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  • Der Datensatz enthält die Standorte der Feuerwehr in Freiburg im Breisgau.

  • Eignungsgebiete für eine klimaneutrale Wärmeversorgung Im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung (https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/params_E-1273511311/1851002/Masterplan_Waerme_Freiburg%202030_barrierearm.pdf) sind für Freiburg Eignungsgebiete für eine zukünftige erneuerbare Wärmeversorgung definiert worden. Eignung bedeutet in diesem Kontext nicht „Vorrang“, sondern stellt eine strategische Prioritätensetzung im langfristigen Zeithorizont dar. Die Definition von Eignungsgebieten soll einerseits den Gebäudeeigentümern und an-dererseits den Betreibern von Strom-, Gas- und Wärmenetzen eine Hilfestellung bei der Entscheidung für erneuerbare Heizungsoptionen bzw. Infrastrukturinvestitionen geben. Grundlage für die Einstufung ist ein Zukunftsszenario, das davon ausgeht, dass Umweltenergie und erneuerbarer Strom zukünftig eine zentrale Rolle in der Wärmeversorgung spielen. Es werden drei Arten von Eignungsgebieten unterschieden: Stadtbezirke mit Fokus Wärmenetze, Stadtbezirke mit Fokus Umweltenergie und erneuerbarem Strom sowie Mischgebiete. Als Entscheidungskriterien für die Definition von Eignungsgebieten werden herangezogen: • Fokus Wärmenetze: hohe Wärmedichte im Ist-Zustand, vorherrschende Siedlungstypologie, Fernwärmestrategie, Nähe zu bestehenden Wärmenetze • Fokus Umweltwärme und Wärmepumpen mit EE-Strom: niedrigere Wärmedichten im Ist-Zustand, vorherrschende Siedlungstypologie, dezentrale Versorgungsoptionen. • Mischgebiete: einige Stadtbezirke, die heute schon in Teilen über Wärmenetze versorgt werden oder im Rahmen der Fernwärmestrategie erschlossen werden sollen, die jedoch auch Teilgebiete aufweisen, die von der Wärmedichte und Siedlungstypologie wenig für eine Netzerschließung geeignet sind, sind als Mischgebiete ausgewiesen. In den Eignungsgebieten mit Fokus Umweltenergie besteht grundsätzlich die Möglichkeit, die Option von Nahwärmeinseln zu prüfen. Dies kann besonders dann eine sinnvolle Option sein, wenn Ab- oder Umwelt-Wärmequellen zur Verfügung stehen, deren Nutzung durch kleine Einzelgebäude zu aufwändig ist, wie z. B. Abwärme aus dem Abwasserkanal oder aus Gewerbegebieten. Auch bei der Nutzung von Erdwärme kann es sinnvoll sein, wenn benachbarte Eigentümer eine gemeinsame Strategie zur Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien entwickeln (oder von einen Versorger oder Contractor entwickeln lassen). In den Eignungsgebieten mit Fokus Wärmenetze ist die Wärmedichte i.d.R. hoch und die vorherrschenden Siedlungstypen (verdichtete Bebauung, Blockrandbebauung, Hochhäuser, Gewerbe, etc.) für dezentrale erneuerbare Wärmenutzung oft weniger geeignet. Für Biomasse, Solarthermie und direkte Stromnutzung zur Wärmeerzeugung werden keine Eignungsgebiete ausgewiesen. Solarthermie und Strom-Direkt-Nutzung werden voraussichtlich schwerpunktmäßig zur Trinkwassererwärmung ergänzend zu einem Heizungssystem zum Einsatz kommen. Ihre Nutzung kann unabhängig von stadträumlichen Gegebenheiten wie Siedlungsstrukturen und Wärmedichten erfolgen. Ähnliches gilt für Biomasse, die vorrangig in Gebäuden zum Einsatz kommen sollte, in denen Umweltwärme und Wärmenetze keine Option sind. Dies kann u. a. für Solitärgebäude (Kliniken, Schulen, Bäder, etc.) in Gebieten mit niedriger Wärmedichte ebenso zutreffen wie für bestimmte Gewerbe- oder Industriegebäude. Der Datensatz dokumentiert den Stand der kommunalen Wärmeplanung im Jahr 2021. Er beruht auf dem durch die GEF Ingenieur AG, das ifeu-Institut und die badenova-Gruppe im Auftrag der Stadt Freiburg erarbeiteten Masterplan Wärme Freiburg. Die kommunale Wärmeplanung wird lt. den gesetzlichen Vorschriften fortgeschrieben und aktualisiert.

  • Die Waldbrandkarte dient dem Amt für Brand- und Katastrophenschutz (ABK) der Stadt Freiburg im Breisgau zur Risikobewertung und Einsatzplanung im Fall von Waldbränden. Die Karte befindet sich noch in der Entwicklung.

  • Der Geodatensatz bildet die Stadt Freiburg im Jahr 1989 als thematische Karte ab. Die Karte setzt sich zusammen aus einem östlichen Kartenblatt mit Legende und Übersichtskarte sowie einem westlichen Kartenblatt. Die Daten sind "Open Data".

  • Überblick über die Anteile der verschiedenen Hauptenergieträger am Wärmebedarf je Bezirk In Freiburg ist weitgehend flächendeckend ein Gasnetz vorhanden. Einige wenige Stadtbezirke sind vorwiegend mit Wärmenetzen erschlossen (Weingarten, Rieselfeld, Vauban). Daneben gibt es auch Stadtbezirke, in denen neben dem Gasnetz auch größere Wärmenetze vorhanden sind. Der Stadtbezirk Mundenhof nimmt eine Sonderstellung ein – aufgrund der geringen Wärmenachfrage ist dort weder ein Gas-, noch ein Wärmenetz vorhanden. Neben der netzgebundenen Wärmeversorgung, gibt es auch Gebäude, bei welchen die Wärmeversorgung mit Biomasse (Pellets, Holz, Holzhackschnitzel), Strom in der Form von Wärmepumpen oder Kohle bereitgestellt wird. Jedem Gebäude in Freiburg wurde ein Hauptenergieträger zugewiesen. Dies ist der Energieträger, welcher den Großteil der Wärmeversorgung des jeweiligen Gebäudes bereitstellt. Die Datenquelle für die Hauptenergieträger waren Verbrauchsdaten des Netzbetreibers und Daten der Schornsteinfeger.

  • Der Geodatensatz enthält Aktuelle Verkehrsdaten für Freiburg im Breisgau. Die Daten werden von der INRIX Europe GmbH bezogen und minütlich aktualisiert. Sie beinhalten die aktuell auf den Straßen gefahrene, durchschnittliche Geschwindigkeit sowie den aktuellen Verkehrsfluss. Die auf den Straßen dargestellten Zahlen entsprechen der durchschnittlich gefahrenen Geschwindigkeit in km/h.

  • Der Datensatz enthält die Baufluchtenpläne der Stadt Freiburg im Breisgau.

  • Der Datensatz enthält die 6 Teilpläne des Baufluchtenplans für die Innenstadt von Freiburg im Breisgau aus dem Jahr 1952.

  • Der Datensatz enthält alle Karten des Fachgutachtens "Der Biodiversitäts-Check urbaner und suburbaner Freiräume". Das Fachgutachten wurde im Auftrag des Stadtplanungsamts (StPlA) der Stadt Freiburg i. Br. erstellt und ist Teil der Planungsgrundlagen zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplans 2040 sowie des Landschaftsplans 2040. Das Gutachten analysiert und bewertet den Beitrag der urbanen und suburbanen Freiräume im Stadtgebiet von Freiburg in Bezug auf den Erhalt der biologischen Vielfalt.