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  • Die Ingenieurgeologische Gefahrenhinweiskarte Baden-Württemberg ist eine nach wissenschaftlichen Kriterien erstellte Übersichtskarte im Maßstab 1 : 50.000 und gibt einen Überblick über die geogenen Naturgefahren des Landes. Die Themen Massenbewegungen (Rutschungen, Steinschlag/Felssturz) und Verkarstungsstrukturen (z.B. Erdfälle, Dolinen i. w. S., Karstsenken) sind landesweit verfügbar. Die Gefahrenhinweisflächen für setzungs- und hebungsgefährdeten Baugrund sind an den jeweiligen Bearbeitungsstand der Integrierten Geowissenschaftliche Landesaufnahme (GeoLa) gebunden.

  • Haben Sie ein Erdbeben gespürt? Bitte teilen Sie es uns mit. Bei spürbaren Erdbeben stellen die Wahrnehmungen der Bevölkerung eine unverzichtbare Information dar, weil sie die Wirkungen so beschreiben, wie sie sich seismographisch nicht messen lassen. Ziel der mit diesem Internet-Fragebogen raschen und unkomplizierten Mitteilungen ist das Erstellen von Karten, die die Intensität der Erschütterungen in der Fläche darstellen.

  • Mit dem Informationssystem Oberflächennahe Geothermie für Baden-Württemberg (ISONG) können Nutzungsmöglichkeiten und Risiken, die beim Bau einer Erdwärmesondenanlage zu beachten sind, interaktiv im Internet abgerufen werden. ISONG ist eine Internet-Anwendung des LGRB und wird auch als WMS-Dienst angeboten. Die kostenpflichtige, erweiterte Version liefert ein prognostisches Bohrprofil bis max. 400m Tiefe und Aussagen zu den Wärmeentzugsleistungen am Standort.

  • Das Bohranzeigensystem des LGRB (BANZ) wurde erstellt, um die gesetzlich vorgeschriebene Anzeige von Bohrungen beim LGRB durchzuführen. Eine geplante Bohrung ist unabhängig von ihrer Tiefe spätestens zwei Wochen vor Bohrbeginn anzuzeigen. Alle Bohranzeigen können über BANZ online erfaßt werden. Die Nutzung des Systems ist kostenlos.

  • Im Rahmen einer Auftragsarbeit für den Regionalverband Bodensee-Oberschwaben wurden vom LGRB die umfangreich vorliegenden hydrogeologischen Erkundungsdaten und geowissenschaftlichen Auswertungen für den Bereich des baden-württembergischen Anteil des Molassebeckens zusammengetragen und dokumentiert. Die Karte zeigt die Oberfläche und die Verbreitung des verkarsteten Kluftgrundwasserleiters des Oberen Muschelkalks (mo). Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/geothermie/projekte/gbo

  • Torf- und Muddemächtigkeiten für das Bezugsjahr 2014 auf Grundlage von 28.823 Moorbohrungen. Historische Bohrungen wurden mittels einer jährlichen Moorschwundrate auf 2014 umgerechnet. Die Kartendarstellung beschränken sich auf die Moore bzw. auf Moorteilflächen mit ausreichender Bohrungsdichte.

  • Die vorliegende Auswertung zeigt für Baden-Württemberg die geogenen Hintergrundkonzentrationen einer Vielzahl von Grundwasserinhaltsstoffen in Abhängigkeit von den durchflossenen Gesteinen. Sie liefert damit die Grundlage für die Definition von Warnwerten, Grenzwerten und Sanierungszielen in Regelwerken, in der Gesetzgebung und für die Praxis.

  • Die Karte zeigt paläogeographisch wirksame Großstrukturen in Oberkarbon und Perm. Die tektonischen Lineamente bezeichnen regional bis überregional auffällige lineare Strukturen der Beckenentwicklung und dürften, hypothetisch, mit regionalen Bruchstrukturen im Grundgebirge in Zusammenhang stehen.

  • Die vorliegende Auswertung zeigt für Baden-Württemberg die geogenen Hintergrundkonzentrationen einer Vielzahl von Grundwasserinhaltsstoffen in Abhängigkeit von den durchflossenen Gesteinen. Sie liefert damit die Grundlage für die Definition von Warnwerten, Grenzwerten und Sanierungszielen in Regelwerken, in der Gesetzgebung und für die Praxis.

  • Die Rebe ist eine Licht und Wärme liebende Pflanze. Sie gedeiht in Südost-, Süd- und Südwestlagen am Besten. Genauso wie bei Sonnenkollektoren auf den Dächern ist hier die Sonneneinstrahlung am höchsten. Die geringere Sonneneinstrahlung auf nördlich exponierten Hängen hat kühlere und feuchtere Lagen zur Folge, was aber mit entsprechender Sortenwahl zum Teil wieder ausgeglichen werden kann. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/bodenkunde/projekte/weinbauatlas