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  • Geotope sind erdgeschichtliche Bildungen der unbelebten Natur, die Erkenntnisse über die Entwicklungen der Erde und des Lebens vermitteln. Sie umfassen Aufschlüsse von Gesteinen, Böden, Mineralien und Fossilien sowie besondere Landschaftsteile. Das Thema zeigt die mehr als 5000 Einträge des Geotop-Kataster mit ausgewählten Attributen.

  • Geotope sind erdgeschichtliche Bildungen der unbelebten Natur, die Erkenntnisse über die Entwicklungen der Erde und des Lebens vermitteln. Sie umfassen Aufschlüsse von Gesteinen, Böden, Mineralien und Fossilien sowie besondere Landschaftsteile. Das Thema zeigt die mehr als 5000 Einträge des Geotop-Kataster. Über die Attributabfrage können zusätzliche Informationen (Fotos, Lage, Beschreibung, etc.) abgerufen werden.

  • Die Luftbildpläne im Maßstab 1:2000 sind ein wertvolles Nebenprodukt der Photogrammetrie. Ausschnitte der Luftbilder werden auf den Maßstab 1:2000 vergrößert, entzerrt und in einen Blattrahmen eingepasst, der identisch ist mit dem Blattrahmen der Standardausgabe der DBWK2. Die Abgabe der Daten erfolgt standardmäßig im GeoTIFF-Datenformat. Bodenauflösung bzw. Pixelgröße beträgt 0,05m x 0,05m. Diese Daten müssen direkt bei der zuständigen Organisation bestellt werden, da das Datenvolumen einer Kachel ca. 1,2 GB beträgt.

  • Entwurf des neuen Grenzverlaufs zu einem geplanten Staatsvertrag zwischen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

  • Im Rahmen der Nutzung der Geothermie (Erdwärme) ist das LGRB als Genehmigungs- und Beratungsbehörde tätig und liefert wichtige, geowissenschaftliche Grundlageninformationen. Im Thema Geothermie werden eine Übersicht über die aktuell gemeldeten Erdwärmesonden und Wärmepumpen gegeben, die derzeitigen Geothermiekonzessionen gezeigt sowie Übersichtsdarstellungen der Temparaturverteilung in unterschiedlichen Tiefen gegeben. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/geothermie

  • Landesweiter Datensatz zur Breitbandstatistik im Rahmen der Breitbandinitiative Baden-Württemberg II (ab 2008).

  • Mit der Anpassung der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals ist ein Bodenabtrag in größerem Umfang entlang verschiedener Abschnitte des Nord- und des Südufers verbunden. Das Grundwassermonitoring erfasst den Istzustand und dienst als Nachweis, dass durch Baumaßnahmen keine nachteiligen Veränderungen der Grund- und Stauwassersituation entstehen. Hierzu werden die folgenden Parameter gemessen: Abstich, Temperatur und Leitfähigkeit

  • Entwurf des neuen Grenzverlaufs zu einem geplanten Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz im Hochrhein und Untersee.

  • Erzeugung von Rasterdaten, die durch Scannen und Georeferenzieren der analogen Orthophotos M 1:10000 (Film) gewonnen werden. Ab dem Jahr 1995 wurden beim LGL blockweise digitale Orthophotos (bis 2008 im 5 Jahresturnus) produziert, die infolge Neubefliegung zu historisierten DOPs werden.

  • Übersichtskarten im Maßstab 1:100.000 als DBWK100 (Digitale Bundeswasserstraßenkarten 1:100.000). Die Karten sind als PDF-Dateien abrufbar.