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  • Fördermengen an mineralischen Rohstoffen in den Regionen des Landes Baden-Württemberg im Jahr 2011.

  • Als hydrogeologische Einheit wird nach der AD-HOC-AG HYDROGEOLOGIE (1997) "ein Gesteinskörper bezeichnet, der aufgrund seiner Petrographie, Textur oder Struktur im Rahmen einer festgelegten Bandbreite einheitliche hydrogeologische Eigenschaften aufweist und durch Schichtgrenzen, Faziesgrenzen, Erosionsränder oder Störungen begrenzt ist. Die Bandbreite, innerhalb der ein Gesteinskörper als homogen betrachtet wird, ist in starkem Maße vom Bearbeitungs- und Darstellungsmaßstab abhängig".

  • Baden-Württemberg ist reich an hochwertigen Rohstoffvorkommen besonders aus den Bereichen der Steine und Erden sowie der Industrieminerale. Mit demRohstoffsicherungskonzept wird dem LGRB der Auftrag erteilt, diese Rohstoffvorkommen zu erkunden, abzugrenzen, zu bewerten und zu beschreiben. Die vorliegenden Themen geben eine Übersicht über die im Land betriebenen Gewinnungsstellen (unterteilt nach Rohstoffgruppen und Fördermengenklassen) und eine Auswahl weiterverarbeitender Betriebe, über die oberflächennahen mineralischen Rohstoffe und die Steinsalzverbreitung im Mittleren Muschelkalk sowie über einige wichtige Nutzungskonflikte. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/rohstoffgeologie

  • In den letzten Jahrzehnten hat die Gefährdung des Bodens durch die Nutzung von Flächen für Siedlung und Verkehr, durch Schadstoffeinträge und moderne Landbewirtschaftungsformen rasant zugenommen. Die Erhaltung der vorhandenen natürlichen Bodenreserven muss daher ein grundlegendes Anliegen der Planung sein. Die Bodenübersichtskarte von Baden-Württemberg liefert mit den dazugehörigen Auswertungsthemen wichtige Informationen für die Landes- und Regionalplanung sowie für Lehre und Forschung. Kurzerläuterung zur BÜK200 unter http://lgrb-bw.de/download_pool/readme_buek200.pdf Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/bodenkunde

  • Baden-Württemberg ist ein geologisch und landschaftlich überaus abwechslungsreiches Land. Dies ist das Ergebnis einer hunderte von Millionen Jahre langen geologischen Entwicklung. Schichten und Gesteine aus fast allen Perioden der Erdgeschichte bilden den Untergrund, auf dem wir leben und den wir nutzen. Wesentliche Aufgabe des Fachbereichs Geologie des LGRB ist die geowissenschaftliche Landesaufnahme und Dokumentation dieses Untergrundes. Im Thema Geologie wird eine Übersicht über die geologischen Verhältnisse (Geologische Einheiten, Tektonik) in Baden-Württemberg gegeben. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/geologie

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:Aus dem Landesentwicklungsplan werden die Landesentwicklungsachsen (siehe OA-Nr. 8114) nachrichtlich in die Regionalpläne übernommen. Dabei können in den Regionalplänen Ausformungen vorgenommen werden, beispielsweise durch Konkretisierung des Verlaufs der Landesentwicklungsachsen oder durch weitergehende planerische Aussagen. Die Kombination aus nachrichtlicher Übernahme bzw. Konkretisierung von Zielen wird durch die Buchstabenkombination "(N)/(Z)" gekennzeichnet. Soweit es für die Entwicklung und Ordnung der räumlichen Struktur der Region erforderlich ist, können in den Regionalplänen zusätzlich Regionale Entwicklungsachsen festgelegt werden. Funktional steht bei den Regionalen Entwicklungsachsen die Siedlungsentwicklung in engem Bezug zu leistungsfähigen Massenverkehrsmitteln. Die Konzentration der Siedlungstätigkeit und ihre Zuordnung zu den Haltestellen des ÖPNV und wichtigen sonstigen Infrastruktureinrichtungen dient der Minderung der Flächeninanspruchnahme für Siedlungstätigkeit, der Minimierung von Individualfahrten durch Verlagerung auf öffentliche Verkehre sowie der Sicherstellung kurzer Wege für Versorgung und Freizeitaktivitäten. Spezifische Kurzbeschreibung:Mehr Informationen zur Ressource finden Sie unter: https://www.geoportal-raumordnung-bw.de/de/metadaten/regionen/kurzbeschreibung/d292d9993609ba629623c63d96a91aaebd2e0ded

  • Der Bergbau und alle mit dem Bergwerksbetrieb zusammenhängenden Tätigkeiten, Einrichtungen und Anlagen unterliegen der staatlichen Bergaufsicht des Wirtschaftsministeriums in Stuttgart sowie des LGRB, Ref. 97 Landesbergdirektion in Freiburg. Die Karte zeigt ausgewählte Themen aus dem Fachbereich. Aktuell sind dies die Themen (Alt-)Bergbau, Seilbahnen und Besucherbergwerke. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/bergbau

  • Gewinnungsstellen von Kiesen und Sanden in Baden-Württemberg 2011 mit Angabe von Fördermengenklassen.

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:Die im Landesentwicklungsplan Baden-Württemberg festgelegte zentralörtliche Gliederung in Oberzentren und Mittelzentren mit Mittelbereichen (siehe Objektart Mittelbereiche) sowie in die in den Regionalplänen festgelegten Unterzentren und Kleinzentren soll die dezentrale Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur des Landes festigen und die angestrebte Siedlungsentwicklung unterstützen und koordinieren. Oberzentren sollen als Standorte großstädtischer Prägung die Versorgung eines Verflechtungsbereichs von mehreren hunderttausend Einwohnern (in der Regel die Region) mit hoch qualifizierten und spezialisierten Einrichtungen und Arbeitsplätzen gewährleisten. Mittelzentren sollen als Standorte eines vielfältigen Angebots an höherwertigen Einrichtungen und Arbeitsplätzen so entwickelt werden, dass sie den gehobenen, spezialisierten Bedarf decken können. Unterzentren sollen als Standorte von Einrichtungen und Arbeitsplätzen so entwickelt werden, dass sie auch den qualifizierten, häufig wiederkehrenden Bedarf eines Verflechtungsbereichs der Grundversorgung decken können. Kleinzentren sollen als Standorte von zentralörtlichen Einrichtungen der Grundversorgung so entwickelt werden, dass sie den häufig wiederkehrenden überörtlichen Bedarf ihres Verflechtungsbereichs decken können. Spezifische Kurzbeschreibung:Mehr Informationen zur Ressource finden Sie unter: https://www.geoportal-raumordnung-bw.de/de/metadaten/regionen/kurzbeschreibung/f145b76b0b088203165115889447d7507d0cc8fd

  • Gewinnungsstellen von Naturwerksteinen in Baden-Württemberg 2011. Es wird unterschieden zwischen zur Zeit (2011) in Betrieb befindlichen und seit 1985 stillgelegten Werksteinbrüchen (Wiederaufnahme zumeist gut möglich).