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  • Das Bohranzeigensystem des LGRB (BANZ) wurde erstellt, um die gesetzlich vorgeschriebene Anzeige von Bohrungen beim LGRB durchzuführen. Eine geplante Bohrung ist unabhängig von ihrer Tiefe spätestens zwei Wochen vor Bohrbeginn anzuzeigen. Alle Bohranzeigen können über BANZ online erfaßt werden. Die Nutzung des Systems ist kostenlos.

  • Die landwirtschaftlichen Nutzungsarten enthalten für alle beantragbaren Flurstücke flächendeckend die landwirtschaftlichen Nutzungen. Aus den Nutzungsarten wird im Rahmen der InVeKoS-Kontrolle die maximal beihilfefähige Fläche ermittelt. Herkunft: Geoprozessierung geeigneter Daten (ATKIS, ALK, ALB, §32 Biotope) und anschließende manuelle Nachbearbeitung und Qualitätssicherung. Maßstabsangabe: Erfassungsmaßstab 1:600 - 1:1.500 Erstellungsdatum: Mai 2006

  • Bei der BÜK 200 wird zwischen Bodengesellschaften höherer Kategorie (Bodenregionen, Bodenlandschaften) und niederer Kategorie (Kartiereinheiten) unterschieden. Eine grobe Übersicht gibt das hier gezeigte Thema der vorherrschenden Bodentypen. Weitere Attribute sind Bodenregion, Bodenlanschaft und Bodenteillandschaft.

  • Darstellung der Feldkapazität für die in der Kartiereinheit vorherrschenden Böden bis max. 10 dm Tiefe.

  • Die Temperaturkarte zeigt die räumliche Verteilung der Untergrundtemperatur in einer Tiefe von 2500 Metern unter der Erdoberfläche. Die Temperaturkarten sind als Übersichtsdarstellungen gedacht und wurden auf der Grundlage ausgesuchter Stützstellen nach bestem Wissen zusammengestellt und geprüft. Es wird keine Gewähr für Vollständigkeit, Richtigkeit, Aktualität und Qualität der Informationen übernommen. Herausgeber sind das Institut für Geeowissenschaftliche Gemeinschaftsaufgaben (GGA), Hannover und das LGRB. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/geothermie/grundlagen

  • Das Thema zeigt die Geologischen Einheiten im Maßstab 1 : 300.000. Grundlage dieser Darstellung ist die überarbeitete Geologische Übersichtskarte 1 : 500.000. Es zeigt vor allem die Verbreitung der Gesteinsschichten an der Erdoberfläche und gibt Auskunft über deren Alter (Stratigraphie) und Lagerungsverhältnisse. Weitere Attribute sind das Geologische Kürzel sowie das Geologische Zeitalter

  • Hintergrundgehalte von Cadmium in ackerbaulich genutzten Oberböden. Auswertung und Kartendarstellung richtet sich nach dem Ausgangsmaterial der Bodenbildung und dem geologischen Untergrund. Zum besseren Überblick erfolgt eine landesweite flächendeckende Darstellung. Datengrundlage und damit auch Anwendungsberich sind allerdings immer nur die Ackerflächen. In der Karte sind die klassifizierten Werte des 50.- und 90- Perzentil dargestellt. In der Attributtabelle sind diese Angaben getrennt und ergänzt um die Probenanzahl aufgeführt. Erstellungsdatum 2002.

  • Baden-Württemberg ist aufgrund seines hohen Anteils an verkarstungsfähigen Gesteinen besonders reich an Höhlen und natürlichen Hohlräumen. Es handelt sich dabei vorwiegend um Kalksteine des Muschelkalks und des Oberjura, in denen z. T. ausgedehnte Höhlensysteme entstanden sind. Zahlreiche dieser Höhlen wurden geotouristisch erschlossen und sind seit vielen Jahrzehnten beliebte und häufig besuchte Geo-Ziele.

  • In besonders naturnahen und schützenswerten Landschaften wurden Naturschutz- und Naturzentren eingerichtet, deren Aufgabe neben dem Schutz und der Pflege dieser Landschaften vor allem die Information der Bevölkerung ist, was durch Ausstellungen, Führungen, Vorträge und vieles andere erreicht wird. Die bestehenden Zentren liegen in der Trägerschaft von Land und Gemeinden, aber auch von Naturschutzbund (NABU) und Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie weiteren Trägern.

  • Hintergrundgehalte von Chrom in ackerbaulich genutzten Oberböden. Auswertung und Kartendarstellung richtet sich nach dem Ausgangsmaterial der Bodenbildung und dem geologischen Untergrund. Zum besseren Überblick erfolgt eine landesweite flächendeckende Darstellung. Datengrundlage und damit auch Anwendungsberich sind allerdings immer nur die Ackerflächen. In der Karte sind die klassifizierten Werte des 50.- und 90- Perzentil dargestellt. In der Attributtabelle sind diese Angaben getrennt und ergänzt um die Probenanzahl aufgeführt. Erstellungsdatum 2002.