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  • Georeferenzierte Rasterkarte TK 25 (310 Blätter, 4-7 Layer). Die Kacheln liegen als Summenlayer und Einzellayer vor (Grundriss, Schrift, Vegetationszeichen, Gewässerkontur, Gewässerdecker, Höhenlinien und Walddecker). Historisch bedingt liegen einzelne Kartenblätter der TK25 nur mit 4 Ebenen vor. Maßstab: 1:25000

  • Die Raumnutzungskarten sind Teil der Regionalpläne der 12 Regionalverbände in Baden-Württemberg. Gesetzliche Grundlagen für die Aufstellung der Regionalpläne sind das Bundesraumordnungsgesetz und das Landesplanungsgesetz in Verbindung mit dem Landesentwicklungsplan. Zielsetzungen und Grundsätze der Raumordnung und der Landesplanung werden in den Regionalplänen konkretisiert sowie räumlich und sachlich ausgeformt und durch regionale Ziele und Grundsätze ergänzt. In den Raumnutzungskarten werden die verbindlichen Festlegungen zur Siedlungs-, Freiraum- und Infrastruktur dargestellt. Maßstab: 1:25000

  • Einteilung der Landesfläche von Baden-Württemberg in quadratische Flächen mit jeweils 1000m Seitenlänge. Dieses Gitter zeigt die Lage der historischen digitalen Orthophotos DOPs. Maßstab: 1:10000

  • Die besonders geschützten Biotope werden auf der Basis des § 32 NatSchG nach den einheitlichen Vorgaben der § 32-Kartieranleitung außerhalb des Waldes durch die unteren Naturschutzbehörden erfasst und an die LUBW zum Aufbau der landesweiten Biotopdatenbank weitergegeben. Maßstab 1:10000 INSPIRE-Thema: Lebensräume und Biotope

  • Die vorliegende Auswertung zeigt für Baden-Württemberg die geogenen Hintergrundkonzentrationen in den petrogeochemischen Einheiten von Baden-Württemberg. Für 20 ausgewählte Parameter lassen sich wertvolle Abschätzungen über deren Gehalt in einem bestimmten Gesteinsabschnitt abschätzen. Der vorgelegte Bericht wird Abschätzungen von Gesteinsgehalten, bzw. die Einordnung und Bewertung von Analyseergebnissen erleichtern.

  • Die vorliegende Auswertung zeigt für Baden-Württemberg die geogenen Hintergrundkonzentrationen einer Vielzahl von Grundwasserinhaltsstoffen in Abhängigkeit von den durchflossenen Gesteinen. Sie liefert damit die Grundlage für die Definition von Warnwerten, Grenzwerten und Sanierungszielen in Regelwerken, in der Gesetzgebung und für die Praxis.

  • Direkte Sonnenstrahlung. Der Teil der Sonnenstrahlung, der die Erdatmosphäre ungehindert durchdringt und auf der Bodenoberfläche ankommt. Sie hat bei wolkenlosem Himmel den höchsten Wert. Zusammen mit der diffusen Sonnenstrahlung bildet sie die Globalstrahlung. In der Karte ist die Energiesumme pro Quadratmeter für die beiden Reifemonate September und Oktober dargestellt. Die auf der Bodenoberfläche ankommende direkte Sonnenstrahlung ist in unseren Breiten auf südlich ausgerichteten Lagen bei ca. 55 Prozent Hangneigung (ca. 30 Grad) übers Jahr gesehen am höchsten. Betrachtet man nur die beiden Reifemonate September und Oktober mit der dann schon tiefer stehenden Sonne, werden die höchsten Werte an extremen Steilhängen mit ca. 150 Prozent Hangneigung (ca. 55 Grad) erreicht. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/bodenkunde/projekte/weinbauatlas

  • Die vorliegende Auswertung zeigt für Baden-Württemberg die geogenen Hintergrundkonzentrationen einer Vielzahl von Grundwasserinhaltsstoffen in Abhängigkeit von den durchflossenen Gesteinen. Sie liefert damit die Grundlage für die Definition von Warnwerten, Grenzwerten und Sanierungszielen in Regelwerken, in der Gesetzgebung und für die Praxis.

  • Die vorliegende Auswertung zeigt für Baden-Württemberg die geogenen Hintergrundkonzentrationen in den petrogeochemischen Einheiten von Baden-Württemberg. Für 20 ausgewählte Parameter lassen sich wertvolle Abschätzungen über deren Gehalt in einem bestimmten Gesteinsabschnitt abschätzen. Der vorgelegte Bericht wird Abschätzungen von Gesteinsgehalten, bzw. die Einordnung und Bewertung von Analyseergebnissen erleichtern.

  • Zunehmende Hangneigung erschwert die rationelle maschinelle Bewirtschaftung der Weinberge. In flachen, nicht terrassierten Weinbergen beträgt der jährliche Arbeitsaufwand incl. Weinlese ca. 400 Stunden/ha/Jahr und erhöht sich bis auf 1500 Stunden/ha/Jahr in steilen terrassierten Mauerweinbergen. Der Bodenabtrag setzt bei nicht begrünter Bodenoberfläche schon bei 2 bis 3 % Hangneigung ein. Die meisten erosionsgefährdeten Weinbergsböden werden heute durch Begrünung, in regenarmen Gebieten z. T. auch durch Strohabdeckung, vor Bodenabtrag geschützt. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/bodenkunde/projekte/weinbauatlas