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  • The Global Urban Footprint® (GUF®) dataset is based on the radar (SAR) satellite imagery of the German satellites TerraSAR-X and TanDEM-X. By creating the GUF database, scientists at the German Remote Sensing Data Center (DFD) of the German Aerospace Center (DLR) have succeeded in using a newly developed method to generate a global raster map of the world’s built-up pattern in a so far unprecedented spatial resolution of about 12m per raster cell. Using a fully automated processing system, a global coverage of more than 180,000 very high resolution SAR images (3m ground resolution) has been analyzed acquired between 2010 and 2013. Thereby, the backscatter amplitudes of the SAR data have been used in combination with derived textural information to delineate human settlements in a highly automated, complex decision-making process. The evaluation procedure based mainly on radar signals detects the characteristic vertical structures of human habitations – primarily built-up areas. In addition, auxiliary data such as digital elevation models have been included to improve the classification process. In total, over 20 million datasets were processed with a combined volume of about 320 terabytes. The final global maps show three coverage categories (e. g. in a B&W representation): Built-up areas (vertical structures only) in black, non-built-up surfaces in white, areas of no coverage by TSX/TDX satellites (NoData) as most parts of the oceans in grey. The final product has been optimized for fast online access through web services by merging the 5° x 5° GUF tiles into a single global mosaic. Furthermore reduced resolution overviews have been generated with an interpolation algorithm, that computes the average value of all contribution pixels. The global mosaic uses PackBits compression to reduce file size. (GUF® and Global Urban Footprint® are protected as trademarks.)

  • Nutzung: § 4 Allgemeine Wohngebiete (WA)

  • Nutzung: § 4 Allgemeine Wohngebiete (WA)

  • Bebauungsplan Sport- und Freizeitgelaende

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:Gemeinden, in denen aus besonderen Gründen, insbesondere aus Rücksicht auf Naturgüter, keine über die Eigenentwicklung hinausgehende Siedlungstätigkeit stattfinden soll, werden in den Regionalplänen ausgewiesen. Der Rahmen der Eigenentwicklung soll es den Gemeinden ermöglichen, ihre gewachsene Struktur zu erhalten und angemessen weiterzuentwickeln. Zur Eigenentwicklung einer Gemeinde gehört die Schaffung von Wohnraum und Arbeitsplätzen für den Bedarf aus der natürlichen Bevölkerungsentwicklung und für den inneren Bedarf sowie für die Aufnahme von Spätaussiedlern. Spezifische Kurzbeschreibung:Mehr Informationen zur Ressource finden Sie unter: https://www.geoportal-raumordnung-bw.de/de/metadaten/regionen/kurzbeschreibung/0bfea3a4cb6bc639e7ba4298949debac60d16cc7

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:In den Regionalplänen können Standorte für Einkaufszentren, großflächige Einzelhandelsbetriebe und sonstige großflächige Handelsbetriebe in Form von Vorranggebieten, Vorbehaltsgebieten und Ausschlussgebieten festgelegt werden. In Vorranggebieten hat die Ansiedlung dieser Einrichtungen Vorrgang vor anderen Nutzungen. In Vorbehaltsgebieten sind andere raumbedeutsame Nutzungen oder Maßnahmen abzuwägen. In Ausschlussgebieten ist die Ansiedlung von Einkaufszentren, großflächigen Einzelhandelsbetrieben und sonstigen großflächigen Handelsbetrieben ausgeschlossen. Die Standorte für Einkaufszentren, großflächige Einzelhandelsbetriebe und sonstige großflächige Handelsbetriebe für Endverbraucher (Einzelhandelsgroßprojekte) fügen sich in das zentralörtliche Versorgungssystem ein; sie dürfen in der Regel nur in Ober-, Mittel- und Unterzentren ausgewiesen, errichtet oder erweitert werden. Hiervon abweichend kommen auch Standorte in Kleinzentren und Gemeinden ohne zentralörtliche Funktion in Betracht, wenn dies nach den raumstrukturellen Gegebenheiten zur Sicherung der Grundversorgung geboten ist, oder diese in Verdichtungsräumen liegen und mit Siedlungsbereichen benachbarter Ober-, Mittel- oder Unterzentren zusammengewachsen sind. Hersteller-Direktverkaufszentren als besondere Form des großflächigen Einzelhandels sind grundsätzlich nur in Oberzentren zulässig. Die Verkaufsfläche der Einzelhandelsgroßprojekte soll so bemessen sein, dass deren Einzugsbereich den zentralörtlichen Verflechtungsbereich nicht wesentlich überschreitet. Die verbrauchernahe Versorgung der Bevölkerung im Einzugsbereich und die Funktionsfähigkeit anderer Zentraler Orte dürfen nicht wesentlich beeinträchtigt werden. Einzelhandelsgroßprojekte dürfen weder durch ihre Lage und Größe noch durch ihre Folgewirkungen die Funktionsfähigkeit der Stadt- und Ortskerne der Standortgemeinde wesentlich beeinträchtigen. Einzelhandelsgroßprojekte sollen vorrangig an städtebaulich integrierten Standorten ausgewiesen, errichtet oder erweitert werden. Für nicht zentrenrelevante Warensortimente kommen auch städtebauliche Randlagen in Frage. Neue Einzelhandelsgroßprojekte sollen nur an Standorten realisiert werden, wo sie zeitnah an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen werden können. Die Festlegung von Standorten für regionalbedeutsame Einzelhandelsgroßprojekte in den Regionalplänen soll vor allem auf Grund eines regionalen Entwicklungskonzepts vorgenommen werden. Als Teil einer integrierten städtebaulichen Gesamtplanung soll auf der Grundlage von regional abgestimmten Einzelhandelskonzepten eine ausgewogene Einzelhandelsstruktur erhalten oder angestrebt werden. Spezifische Kurzbeschreibung:Mehr Informationen zur Ressource finden Sie unter: https://www.geoportal-raumordnung-bw.de/de/metadaten/regionen/kurzbeschreibung/f98262e651b220ecb435417d359cb0cabebdd1be

  • Stahlacker-und Dorfwiesenweg (1. Änderung) Nutzung: Mi

  • INSPIRE Planned Land Use Schönwald im Schwarzwald

  • ; Nutzung: WA