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  • The RapidEye RESA Germany Mosaic provides a nearly cloud-free view of the country’s geography, natural resources, and infrastructure. It is composed of 374,240 sqkm of multi-spectral RapidEye imagery, acquired between April and October 2015. The product is being provided in the framework of the RapidEye Science Archive (RESA) agreement. Co-funded by the German Federal Government, the fleet of RapidEye satellites were launched from the Baikonur cosmodrome in Kazakhstan in 2008. The satellites are now owned by Planet Labs, Inc. The RapidEye Earth observation system comprises five satellites equipped with high-resolution optical sensors. With a spatial resolution of 6.5 m the 5-band instruments operate in the visible and near-infrared portions of the electromagnetic spectrum. With its high repetition rate the RapidEye constellation can image each point on the Earth’s at least once per day.

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:In den Regionalplänen können sonstige regionalbedeutsame Standorte für Infrastrukturvorhaben als Vorrang-, Vorbehalts- und Ausschlussgebiete festgelegt werden. In Vorranggebieten sind andere raumbedeutsame Nutzungen ausgeschlossen, soweit sie mit den vorrangigen Funktionen oder Nutzungen oder Zielen der Standorte für Infrastrukturvorhaben nicht vereinbar sind. In Vorbehaltsgebieten sind andere raumbedeutsame Nutzungen oder Maßnahmen abzuwägen. In Ausschlussgebieten sind Standorte für Infrastrukturvorhaben ausgeschlossen.

  • Das Raumordnungsverfahren (ROV) gehört zu den klassischen Instrumenten der Landesplanung. Die gesetzlichen Grundlagen bilden § 15 ROG und in Baden-Württemberg die §§ 18 und 19 LPlG. Das ROV stellt ein vorklärendes Gutachten zur Beurteilung der Raumverträglichkeit raumbedeutsamer Einzelvorhaben mit überörtlicher Bedeutung dar (z. B. Trassenführung einer Autobahn, Errichtung großer Einzelhandelseinrichtungen, vgl. § 1 der Raumordnungsverordnung). Es klärt dabei, ob eine Maßnahme mit den Zielen und Grundsätzen des Raumordnungsgesetzes vereinbar ist und wie raumbedeutsame Maßnahmen aufeinander abgestimmt werden können. Das ROV hat keine unmittelbare Rechtswirkung nach außen und ist nicht verwaltungsgerichtlich anfechtbar. Es ist aber in den nachfolgenden Genehmigungsverfahren zu berücksichtigen. ROV für Flächen werden als Flächengeometrien erfasst. Eine Aufnahme der Punktgeometrie erfolgt nur dann, wenn keine scharfe Flächenabgrenzung möglich ist.

  • Einteilung der Landesfläche von Baden-Württemberg in quadratische Flächen mit jeweils 1000m Seitenlänge. Dieses Gitter zeigt die Lage der digitalen Orthophotos DOPs. Die im RIPS-Pool verfügbaren Blattschnitteinteilungen liegen als Vektoren vor. Sie können beispielsweise als Orientierungs- und Navigationshilfen verwendet werden. Als Sachinformation ist die Bezeichnung (Nummer des DOP) und das jeweilige Befliegungsjahr enthalten.

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:In den Regionalplänen können regionalbedeutsame Standorte für den Luftverkehrals Vorrang-, Vorbehalts- und Ausschlussgebiete festgelegt werden. In Vorranggebieten sind andere raumbedeutsame Nutzungen ausgeschlossen, soweit sie mit den vorrangigen Funktionen oder Nutzungen oder Zielen der Standorte für den Luftverkehrnicht vereinbar sind. In Vorbehaltsgebieten sind andere raumbedeutsame Nutzungen oder Maßnahmen abzuwägen. In Ausschlussgebieten sind Standorte für den Luftverkehr ausgeschlossen.

  • Die Fließgewässer werden auf der Grundlage eines in der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser bundesweit abgestimmten Verfahrens biozönotisch relevanten Fließgewässertypen zugeordnet (s. http://www.wasserblick.net/servlet/is/18727/) Nach diesem Verfahren wurde 2004 eine erste Fließgewässertypenkarte Baden-Württembergs erstellt. 2012 erfolgte eine grundlegende Überarbeitung der Fließgewässertypenkarte Baden-Württembergs auf Basis des AWGN (Stand 2012). Das vorliegenden Shape enthält die Ergebnisse. Die Hintergründe der Überarbeitung sind im Bericht Überprüfung der Fließgewässertypologie in Baden-Württemberg - Vorgehensweise und Ergebnisse dokumentiert (http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/256385/ueberpruefung_der_fliessgewaessertypologie.pdf?command=downloadContent&filename=ueberpruefung_der_fliessgewaessertypologie.pdf). Der biozönotisch relevante Fließgewässertyp fließt unmittelbar in die Bewertung der biologischen Qualitätskomponente Makrozoobenthos nach EU-Wasserrahmenrichtlinie ein und wurde nur für die Gewässer ermittelt, die für die Wasserrahmenrichtlinie relevant sind (Einzugsgebiet größer als 10 km²). Bei den pflanzlichen (Teil-) Komponenten Phytoplankton, Phytobenthos ohne Diatomeen und Diatomeen dient der biozönotisch relevante Fließgewässertyp als Grundlage zur Ableitung der Bewertungstypen.

  • Das Thema umfasst Daten des Energieatlas Baden-Württemberg zu Wasserkraftanlagen (Bestand und Potenzial), Windkraft (Bestand), Photovoltaik Freifläche (Bestand) und auf Gemeindeebene aggregierte Daten zu Photovoltaik Dachfläche (Bestand). Der folgende Originaldatensatz aus dem UIS Baden-Württemberg ist enthalten: - Wasserkraftanlagen (Bestand) (https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.mdk/2a3258e7-299a-454b-a33c-c13bc1381fa7) - Wasserkraftanlagen (Potenzial) (https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.mdk/18f9aa63-9947-432c-bcef-bbb16721ff61) - Windkraft (Bestand) (https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.mdk/4e14418d-2d74-4349-ba4e-7118060931c8) - Photovoltaik Freifläche (Bestand) (https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.mdk/2e3fb9c4-4869-4373-babb-cbfda8e46fe5) - Photovoltaik Dachfläche (Bestand) (https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.mdk/5ffae6a3-457a-4fea-a8fc-e1baf29f6b18)

  • Der Datensatz enthält das Polygon mit der Landesgrenze von Baden-Württemberg. Die Geometriedaten der Landesgrenze 1:2.000 (Daten-Quelle: Vermessung vor Ort) stammen aus dem ALKIS-Thema "Land" der "Nutzerorientiert aufbereiteten Geobasisdaten Baden-Württemberg (NORA_BW)" und werden nach einer geometrischen Validierung im UIS mit den Sachattributen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg verknüpft. Analog wird mit der Landesgrenze 1:10.000 (Daten-Quelle: Erfassung aus dem Digitalen Orthophoto) verfahren. Die hierfür verwendeten Geometriedaten entstammen dem Basis-DLM Thema "Land" aus NORA_BW. Auch dieser Datensatz wird geometrisch validiert und hinsichtlich der Sachdaten angereichert. Darüber hinaus wird im Bereich des Bodensees die Uferlinie der AWGN-Fachobjekte "Bodensee - Obersee" und "Bodensee - Untersee" als Grenzlinie verwendet.

  • Verkehrsnetzdaten für das INSPIRE Wasserstraßenverkehrsnetz (TN-W) - abgeleitet und aufbereitet aus den Datenbeständen von VerkNet, WADABA und IENC

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:In den Regionalplänen können Siedlungsbereiche in Form von Vorranggebieten, Vorbehaltsgebieten und Ausschlussgebieten festgelegt werden. In Vorranggebieten hat die verstärkte Siedlungstätigkeit Vorrang von anderen Nutzungen. In Vorbehaltsgebieten sind andere raumbedeutsame Nutzungen oder Maßnahmen abzuwägen. In Ausschlussgebieten ist eine verstärkte Siedlungstätigkeit ausgeschlossen. Siedlungsbereiche sind Gemeinden oder Gemeindeteile, in denen eine verstärkte, über die Eigenentwicklung hinausgehende Siedlungstätigkeit stattfinden soll. In den Regionalplänen wird festgelegt, welche Gemeinden die dafür notwendigen Wanderungsgewinne aufnehmen sollen oder für größere Gewerbeansiedlungen in Betracht kommen. Wo es aus regionaler Sicht keiner Vorgaben für die Siedlungstätigkeit bedarf, obliegt deren Steuerung ausschließlich der örtlichen Bauleitplanung. Siedlungsbereiche kennzeichnen auch bevorzugte Standorte für Bauflächen, wo in besonderen Fällen die Eigenentwicklung einer Gemeinde, die aus mehreren Teilorten besteht, konzentriert werden soll. Es ist eine flächensparende Erschließung und Bebauung anzustreben, um der Zersiedlung mit hohem Landschaftsverbrauch entgegenzuwirken. Die Siedlungsflächen sind landschaftsverträglich und unter Bewahrung der Kulturlandschaft auszuweisen.