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  • Copernicus EMS - Mapping provides all actors involved in the management of natural disasters, man-made emergency situations and humanitarian crises, with timely and accurate geospatial information derived from satellite remote sensing and completed by available in situ or open data sources. The information generated by the service can be used as supplied (e.g. as digital or printed map outputs). It may be further combined with other data sources (e.g. as digital feature sets in a geographic information system). In both cases it may support geospatial analysis and decision making processes of emergency managers. Copernicus EMS - Mapping is provided during all phases of the emergency management cycle, in two temporal modes, and free of charge for the users. It can be activated only by authorised users.

  • Copernicus is a European system for monitoring the Earth. Data is collected by different sources, including Earth observation satellites and in-situ sensors. The data is processed and provides reliable and up-to-date information about six thematic areas: land, marine, atmosphere, climate change, emergency management and security. The land theme is divided into four main components: Global The Global Land Service provides a series of bio-geophysical products on the status and evolution of the land surface at global scale at mid and low spatial resolution. The products are used to monitor the vegetation, the water cycle and the energy budget. Pan-European The pan-European component provides information about the land cover and land use (LC/LU), land cover and land use changes and land cover characteristics. The latter includes information about imperviousness, forests, natural grasslands, wetlands, and permanent water bodies. Local The local component focuses on different hotspots, i.e. areas that are prone to specific environmental challenges and problems. This includes detailed LC/LU information for the larger EU cities (Urban Atlas), riparian zones along European river networks and NATURA 2000 sites. It will also include maps of coastal areas. In-situ All of the Copernicus services need access to in-situ data in order to ensure an efficient and effective use of Copernicus space-borne data. Next to data provided by participating countries, Earth observation from space also yields pan-European reference datasets, such as a Digital Elevation Model.

  • This collection contains Sentinel-2 Level 2B vegetation indices (VI) for all of Germany for all acquired scenes since 01/2019. VIs (EVI, HA56, NDRE, NDVI, NDWI, PSRI and REIP) are calculated from Level 2A data in 10m spatial resolution. Products are available in tiles according to the ESA Sentinel-2 granule grid (UTM). This is a product of the AGRO-DE project (https://agro-de.info/). For further information, please consult the product description document: https://code-de.org/download/agrode/S2_L2B_index/CODE-DE_Description_S2_IDX.pdf Sensor: MSI (Multispectral Instrument) Repeat rate: 5 days (with two satellites) Launch dates: 23 June 2015 (Sentinel-2A), 07 March 2017 (Sentinel-2B) Archiving start date: 27 June 2015 Mission Status: ongoing Terms and conditions for the use of Sentinel data https://scihub.copernicus.eu/twiki/pub/SciHubWebPortal/TermsConditions/TC_Sentinel_Data_31072014.pdf Sentinel-2 Mission Overview https://sentinel.esa.int/web/sentinel/missions/sentinel-2 File format of measurement data: GeoTIFF Sentinel-2 acquisition plans: https://sentinels.copernicus.eu/web/sentinel/missions/sentinel-2/acquisition-plans

  • Die Abbruchkanten der 2 Wiederholungsmessung erfassen den Zustand nach der Baumaßnahme "Anpassung der Unter- und Außenelbe an die Containerschifffahrt". Die Aufnahme von vorhandenen Abbruchkanten erfolgte über das gesamte Gebiet der Umweltverträglichkeitsuntersuchung von Elbe-Km 586 bis Km 749. Die Abbruckanten werden in ihrer Lage und Höhe durch die Aufnahme der Ober-und Unterkante des Abbruchs bestimmt. Das Zeitintervall für die Aufnahme der Abbruchkanten varriert entsprechend den getroffenen Vereinbarungen zwischen dem Träger des Verfahrens (TdV) und den Einvernehmensbehörden.

  • Die terrestrischen Querprofile der 1 Wiederholungsmessung erfassen den topographischen Zustand zwei Jahre nach der Baumaßnahme "Anpassung der Unter- und Außenelbe an die Containerschifffahrt". Die Aufnahme der Querprofile erfolgte entlang der Elbe über das gesamte Gebiet der Umweltverträglichkeitsuntersuchung von Elbe-Km 586 bis Km 749 auf den Profilen der Nullmessung. Der Erfassungsbereich der Profile erstreckt sich über den veränderlichen Bereich vom Deichfuß bis zum Tideniedrigwasser. Der Regelprofilabstand beträgt 200 Meter, in einzelnen Bereichen erfolgte eine Profilverdichtung.

  • Die Biotoptypkartierung 1997 erfolgte als Ist-Zustandsaufnahme im Rahmen der Umweltverträglichkeitsuntersuchung (UVU) zur Baumaßnahme "Anpassung der Fahrrinne der Unter- und Außenelbe an die Containerschifffahrt". Die Kartierung ist Grundlage für die Bewertung der eingetretenen Veränderungen im Vergleich zu den in der UVU gemachten Prognosen.

  • Die 10.000 Hektar große Nationalparkfläche ist wiederum in drei unterschiedlich stark geschützte Zonen aufgeteilt: Kernzone, Entwicklungszone und Managementzone. Diese Aufteilung geschah unter Einbindung der Bevölkerung im Zuge eines groß angelegten Beteiligungsverfahrens. 147 Anregungen von Besucher*innen, Gemeinden und in einem eigens zu diesem Zweck eingerichteten Online-Forum wurden im Vorfeld diskutiert und teilweise umgesetzt. Kernzone In den Waldgebieten der Kernzone, zu der die Bereiche Plättig, Hoher Ochsenkopf/Nägeliskopf im Norden, Wilder See/Kleemüsse in der Mitte sowie Buhlbachsee/Hechliskopf im Süden gehören, gilt das Motto: Natur Natur sein lassen. Sie werden komplett sich selbst überlassen und sind am stärksten geschützt. Nach den internationalen Richtlinien für Nationalparks müssen in 30 Jahren drei Viertel der Fläche des Nationalparks Schwarzwald zur Kernzone zählen. Natürlich dürfen Besucher*innen diese Gebiete - unter Berücksichtigung der Schutzvorschriften - auch weiterhin auf ausgewiesenen Wegen betreten. Entwicklungszone In der Entwicklungszone werden die Wälder darauf vorbereitet, später in die Kernzone überzugehen. Dazu gehören Waldbereiche, die noch Lenkung brauchen, bevor auch hier gilt: Natur Natur sein lassen. Nach 30 Jahren soll es keine Entwicklungszone mehr geben. Zu welchen unterstützenden Maßnamen gegriffen wird legt der Nationalparkplan fest. Managementzone Bis maximal ein Viertel der Fläche des Nationalparks bleibt dauerhaft Managementzone. Hier greift das Nationalparkteam pflegend und lenkend ein – unter anderem, um Biotop- und Artenschutzziele zu sichern oder die Ausbreitung des Borkenkäfers auf umliegende Wälder zu verhindern. Auch die Grindenflächen liegen in der Managementzone, sie werden dauerhaft erhalten und miteinander vernetzt.

  • Die terrestrischen Querprofile der 2 Wiederholungsmessung erfassen den topographischen Zustand sechs Jahre nach der Baumaßnahme "Anpassung der Unter- und Außenelbe an die Containerschifffahrt". Die Aufnahme der Querprofile erfolgte entlang der Elbe über das gesamte Gebiet der Umweltverträglichkeitsuntersuchung von Elbe-Km 586 bis Km 749 auf den Profilen der Nullmessung. Der Erfassungsbereich der Profile erstreckt sich über den veränderlichen Bereich vom Deichfuß bis zum Tideniedrigwasser. Der Regelprofilabstand beträgt 200 Meter, in einzelnen Bereichen erfolgte eine Profilverdichtung.

  • Die MThw-Linien der Nullmessung erfassen den Ist-Zustand vor der Baumaßnahme "Anpassung der Unter- und Außenelbe an die Containerschifffahrt". Die Aufnahme der MThw-Linien erfolgte über das gesamte Gebiet der Umweltverträglichkeitsuntersuchung von Elbe-Km 586 bis Km 749 einschliesslich der Nebenflüsse.

  • Die terrestrischen Querprofile der Nullmessung erfassen den topographischen Ist-Zustand vor der Baumaßnahme "Anpassung der Unter- und Außenelbe an die Containerschifffahrt". Die Aufnahme der Querprofile erfolgte entlang der Elbe über das gesamte Gebiet der Umweltverträglichkeitsuntersuchung von Elbe-Km 586 bis Km 742. Der Erfassungsbereich der Profile erstreckt sich vom Deich bis zum Tideniedrigwasser. Der Regelprofilabstand beträgt 200 Meter, in einzelnen Bereichen erfolgte eine Profilverdichtung.