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  • Der vom Landeserdbebendienst bearbeitete historische Erdbebenkatalog beinhaltet Angaben zu Erdbeben in und um Baden-Württemberg, auf dieser Ebene von 1900 bis 1993. Kartenmäßig dargestellt sind natürliche (tektonische) und induzierte Erdbeben im Gebiet 47.3°N bis 50.0°N und 7.2°E bis 10.75°E, die entweder eine Magnitude von größer-gleich 3 oder eine Intensität von größer-gleich IV erreicht haben und damit als potenziell spürbar anzusehen sind. Unter dem Begriff "induzierte Erdbeben" werden nicht-natürliche seismische Ereignisse zusammengefasst. Dazu zählen z. B. Bergschläge, d.h. Erdbeben im Bereich von aktiven oder offen gelassenen Grubengebäuden, etwa im saarländischen Kohlerevier. Weitere induzierte Erdbeben stehen in Zusammenhang mit der Rohstoffgewinnung aus Bohrungen, also Erdöl-, Erdgas- oder Erdwärmeförderung bzw. Verpressung von Flüssigkeiten oder Gasen in den Untergrund. Steinbruchsprengungen und andere Ereignisse wie Felsstürze etc. sind in dieser Darstellung nicht enthalten. Da viele der Erdbeben mangels verlässlicher instrumenteller Daten keine Magnitudenangabe haben, werden nur zwei Klassen unterschieden: Erdbeben, bei denen vermutlich keine Schäden aufgetreten sind, und solche, die nach bestem Wissen und Gewissen Schäden verursacht haben sollten. Bei der Erstellung des Katalogs wurde auf eine Vielzahl von Quellen zurück gegriffen. Die entsprechende Autorenschaft oder verantwortliche Agentur wird jeweils aufgeführt.

  • Die Ebene der gespürten Erdbeben enthält einen Auszug aus den Ebenen "tektonische Erdbeben" und "induzierte Erdbeben". Dargestellt werden Erdbeben seit 1994, die in Baden-Württemberg gespürt wurden, d.h. für die eine maximale Intensität (nicht zu verwechseln mit der Magnitude) auf der Europäischen Makroseismischen Skala (EMS-98, früher auch andere Skalen) angegeben werden kann.

  • Der vom Landeserdbebendienst bearbeitete historische Erdbebenkatalog beinhaltet Angaben zu Erdbeben in und um Baden-Württemberg, auf dieser Ebene vom Jahr 1000 bis 1899. Kartenmäßig dargestellt sind alle Ereignisse im Gebiet 47.3°N bis 50.0°N und 7.2°E bis 10.75°E, die mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit als Erdbeben identifiziert werden können. Explosionen und andere Ereignisse wie Felsstürze etc. sind in dieser Darstellung nicht enthalten. Im vorinstrumentellen Zeitalter stammen die Informationen aus Berichten und Meldungen unzähliger Quellen. Nicht spürbare Erdbeben sind also per se nicht enthalten. Bei der Erstellung des Katalogs wurde auf eine Vielzahl anderer Zusammenstellungen (Kataloge) zurück gegriffen. Die entsprechende Autorenschaft oder verantwortliche Agentur wird jeweils aufgeführt.

  • Das LGRB betreibt den Landeserdbebendienst für Baden-Württemberg (LED). Der LED erfüllt die folgenden Aufgaben: Erdbebenmessung, Bereitstellung von Erdbebeninformationen und seismischen Messdaten, Erfassung von Wahrnehmungen und Schäden bei Erdbeben und Fachberatung in seismologischen Fragen. Aus dem Erdbebenkatalog des Landeserdbebendienstes Baden-Württemberg sind natürliche und induzierte Erdbeben seit 1994 dargestellt. Das Thema Epizentren fasst alle Erdbeben zusammen und ermöglicht als WFS einen Daten-Download in verschiedenen Formaten. Weitere Informationen: https://lgrb-bw.de/erdbeben

  • Der vom Landeserdbebendienst bearbeitete historische Erdbebenkatalog beinhaltet Angaben zu Erdbeben in und um Baden-Württemberg: vom Jahr 1000 bis 1899 alle im Katalog bekannten Erdbeben und für die Jahre 1900 bis 1993 die Ereignisse, die mindestens eine Magnitude von 3 oder eine Intensität von IV erreichten.Alle Ereignisse liegen im Gebiet 47.3°N bis 50.0°N und 7.2°E bis 10.75°E, und können mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit als Erdbeben identifiziert werden. Explosionen und andere Ereignisse wie Felsstürze etc. sind nicht enthalten. Im vorinstrumentellen Zeitalter stammen die Informationen aus Berichten und Meldungen unzähliger Quellen. Nicht spürbare Erdbeben sind also per se nicht enthalten. Bei der Erstellung des Katalogs wurde auf eine Vielzahl anderer Zusammenstellungen (Kataloge) zurück gegriffen. Die entsprechende Autorenschaft oder verantwortliche Agentur wird jeweils aufgeführt.

  • Der Erdbebenkatalog des Landeserdbebendienstes beinhaltet außer natürlichen Erdbeben auch seismische Ereignisse anderer Art, die unter dem Begriff "induzierte Erdbeben" zusammengefasst werden können. Dazu zählen z. B. Bergschläge, d.h. Erdbeben im Bereich von aktiven oder offen gelassenen Grubengebäuden, etwa im saarländischen Kohlerevier. Weitere induzierte Erdbeben stehen in Zusammenhang mit der Rohstoffgewinnung aus Bohrungen, also Erdöl-, Erdgas- oder Erdwärmeförderung bzw. Verpressung von Flüssigkeiten oder Gasen in den Untergrund. Kartenmäßig dargestellt sind induzierte Erdbeben im Gebiet 47.3°N bis 50.0°N und 7.2°E bis 10.75°E seit 1994.Weitere Informationen unter: https://lgrb-bw.de/erdbeben/jahresbulletins

  • Der Erdbebenkatalog Baden-Württemberg beinhaltet Angaben über Erdbeben in und um Baden-Württemberg. Kartenmäßig dargestellt sind natürliche Erdbeben im Gebiet 47.3°N bis 50.0°N und 7.2°E bis 10.75°E seit 1994. Ab 1996 ist der Katalog vollständig für Erdbeben stärker als etwa Magnitude ML = 2.0 (Richter-Skala). Mit dem Ausbau des Messnetzes und der gestiegenen Empfindlichkeit kann heute von einer Vollständigkeit mindestens ab Magnitude ML=1.5 im bearbeiteten Gebiet ausgegangen werden. Steinbruchsprengungen sind im Katalog nicht enthalten. Weitere Informationen unter: https://lgrb-bw.de/erdbeben/jahresbulletins

  • Das Netz der Erdbebenmessstationen in Baden-Württemberg wird im Rahmen von Projekten und Kampagnen durch temporäre Einrichtungen ergänzt. Meist handelt es sich dabei um empfindliche Detektionsstationen anderer Betreiber, und nur z.T. mit echtzeitnaher Datenübertragung über Internet. Die Daten stehen gemäß den Vorgaben des Geologie-Daten-Gesetzes dem LED und der Öffentlichkeit zur Verfügung.

  • Der Erdbebenkatalog Baden-Württemberg, bearbeitet vom Landeserdbebendienst (LED), beinhaltet Angaben über Erdbeben in und um Baden-Württemberg. Kartenmäßig dargestellt sind natürliche (tektonische) und induzierte Erdbeben im Gebiet 47.3°N bis 50.0°N und 7.2°E bis 10.75°E seit 1994. Ab 1996 ist der Katalog vollständig für Erdbeben stärker als etwa Magnitude ML = 2.0 (Richter-Skala). Mit dem Ausbau des Messnetzes und der gestiegenen Empfindlichkeit kann heute von einer Vollständigkeit mindestens ab Magnitude ML=1.5 im bearbeiteten Gebiet ausgegangen werden. Unter dem Begriff "induzierte Erdbeben" werden nicht-natürliche seismische Ereignisse zusammengefasst. Dazu zählen z. B. Bergschläge, d.h. Erdbeben im Bereich von aktiven oder offen gelassenen Grubengebäuden. Weitere induzierte Erdbeben stehen in Zusammenhang mit der Rohstoffgewinnung aus Bohrungen, also Erdöl-, Erdgas- oder Erdwärmeförderung bzw. Verpressung von Flüssigkeiten oder Gasen in den Untergrund. Steinbruchsprengungen sind im Katalog nicht enthalten. Als "gespürt" werden diejenigen Erdbeben gekennzeichnet, denen eine maximale Intensität (nicht zu verwechseln mit der Magnitude) auf der Europäischen Makroseismischen Skala (EMS-98, früher auch andere Skalen) von mindestens III zugeordnet werden kann. Insbesondere in den frühen Jahren der Zusammenstellung sind auch Erdbeben dargestellt, die von anderen Agenturen als dem LED bearbeitet wurden. Die entsprechende Quelle (verantwortliche Agentur) wird jeweils aufgeführt. Für Epizentren außerhalb des Landesgebiets von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind die Angaben des LED bzw. des EDSW nicht maßgeblich. Die maßgeblichen Angaben veröffentlicht der jeweils lokal zuständige Erdbebendienst.

  • Das Netz der Messstationen zur Erdbebenregistrierung in Baden-Württemberg umfasst permanente und temporäre Aufstellungen in verschiedenen technischen und funktionalen Ausrichtungen: 1. empfindliche Detektionsstationen, 2. Starkbebenmessstationen, 3. Hybridstationen, die Detektions- und Starkbeben-Eigenschaften verbinden. Dies gilt sowohl für die LED-eigenen Erdbebenmessstationen als auch für die anderer Betreiber. Sämtliche permanenten Messstationen übertragen heute ihre Daten echtzeitnah via Mobilfunk, DSL oder Internet in die Zentrale des LED in Freiburg. Die temporären Aufstellungen sind zum großen Teil offline. Bei den inzwischen geschlossenen Erdbebenmessstationen handelt es sich z.T. noch um analoge Aufzeichnungstechnik u.Ä.