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  • Die Ingenieurgeologische Gefahrenhinweiskarte Baden-Württemberg ist eine nach wissenschaftlichen Kriterien erstellte Übersichtskarte im Maßstab 1 : 50.000 und gibt einen Überblick über die geogenen Naturgefahren des Landes. Die Themen Massenbewegungen (Rutschungen, Steinschlag/Felssturz) und Verkarstungsstrukturen (z.B. Erdfälle, Dolinen i. w. S., Karstsenken) sind landesweit verfügbar. Die Gefahrenhinweisflächen für setzungs- und hebungsgefährdeten Baugrund sind an den jeweiligen Bearbeitungsstand der Integrierten Geowissenschaftliche Landesaufnahme (GeoLa) gebunden.

  • Das geowissenschaftliche und bergbauliche Portal des LGRB besteht aus den Komponenten LGRB-Homepage, LGRB-Online-Shop, LGRB-Kartenviewer und LGRB-Metadaten und liefert Informationen zu den Themenbereichen des LGRB: Bergbau, Boden, Bohrungen, Erdbeben, Geothermie, Geotourismus, Geolologie, Hydrogeologie, Ingenieurgeologie und Rohstoffgeologie

  • Der Landeserdbebendienst Baden-Württemberg (LED) stellt aktuelle Erdbebeninformationen zur Verfügung. Die automatischen Erdbebenmeldungen des LED erscheinen innerhalb von wenigen Minuten auf der Internetseite http://lgrb-bw.de/led_pool/led_2_1.htm . Die Erdbebenmessungen erfolgen in ständiger Zusammenarbeit mit benachbarten Institutionen im In- und Ausland. Weitere Informationen zu Erdbeben in Baden-Württemberg finden Sie im Portal des LED unter http://lgrb-bw.de/erdbeben . Seit 2011 bilden die Landeserdbebendienste von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zusammen den Verbund "Erdbebendienst Südwest".

  • Haben Sie ein Erdbeben gespürt? Bitte teilen Sie es uns mit. Bei spürbaren Erdbeben stellen die Wahrnehmungen der Bevölkerung eine unverzichtbare Information dar, weil sie die Wirkungen so beschreiben, wie sie sich seismographisch nicht messen lassen. Ziel der mit diesem Internet-Fragebogen raschen und unkomplizierten Mitteilungen ist das Erstellen von Karten, die die Intensität der Erschütterungen in der Fläche darstellen.

  • Mit dem Informationssystem Oberflächennahe Geothermie für Baden-Württemberg (ISONG) können Nutzungsmöglichkeiten und Risiken, die beim Bau einer Erdwärmesondenanlage zu beachten sind, interaktiv im Internet abgerufen werden. ISONG ist eine Internet-Anwendung des LGRB und wird auch als WMS-Dienst angeboten. Die kostenpflichtige, erweiterte Version liefert ein prognostisches Bohrprofil bis max. 400m Tiefe und Aussagen zu den Wärmeentzugsleistungen am Standort.

  • Der Standortkundliche Weinbauatlas ist eine visualisierte Datensammlung zu den Standorteigenschaften aller baden-württembergischen Weinlagen zu den Themen Boden, Geologie, Relief (Hangneigung und Exposition), Direkte Sonneneinstrahlung und Klima. Angesprochen werden Winzer und Weinproduzenten, Weinbauverwaltung und Beratung, Weinwissenschaftler, Landschaftsplaner, Weinjournalisten, Werbeagenturen, Tourismusverbände, Weinliebhaber u. v. a. m.

  • Das Bohranzeigensystem des LGRB (BANZ) wurde erstellt, um die gesetzlich vorgeschriebene Anzeige von Bohrungen beim LGRB durchzuführen. Eine geplante Bohrung ist unabhängig von ihrer Tiefe spätestens zwei Wochen vor Bohrbeginn anzuzeigen. Alle Bohranzeigen können über BANZ online erfaßt werden. Die Nutzung des Systems ist kostenlos.

  • Für Salze und Sole als bergfreie Bodenschätze im Sinne von § 3 Abs. 3 des Bundesberggesetzes vom 13.08.1980 (BGBl. I S. 1310) erteilt das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) öffentlich-rechtliche Bergbauberechtigungen (Konzessionen) zur Aufsuchung (bergrechtliche Erlaubnis) und zur Gewinnung (bergrechtliche Bewilligung und Bergwerkseigentum). Daneben bestehen alte Bergbaurechte aus der Zeit vor Inkrafttreten des Bundesberggesetzes in Form von Bergwerkseigentum fort. - Die Karte zeigt die bestehenden Bergbauberechtigungen auf Salze. - Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/bergbau

  • Lineare Elemente der bevorzugten Oberflächenwasserbewegung (Abflussbahnen, Tiefenlinien) oberhalb der Vorfluter und außerhalb der Siedlungen

  • Die Berechnung der Vorräte organischen Kohlenstoffs der Böden unter Wald bis in 70 cm Tiefe erfolgt auf Basis von Klima-, Boden- und Reliefparameter. Aufgrund der hohen Variabilität sind keine standortsbezogenen Einzelprognosen möglich. Die Informationen und die 50m Rasterdarstellung sind für regionale Vergleiche und für gebietsbezogene Bilanzierungen geeignet.