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  • Die Abbruchkanten der 2 Wiederholungsmessung erfassen den Zustand nach der Baumaßnahme "Anpassung der Unter- und Außenelbe an die Containerschifffahrt". Die Aufnahme von vorhandenen Abbruchkanten erfolgte über das gesamte Gebiet der Umweltverträglichkeitsuntersuchung von Elbe-Km 586 bis Km 749. Die Abbruckanten werden in ihrer Lage und Höhe durch die Aufnahme der Ober-und Unterkante des Abbruchs bestimmt. Das Zeitintervall für die Aufnahme der Abbruchkanten varriert entsprechend den getroffenen Vereinbarungen zwischen dem Träger des Verfahrens (TdV) und den Einvernehmensbehörden.

  • Die Biotoptypkartierung 1999 erfolgte als Pilotprojekt zur computergestützten Klassifizierung von Biotoptypen auf Grundlage digitaler hochauflösender multispektraler Scannerdaten (HRSC-A). Als Testgebiet wurde die Insel Pagensand ausgewählt.

  • Rettungstreffpunkte mindern kein Unfallrisiko, sondern dienen vor allem ortsunkundigen Personen der besseren Orientierung und Beschreibung ihres Standortes im Wald. Bei einem Unfall sind die Rettungsdienste damit möglicherweise in der Lage, die Unfallorte schneller zu erreichen. Für die Genauigkeit, Gültigkeit, Aktualität und Korrektheit der Daten sowie für die Kennzeichnung der Rettungstreffpunkte vor Ort übernehmen weder Landesforstverwaltung (LFV), ForstBW AöR, Waldbesitzer oder die Urheber der Daten irgendeine Haftung. Es handelt sich bei den Rettungstreffpunkten um betriebsinterne, forstliche Konzepte, die auf freiwilliger Basis von den Waldbesitzern auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Die Daten werden nach bestem Wissen und Gewissen von den Waldbesitzern erhoben und gemäß den vorhandenen personellen und finanziellen Möglichkeiten aktuell gehalten. Rettungstreffpunkte stehen im Ökosystem Wald, das naturbedingt Witterungsverhältnissen oder Kalamitäten unterworfen ist. Es besteht zu keiner Zeit, insbesondere auch aufgrund mutwilliger Zerstörung von Rettungstreffpunkten und Vandalismus, sowie bei Schnee, Sturm, Windwurf etc. Anspruch auf Vollständigkeit, Verfügbarkeit oder Erreichbarkeit der Rettungstreffpunkte. Dies gilt auch für den Fall, dass sich durch schlechte Wegeverhältnisse oder reguläre Holzerntemaßnahmen, bei denen Wege abgesperrt werden und während der Holzernte nicht befahren werden können, die Anfahrt zu den Rettungstreffpunkten durch die Rettungsdienste verzögert. Die Rettungstreffpunktedaten werden von der Landesforstverwaltung (LFV) und ForstBW AöR kostenlos zur Verfügung gestellt. Ein Rechtsanspruch auf Herausgabe der Daten besteht nicht. Das Betreten des Waldes erfolgt unter Beachtung und Einhaltung der Gesetze und Bestimmungen vor Ort. Das Weiterverarbeiten der Daten z.B. zur Integration in Fachanwendungen ist zulässig - NICHT zulässig ist jedoch ein Verändern der Daten - insbesondere der Rettungstreffpunktbezeichnung und der Lagekoordinaten. Für eventuelle Schäden, die durch die Aufbereitung und Nutzung der Daten entstehen, haftet die Landesforstverwaltung (LFV) bzw. ForstBW AöR nicht.

  • Die Biotoptypkartierung 1997 erfolgte als Ist-Zustandsaufnahme im Rahmen der Umweltverträglichkeitsuntersuchung (UVU) zur Baumaßnahme "Anpassung der Fahrrinne der Unter- und Außenelbe an die Containerschifffahrt". Die Kartierung ist Grundlage für die Bewertung der eingetretenen Veränderungen im Vergleich zu den in der UVU gemachten Prognosen.

  • Die Biotoptypkartierung 2000 erfolgte als Ist-Zustandserfassung vor dem Ausbau der Baumaßnahme "Anpassung der Fahrrinne der Außen- und Unterelbe an die Containerschifffahrt" unter Einsatz von HRSC-A Bilddaten und einer automatisierten Biotoptypkartierung. Die Biotoptypkartierung 1997 eignete sich aufgrund der unterschiedlichen Erfassungstechnik und damit verbundenen geringeren Genauigkeiten nicht als Referenzaufnahme.

  • Die Abbruchkanten der 1 Wiederholungsmessung erfassen den Zustand nach der Baumaßnahme "Anpassung der Unter- und Außenelbe an die Containerschifffahrt". Die Aufnahme von vorhandenen Abbruchkanten erfolgte über das gesamte Gebiet der Umweltverträglichkeitsuntersuchung von Elbe-Km 586 bis Km 749. Die Abbruckanten werden in ihrer Lage und Höhe durch die Aufnahme der Ober-und Unterkante des Abbruchs bestimmt. Das Zeitintervall für die Aufnahme der Abbruchkanten varriert entsprechend den getroffenen Vereinbarungen zwischen dem Träger des Verfahrens (TdV) und den Einvernehmensbehörden.

  • Die MThw-Linien der zweiten Wiederholungsmessung erfassen die Lage der mittleren Tidehochwasserlinie nach der Baumaßnahme "Anpassung der Unter- und Außenelbe an die Containerschifffahrt". Der Zeitpunkt der zweiten Wiederholungsmessung ergibt sich aus den Festlegungen des Planfeststellungsbeschlusses sowie zusätzlicher Vereinbarungen mit den Einvernehmensbehörden. Die Aufnahme der MThw-Linien erfolgt über das gesamte Gebiet der Umweltverträglichkeitsuntersuchung von Elbe-Km 586 bis Km 749 ohne die Nebenflüsse und das Gebiet der Delegationsstrecke.

  • Die Sedimentinformationen werden im Rahmen der Beweissicherung zur Baumaßnahme "Anpassung der Fahrrinne der Unter- und Außenelbe an die Containerschifffahrt" im Bereich des Beweissicherungsgebietes in eine einheitliche Datenbank überführt. Die Informationen werden von unterschiedlichen Institutionen für eigene Zwecke erhoben. Die erfassten Parameter und die Art der Probenahme sind daher unterschiedlich.

  • "Bestandskartierung der Biotoptypen im Untersuchungsgebiet der Umweltverträglichkeitsuntersuchung (UVU) zum ""Ersatzneubau der alten Levensauer Hochbrücke"" (2011). Neben den in 2011 Kartierten Flächen sind Daten aus der Umweltvertäglichkeitsuntersuchung zum ""Ausbau der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals"" (2007 bis 2009) enthalten. Der hier dokumentierte Datensatz (Flächendaten) stellt einen Projekt-bezogenen Ausschnitt des Gesamtdatenbestandes der am Nord-Ostsee-Kanal erfassten Biotoptypen dar."

  • Baumkataster der Gemeinde Weißbach umfasst punktförmige Baumstandorte mit Angaben zum Alter, Stammdurchmesser, Vitalität, Standsicherheit, etc. Erfassung über mobiles GIS.