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  • As an example of its on-demand remote sensing services and the need for analysis-ready data as expressed by many users, the Federal Agency for Cartography and Geodesy (BKG) designed a high-quality mosaic that covers the area of Germany. The mosaic consists of multiple Sentinel-2 orthorectified images that have been radiometrically colour-balanced to a uniform appearance – annual updates of the mosaic are intended. The product has the following basic characteristics: five-bands (both true color and false color composites), 10m spatial resolution, seamless and cloud-free (less than 3% cloud cover), 8-bit image depth. Sentinel-2 is a wide-swath, high-resolution, multi-spectral imaging mission developed by ESA as part of the Copernicus Programme, supporting the Copernicus Land Monitoring services, including the monitoring of vegetation, soil and water cover, as well as the observation of inland waterways and coastal areas. The full Sentinel-2 mission comprises two polar-orbiting satellites in the same orbit, phased at 180° to each other. Sensor: MSI (Multispectral Instrument) Repeat rate: 5 days (with two satellites) Launch dates: 23 June 2015 (Sentinel-2A), 07 March 2017 (Sentinel-2B) Archiving start date: 27 June 2015 Mission Status: ongoing Terms and conditions for the use of Sentinel data https://scihub.copernicus.eu/twiki/pub/SciHubWebPortal/TermsConditions/TC_Sentinel_Data_31072014.pdf Sentinel-2 Mission Overview https://sentinel.esa.int/web/sentinel/missions/sentinel-2

  • Die Baulücken im Hohenlohekreis zur Ansicht und Auskunft von Flächen ohne bzw. mit minimaler Überbauung. Flächen mit einem Überbauungsgrad bis zu 5% werden als Baulücken behandelt, bis zu 10% als Nachverdichtungsflächen.

  • Die alljährlich im März aktualisierten Geometrien stellen die Abgrenzungen bestehender Landschaftspflegevertragsflächen dar (Bewirtschaftungs-/Pflegefläche zuzüglich integrierter oder angrenzender naturschutzrelevanter Landschaftselemente wie Feldhecken, Steinriegel, Trockenmauern etc.).

  • ATKIS DOP-RGBI 20 Bildflugplanung stellt die geplanten Losabgrenzungen des nächsten Bildflugjahres dar.

  • Digitale 3D-Gebäudemodelle sind numerische, computerlesbare Datenbestände, welche die Form eines Gebäudes beschreiben und zusätzliche geometrische und fachliche Attribute enthalten. LoD2 bildet die Gebäude mit standardisierten Dachformen wie z.B. Sattel-, Walm-, Mansarden-, Pult-, oder Zeltdach ab. Modelliert werden oberirdische Gebäude ohne Dachaufbauten und ohne Textur der Fassaden. Automatisch produzierte 3D Gebäudemodelle ohne manuelle Nachbearbeitung.

  • ATKIS DOP-RGBI 10 Bildflugplanung stellt die geplanten Losabgrenzungen des nächsten Bildflugjahres dar.

  • Wasserschutzwald dient der Reinhaltung des Grundwassers sowie stehender und fliessender Oberflächengewaesser. Sonstiger Wasserschutzwald und Wald auf Flächen mit förmlich festgesetzter wasserrechtlicher Zweckbindung, sichert und verbessert die Qualität des Grundwassers sowie stehender und fließender Oberflächengewässer. Er verbessert die Stetigkeit der Wasserspende und mindert zugleich die Gefahr von Hochwasserschäden und Erosion. Im Gegensatz zum gesetzlich ausgewiesenen Wasserschutzwald setzt sich der Sonstige Wasserschutzwald aus Waldflächen zusammen, auf welchen die Wasserwirtschaftsverwaltung in der (näheren) Zukunft Schutzgebiete nach Wassergesetz plant. Es handelt sich hierbei sowohl um Erweiterungen bestehender Schutzgebiete als auch um Gebietsneuausweisungen.

  • Die EU-Badestellen in Baden-Württemberg liegen mit einer Lagegenauigkeit entsprechend dem Maßstab 1:50.000 in digitaler Form vor. Dieser Datensatz ist Datengrundlage für die jährlich erscheinende Badegewässerkarte des Sozialministeriums Baden-Württemberg. Die Badegewässerkarte gibt einen Überblick über ca. 300 gemeldete und regelmäßig auf mikrobiologische Verunreinigungen untersuchte Badegewässer. Die Beprobung und Bewertung der Badestellen erfolgt durch das Regierungspräsidium Stuttgart, Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg.Zur Kontrolle der Qualität der Badegewässer untersucht das Landesgesundheitsamt während der Badesaison (in der Regel vom 1. Juni bis 15. September) zwei Proben pro Monat. Die Untersuchungen konzentrieren sich auf Bakterien, die auf fäkale Verunreinigungen (Darmkeime) schließen lassen. Daneben geben Vor-Ort-Kontrollen weitere Hinweise auf sonstige Verunreinigungen, die für Badende schädlich sein können. Grundlage ist die Badegewässerverordnung Baden-Württemberg.Die Badegewässerkarte erscheint in Papierdruck (Übersichtskarte Baden-Württemberg) und wird auch ins Internet (mit Detailkarten 1:50.000 und 1:200.000, Hinweise über lokale Lage, Anfahrt und Infrastruktur etc.) eingestellt.

  • Der Datensatz enthält das Polygon mit der Landesgrenze von Baden-Württemberg. Die Geometriedaten der Landesgrenze 1:2.000 (Daten-Quelle: Vermessung vor Ort) stammen aus dem ALKIS-Thema "Land" der "Nutzerorientiert aufbereiteten Geobasisdaten Baden-Württemberg (NORA_BW)" und werden nach einer geometrischen Validierung im UIS mit den Sachattributen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg verknüpft. Analog wird mit der Landesgrenze 1:10.000 (Daten-Quelle: Erfassung aus dem Digitalen Orthophoto) verfahren. Die hierfür verwendeten Geometriedaten entstammen dem Basis-DLM Thema "Land" aus NORA_BW. Auch dieser Datensatz wird geometrisch validiert und hinsichtlich der Sachdaten angereichert. Darüber hinaus wird im Bereich des Bodensees die Uferlinie der AWGN-Fachobjekte "Bodensee - Obersee" und "Bodensee - Untersee" als Grenzlinie verwendet.

  • Der Datensatz enthält die Polygone der 44 Stadt- und Landkreise von Baden-Württemberg. Die Geometriedaten der Kreisgrenze 1:2.000 (Daten-Quelle: Vermessung vor Ort) stammen aus dem ALKIS-Thema "Kreis" der "Nutzerorientiert aufbereiteten Geobasisdaten Baden-Württemberg (NORA_BW)" und werden nach einer geometrischen Validierung im UIS mit den Sachattributen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg verknüpft. Analog wird mit der Kreisgrenze 1:10.000 (Daten-Quelle: Erfassung aus dem Digitalen Orthophoto) verfahren. Die hierfür verwendeten Geometriedaten entstammen dem Basis-DLM Thema "Kreis" aus NORA_BW. Auch dieser Datensatz wird geometrisch validiert und hinsichtlich der Sachdaten angereichert. Darüber hinaus wird im Bereich des Bodensees die Uferlinie der AWGN-Fachobjekte "Bodensee - Obersee" und "Bodensee - Untersee" als Grenzlinie verwendet.