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  • Potentielles und reales Sturmschadensrisiko für die Baumartengruppen Buche/Eiche, Fichte, Tanne/Douglasie, Kiefer/Lärche sowie andere Baumarten. Angenommen wurde eine mittlere Sturmstärke vergleichbar mit dem landesweiten Durchschnitt von Sturm Lothar 1999, allerdings in gleicher Intensität gleichmäßig im ganzen Bundesland. Für die Berechnung der Sturmschadenswahrscheinlichkeiten wurde ein empirisch-statistisches Modell verwendet. Das reale Sturmschadensrisiko bezieht sich auf die heute realen Baumartenvorkommen sowie reale Baumhöhen, die aus Luftbildern gewonnen wurden. Das reale Sturmschadensrisiko kann zur Einstufung der aktuellen Gefährdung heute existierender Waldbestände und damit der Ermittlung der Dringlichkeit für den Waldumbau dienen. Das potentielle Sturmschadensrisiko bezieht sich auf sogenannte Normbäume je Baumartengruppe, also Bäume durchschnittlicher Höhe und Durchmesser, so dass zwischen den Baumarten verglichen werden kann. Das potentielle Sturmschadensrisiko dient zur Unterstützung bei der Baumartenwahl.

  • Die Sedimentinformationen werden im Rahmen der Beweissicherung zur Baumaßnahme "Anpassung der Fahrrinne der Unter- und Außenelbe an die Containerschifffahrt" im Bereich des Beweissicherungsgebietes in eine einheitliche Datenbank überführt. Die Informationen werden von unterschiedlichen Institutionen für eigene Zwecke erhoben. Die erfassten Parameter und die Art der Probenahme sind daher unterschiedlich.

  • Mit den synthetischen Wind- und Ausbreitungsklassenstatistiken stehen für das Land Baden-Württemberg standortrepräsentative meteorologische Datensätze als Eingangsdaten für anlagenbezogene Immissionsprognosen im Rahmen von Genehmigungsverfahren nach TA Luft und GIRL, für die Berechnung von Verkehrsimmissionen sowie für die schnelle Einordnung von Nachbarschaftsbeschwerden durch Gerüche und Lärm zur Verfügung.

  • Gebiete, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen, landeskundlichen oder kulturellen Gründen oder zur Erhaltung von Lebensgemeinschaften oder Biotopen bestimmter wildlebender Tier- und Pflanzenarten notwendig ist, werden als Naturschutzgebiete gesichert. Nach § 23 des Naturschutzgesetzes Baden-Württemberg (NatSchG) können Naturschutzgebiete auch wegen der Seltenheit, besonderen Eigenart oder hervorragenden Schönheit von Natur und Landschaft ausgewiesen werden. So sollen die wertvollsten und wichtigsten Biotope eines Naturraums erhalten werden. Insbesondere die gefährdeten Tier- und Pflanzenarten finden in Schutzgebieten Rückzugsräume für eine möglichst ungestörte Entwicklung. Die Zuständigkeit für die Ausweisung liegt bei den höheren Naturschutzbehörden. Diese weisen Naturschutzgebiete per Rechtsverordnung aus. In einigen UIS-Werkzeugen werden folgende Geometrien angeboten: - DST Lokal: automatisierte Liegenschaftskarte (ALKIS) als Erfassungsgrundlage. In diesem Layer sind nur die Geodaten enthalten, die von der zuständigen Behörde bearbeitet werden und im monatlichen Datenaustausch stehen. - Dienst landesweit: die komplette Geodaten des Landes liegen als Web Map Service (WMS), ALKIS-konform vor. In diesem Layer sind die Daten landesweit zusammengeführt, können jedoch von den Dienststellen nicht bearbeitet werden. Der Bestand wird monatlich aktualisiert

  • Feuchtgebiete wie Auenlandschaften, Moore, Seen oder Gebirgsflüsse mit ihren Quellgebieten sind wertvolle Lebensräume für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Sie spielen eine wichtige Rolle als Nahrungsquelle und Grundwasserspeicher - auch für den Menschen. Feuchtgebiete tragen unter anderem zur Qualitätserhaltung des Lebensmittels Wasser bei und dienen als natürliche Wasserspeicher und Rückhalteräume für Hochwasser. Die Ramsar-Konvention ist ein internationales Übereinkommen zum Schutz von Feuchtgebieten mit internationaler Bedeutung, insbesondere als Lebensraum für Wat- und Wasservögel. Die Konvention ist nach der Stadt Ramsar im Iran benannt, in der 1971 die Verhandlungen zu dem Abkommen stattfanden. Es handelt sich um eines der ältesten und bedeutendsten globalen Naturschutzabkommen.

  • Die Abbruchkanten der 2 Wiederholungsmessung erfassen den Zustand nach der Baumaßnahme "Anpassung der Unter- und Außenelbe an die Containerschifffahrt". Die Aufnahme von vorhandenen Abbruchkanten erfolgte über das gesamte Gebiet der Umweltverträglichkeitsuntersuchung von Elbe-Km 586 bis Km 749. Die Abbruckanten werden in ihrer Lage und Höhe durch die Aufnahme der Ober-und Unterkante des Abbruchs bestimmt. Das Zeitintervall für die Aufnahme der Abbruchkanten varriert entsprechend den getroffenen Vereinbarungen zwischen dem Träger des Verfahrens (TdV) und den Einvernehmensbehörden.

  • Der Geodatensatz enthält die räumlichen Geltungsbereiche der Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH) "Mooswälder bei Freiburg (2458 ha), Schauinsland (326 ha), Kandelwald, Roßkopf und Zartener Becken (295 ha) und Schönberg mit Schwarzwaldhängen (81 ha) für den Stadtkreis Freiburg und die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen. Die Flächen sind Teil des europaweiten Schutzgebietsnetzes NATURA 2000. Diese erfasst und pflegt auch die digitalen Geodaten im Umweltinformationssystem Baden-Württemberg.

  • Der Geodatensatz enthält die räumlichen Geltungsbereiche der Vogelschutzgebiete "Mooswälder bei Freiburg (2602 ha), Südschwarzwald (327 ha) und Schönberg bei Freiburg (69 ha)" im Stadtkreis Freiburg und in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen. Die Vogelschutzgebiete oder "Special Protection Areas" (SPA) sind Teil des europaweiten Schutzgebietsnetzes NATURA 2000. Vogelschutzgebiete werden durch die Höhere Naturschutzbehörde im Regierungspräsidium (RP) verordnet welche auch die digitalen Geodaten im Umweltinformationssystem Baden-Württemberg erfasst und pflegt.

  • Der Geodatensatz enthält den Geltungsbereich des Naturparks "Südschwarzwald". Dieser deckt ca. 20% des Freiburger Stadtkreises ab, wobei ca. 60% auf die Gemarkung Freiburg und ca. 40% auf die Gemarkung Kappel entfallen. Der Naturpark Südschwarzwald ist mit ca. 4.000 qkm der größte Naturpark Deutschlands.

  • Jahresertrag WEA Vestas V-150 4,2 MW Der mittlere Jahresertrag wurde durch die Anwendung der luftdichtekorrigierten Leistungskennlinie auf das Windangebot des Rasterpunktes ermittelt. Es handelt sich hierbei um Bruttoerträge, die keine der üblicherweise auftretenden Verluste beinhalten. Zu den Verlusten zählen Abschattungseffekte, Verfügbarkeits- und Netzverluste sowie verschiedene Betriebseinschränkungen. Diese Verluste liegen projektabhängig in einem Bereich zwischen ca. 10 % und 15 %.