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inlandWaters

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  • The digital terrain model of waterways for the estuary of river Elbe (DGM-W 2022) in high resolution based on airborne laser scanning and echo sounder data is produced and published by the German Federal Waterways and Shipping Administration (Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, WSV). The data includes the Outer Elbe and the tidally influenced tributaries and branches of the Elbe estuary upstream to the town Geesthacht. The data is available in a raster resolution of 1 meter. Coordinate reference system: EPSG 25852, ETRS89 / UTM Zone 32N Elevation reference system: DHHN2016, NHN Survey methods: Airborne laser scanning (ALS) 02.04.2022 - 19.04.2022 Multibeam echo sounder, single beam echo sounder 09.02.2017 - 09.04.2023

  • Alle Fließgewässer des AWGNs erhalten genau einen Hauptnamen und ggf. weitere Nebennamen. Jeder Gewässerabschnitt hat genau einen Namen. Der Hauptname wird im Fließgewässer (AWGN) für das gesamte Gewässer verwendet (Überregional verwendeter Name zur Bezeichnung des gesamten Gewässers).

  • Der Geodatensatz enthält die Standorte von Brücken im Teilbearbeitungsgebiet (TBG) Rhein-Wiese-Leopoldskanal, verbunden mit dem Status, ob die Brücken bei einem HQ100-Hochwasserszenario eingestaut werden oder nicht.

  • Alle wasserwirtschaftlich relevanten Fließgewässer Baden-Württembergs sind erfasst. Insbesondere sind dies: - ständig fließende Gewässer; - Gewässer mit einer Länge von über 500 m; - Gewässer, die zur Verortung gewässerbezogener Objekten benötigt werden; - Gewässer, die Gegenstand wasserwirtschaftlicher Planung sind. Die Hierarchie im Gewässernetz wird durch die bundesweit eindeutige Gewässerkennzahl (GKZ) dargestellt. Zur Verortung von Objekten auf der Gewässergeometrie steht die Basisstationierung zur Verfügung. Dies ist eine Längenunterteilung in Kilometerstationen (Passpunkten) und beginnt immer an der Mündung (Ausnahme Rhein). Dazwischen werden Längen als Promille des Passpunktabstandes angegeben. Wenn sich die Geometrie eines Gewässers ändert, werden nur die Passpunkte verschoben, die im veränderten Bereich liegen. Dadurch bleiben alle Stationsangaben außerhalb des veränderten Bereichs unverändert. Aus der Basisstationierung ergibt sich daher nicht die Entfernung auf der Gewässergeometrie zwischen 2 Punkten! Wird diese Entfernung benötigt, kann sie mit üblichen GIS-Werkzeugen ermittelt werden. Das Gewässernetz wird in 3 Varianten bereitgestellt: - Gewässernetz (AWGN-Fluss10)als measured-shape von der Mündung bis zur Quelle (durchgehende Linie). - Gewässername, mit den lokalen Gewässernamen, soweit bekannt - Gewässerordnung gemäß Wassergesetz BW, mit Gewässerstrecken, die entsprechend dem WG (Fassung 2018) definiert sind. Die Bildung von Teilnetzen ist möglich (z.B. GeStruk, biozönotischer Gewässertyp). Die Teilnetze Wasserrahmenrichtlinie und Hochwassergefahrenkarte werden u.a. im WASSERBLICK bereitgestellt.. Aktuell sind über 19.600 Fließgewässer mit einer Gesamtlänge von rd. 45.500 km erfasst. Hiervon befinden sich rd. 400 Gewässer (rd. 5.300 km) außerhalb der Landesgrenzen. Diese wurden lediglich orientierend zur Darstellung des räumlichen Zusammenhangs in das AWGN aufgenommen. Weitergehende Informationen: "https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/wasser/awgn" Dieses Datenangebot wurde mit Sorgfalt erstellt und gepflegt. Dennoch können Mängel, etwa in Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität, nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

  • Es wurden unterschiedliche Datenbestände über Seen zusammengeführt und einheitlich verschlüsselt. Datengrundlage waren z.B. das Handbuch "Stehende Gewässer", das Baggersee-Kataster der damaligen LfU sowie die TK 25 und die DLM-Objektart 5112 (UIS-Thema: Wasserfläche (Fläche)) des LGL. Weitergehende Informationen: "https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/wasser/awgn" Dieses Datenangebot wurde mit Sorgfalt erstellt und gepflegt. Dennoch können Mängel, etwa in Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität, nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

  • Die Geodatenserie verknüpft die Geodatensätze mit den Hochwassergefahrenkarten (HWGK) für das Stadtgebiet von Freiburg im Breisgau und Umgebung. Die HWGK als das wesentliche Teilprojekt für die Erstellung der Datengrundlage des Hochwasserrisikomanagements (HWRM) werden für etwa ein Drittel der vorhandenen 36.000 Flusskilometer in Baden-Württemberg erstellt. Als wesentliche Informationen werden darin Überflutungsflächen und -tiefen dargestellt.

  • Digitale Orthophotos (DOP) sind hochauflösende, verzerrungsfreie Abbildungen der Erdoberfläche. Die Daten wurden im Rahmen der Luftbildbefliegung Unterweser 2008 erhoben. Sie sind farbig, gestochen scharf und so präzise wie eine Karte. Digitale Orthophotos sind maßstabstreu und können so direkt mit Karten gleichen Maßstabs verglichen oder mit Fachdaten, zum Beispiel Straßenplanungen, digital zusammengefügt werden. Die Abgabe der DOP- Daten erfolgt standardmäßig im TIFF- Datenformat. Sie haben eine standardmäßige Kachelgröße von 2 km x 2 km, dass Datenvolumen der farbigen DOP (TIFF) beträgt ca. 150 MB pro Rasterdatei.

  • Digitale Geländemodelle (DGM) beschreiben die Geländeoberfläche (Relief) durch die räumlichen Koordinaten einer repräsentativen Menge von unregelmäßig angeordneten Geländepunkten. Die DGM-Daten liegen im XYZ-Datenformat (ASCII) vor und sind blockweise im Blattschnitt der Deutschen Grundkarte 1:5.000 zusammengefaßt. Sie haben eine Kachelgröße von 2 km x 2 km. Die geometrische Genauigkeit liegt bei +/- 0,25 m in der Lage (XY) und +/- 0,10m in der Höhe (Z). Das Datenvolumen der XYZ-Datei (ASCII) beträgt abhängig von der Punktdichte (DGM-00) zwischen 1-60 MB pro Block.

  • Die Karte der Bundeswasserstraßen 1 : 500 000 dient als Übersicht innerhalb größerer Nachbarschaft im Verwaltungsbereich der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Mitte. Grundlage sind Rasterdaten der Digitalen topographischen Übersichtskarte 1 : 500 000 (DTK500, nichtgeoreferenzierte PDF-Datei). Abgabe WSVintern als PDF-Datei. Dieser Datensatz ist im Internet frei zugänglich. <a href="http://wsv.de/service/karten_geoinformationen/bundeseinheitlich/pdf/dbwk500_m.pdf" target="new">Download URL</a> Herausgeber: Bundesministerium fuer Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)

  • Digitale Geländemodelle (DGM) beschreiben die Geländeoberfläche (Relief) durch die räumlichen Koordinaten einer repräsentativen Menge von unregelmäßig angeordneten Geländepunkten. Die DGM-Daten liegen im XYZ-Datenformat (ASCII) vor und sind blockweise im Blattschnitt der Deutschen Grundkarte 1:5.000 zusammengefaßt. Sie haben eine Kachelgröße von 2 km x 2 km. Die geometrische Genauigkeit liegt bei +/- 0,25 m in der Lage (XY) und +/- 0,10m in der Höhe (Z). Das Datenvolumen der XYZ-Datei (ASCII) beträgt abhängig von der Punktdichte (DGM-05) zwischen 1-5 MB pro Block.