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  • The SRTM X-SAR Elevation Mosaic is an aggregation of DLR's SRTM X-SAR DTED tiles. The SRTM X-SAR Color-Coded Elevation Mosaic combines the SRTM X-SAR Elevation and Hillshade Mosaic Datasets to produce a hypsometric colored and shaded relief of the SRTM X-SAR DTED tiles.

  • The SRTM X-SAR Elevation Mosaic is an aggregation of DLR's SRTM X-SAR DTED files. The DTED Level-2 files have been generated from Synthetic Aperture Radar (SAR) data acquired by the German-Italian X-band interferometric SAR system during the Shuttle Radar Topography Mission (SRTM) between February 11 and 22, 2000. The X-band system was flown and operated onboard the Space Shuttle Endeavor, along with a NASA C-Band SAR system. The SRTM project page at DLR provides additional information on the SRTM X-band mission (http://www.dlr.de/eoc/Portaldata/60/Resources/dokumente/7_sat_miss/SRTM-XSAR-DEM-DTED-1.1.pdf). Further details on the mission in general, the technology, accuracies, and applications are available in http://www2.jpl.nasa.gov/srtm/SRTM_paper.pdf . The original DTED files have been grouped and mosaicked into 30 x 30 degree tiles. Six out of the total of 48 tiles were empty since they do not contain any DTED files. The resulting 42 tiles are stored as uncompressed GeoTIFF files. The files have been supplemented with nine cubic convolution resampled overviews for fast web delivery.

  • The SRTM X-SAR Error Mosaic is based on the height error map (HEM, see SRTM PDF http://www.dlr.de/eoc/Portaldata/60/Resources/dokumente/7_sat_miss/SRTM-XSAR-DEM-DTED-1.1.pdf) and provides a local measure of the achieved accuracy. It is statistically determined from a neighborhood of image cells mainly considering the phase and baseline stability. Thus it describes the precision relative to the surrounding. The determination of the absolute accuracy requires the consideration of reference measures.

  • The SRTM X-SAR Hillshade Mosaic is a greyscale shaded relief based on the SRTM X-SAR Elevation Mosaic. Combined with the latter, it can be used to add a 3d effect and enhance the visual resolution by pronouncing peaks and valleys.

  • Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Nutzung der Seewasserstraßen aus unterschiedlichen Gründen wurde für den Bereich des Küstenmeeres eine graphische Darstellung der Freihaltebereiche seitens des WSV als Eigentümer erstellt.

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:In den Regionalplänen des Verbands Region Stuttgart sowie der Regionalverbände Heilbronn-Franken, Ostwürttemberg, Mittlerer Oberrhein, Nordschwarzwald, Südlicher Oberrhein, Schwarzwald-Baar-Heuberg, Hochrhein-Bodensee, Neckar-Alb und Bodensee-Oberschwaben werden Standorte für regionalbedeutsame Windkraftanlagen nur in Form von Vorranggebieten festgelegt. In Vorranggebieten sind Nutzungen, die dem Bau und Betrieb von regionalbedeutsamen Windkraftanlagen entgegenstehen, nicht zulässig. Die Träger der Bauleitplanung haben in ihren Flächennutzungsplänen die Möglichkeit zur eigenen planerischen Steuerung von Windkraftanlagen. Der Regionalverband Donau-Iller und der Verband Region Rhein-Neckar unterliegen besonderen staatsvertraglichen Regelungen. Spezifische Kurzbeschreibung:Mehr Informationen zur Ressource finden Sie unter: https://www.geoportal-raumordnung-bw.de/de/metadaten/regionen/kurzbeschreibung/eb2fb6ec040075e8d9a4868b92f14e4d62d60413

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:In den Regionalplänen können Standorte für Einkaufszentren, großflächige Einzelhandelsbetriebe und sonstige großflächige Handelsbetriebe in Form von Vorranggebieten, Vorbehaltsgebieten und Ausschlussgebieten festgelegt werden. In Vorranggebieten hat die Ansiedlung dieser Einrichtungen Vorrgang vor anderen Nutzungen. In Vorbehaltsgebieten sind andere raumbedeutsame Nutzungen oder Maßnahmen abzuwägen. In Ausschlussgebieten ist die Ansiedlung von Einkaufszentren, großflächigen Einzelhandelsbetrieben und sonstigen großflächigen Handelsbetrieben ausgeschlossen. Die Standorte für Einkaufszentren, großflächige Einzelhandelsbetriebe und sonstige großflächige Handelsbetriebe für Endverbraucher (Einzelhandelsgroßprojekte) fügen sich in das zentralörtliche Versorgungssystem ein; sie dürfen in der Regel nur in Ober-, Mittel- und Unterzentren ausgewiesen, errichtet oder erweitert werden. Hiervon abweichend kommen auch Standorte in Kleinzentren und Gemeinden ohne zentralörtliche Funktion in Betracht, wenn dies nach den raumstrukturellen Gegebenheiten zur Sicherung der Grundversorgung geboten ist, oder diese in Verdichtungsräumen liegen und mit Siedlungsbereichen benachbarter Ober-, Mittel- oder Unterzentren zusammengewachsen sind. Hersteller-Direktverkaufszentren als besondere Form des großflächigen Einzelhandels sind grundsätzlich nur in Oberzentren zulässig. Die Verkaufsfläche der Einzelhandelsgroßprojekte soll so bemessen sein, dass deren Einzugsbereich den zentralörtlichen Verflechtungsbereich nicht wesentlich überschreitet. Die verbrauchernahe Versorgung der Bevölkerung im Einzugsbereich und die Funktionsfähigkeit anderer Zentraler Orte dürfen nicht wesentlich beeinträchtigt werden. Einzelhandelsgroßprojekte dürfen weder durch ihre Lage und Größe noch durch ihre Folgewirkungen die Funktionsfähigkeit der Stadt- und Ortskerne der Standortgemeinde wesentlich beeinträchtigen. Einzelhandelsgroßprojekte sollen vorrangig an städtebaulich integrierten Standorten ausgewiesen, errichtet oder erweitert werden. Für nicht zentrenrelevante Warensortimente kommen auch städtebauliche Randlagen in Frage. Neue Einzelhandelsgroßprojekte sollen nur an Standorten realisiert werden, wo sie zeitnah an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen werden können. Die Festlegung von Standorten für regionalbedeutsame Einzelhandelsgroßprojekte in den Regionalplänen soll vor allem auf Grund eines regionalen Entwicklungskonzepts vorgenommen werden. Als Teil einer integrierten städtebaulichen Gesamtplanung soll auf der Grundlage von regional abgestimmten Einzelhandelskonzepten eine ausgewogene Einzelhandelsstruktur erhalten oder angestrebt werden. Spezifische Kurzbeschreibung:Mehr Informationen zur Ressource finden Sie unter: https://www.geoportal-raumordnung-bw.de/de/metadaten/regionen/kurzbeschreibung/d020511ef46b01f9b97be1c8df7cc307c9fb72ca

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:Zum Schutz von Naturgütern, naturbezogenen Nutzungen und ökologischen Funktionen vor anderen Nutzungsarten oder Flächeninanspruchnahmen können in den Regionalplänen Regionale Grünzüge in Form von Vorrang- und Vorbehaltsgebieten ausgewiesen werden. Sie konkretisieren und ergänzen die überregional bedeutsamen naturnahen Landschaftsräume im Freiraumverbund. Regionale Grünzüge sind größere zusammenhängende Freiräume für unterschiedliche ökologische Funktionen, für naturschonende, nachhaltige Nutzungen oder für die Erholung. In Vorranggebieten sind sie von Besiedlung und anderen funktionswidrigen Nutzungen freizuhalten. Dagegen sind in Vorbehaltsgebieten andere raumbedeutsame Nutzungen oder Maßnahmen abzuwägen. Spezifische Kurzbeschreibung:Mehr Informationen zur Ressource finden Sie unter: https://www.geoportal-raumordnung-bw.de/de/metadaten/regionen/kurzbeschreibung/146a8096cf60b715af14be862a52f52484807664

  • Die kleinsten auf der Karte abgrenzbaren Bodengesellschaften sind die Bodenkundlichen Einheiten. In Ihnen werden genetisch und stofflich miteinander in Beziehung stehende Böden zusammengefasst. Die Beschreibung der in den Bodenkundlichen Einheiten vorherrschenden Böden beinhaltet Angaben zu Bodengenese, Bodenart, Ausgangsgestein, Relief und Begleitböden.

  • Die Berechnung der Gehalte organischen Kohlenstoffs der Oberböden erfolgt auf Basis von Landnutzungs-, Klima-, Boden- und Reliefparameter. Aufgrund der hohen Variabilität sind keine standortsbezogenen Einzelprognosen möglich. Die Informationen und die 50m Rasterdarstellung sind für regionale Vergleiche und für gebietsbezogene Bilanzierungen geeignet.