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  • Das Geoportal ist die amtliche Informations- und Kommunikationsplattform rund um die Geodaten im Land. Es dient als zentraler Zugangsknoten zur Geodateninfrastruktur Baden-Württemberg. Es informiert über aktuelle Entwicklungen und Projekte, es stellt Basiswissen für die Allgemeinheit und Detailwissen für Fachanwender bereit und erlaubt die Suche von Geodaten und ihre Darstellung in interaktiven Karten sowie den Zugriff auf Geodaten für Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und den Bürger.

  • Mit der Satellitenbildauswertung sollen aktuelle Landnutzungsdaten für Baden-Württemberg für Umweltzwecke bestimmt werden. Dafür wurden multispektrale LANDSAT-TM5 Datensätze der Jahre 2009 und 2010 verwendet. Mit Erstellung dieser Landnutzungskarte wird eine vergleichbare, durch die LUBW beauftragte Erhebung aus dem Jahr 2000 fortgeführt. Der bereitgestellte Datensatz ist nach gebietsweit einheitlichen Kriterien erarbeitet worden und aus techn. Gegebenheiten des Satellitensystems heraus in einem Maßstabsbereich ab ca. 1:100.000 anwendbar. Die Daten liegen flächendeckend in einer Auflösung von 30 x 30 Meter vor. Maßstab: 1:25000

  • Der LGL-Shop ist die landesweite Vertriebsplattform für die Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters (ALB; ALK) und der Landesvermessung (ATKIS).

  • Die Gefahrenhinweisflächen Verkarstungsgefährdung wurden aus Grundlagendaten des ISONG-Projektes (Informationssystem oberflächennahe Geothermie) abgeleitet und stellen Gebiete dar, in denen Verkarstungserscheinungen auftreten können. Hierbei wird unterschieden, welche Gesteine (Sulfat und/oder Karbonatgesteine) mögliche Verkarstungserscheinungen aufweisen können. Das geologische 3D-Modell liegt bislang nicht landesweit vor. In den nicht bearbeiteten Bereichen wird zusätzlich grob nach Verkarstungswahrscheinlichkeit (möglich/unwahrscheinlich) unterschieden.

  • Baden-Württemberg ist reich an hochwertigen Rohstoffvorkommen besonders aus den Bereichen der Steine und Erden sowie der Industrieminerale. Mit dem Rohstoffsicherungskonzept wird dem LGRB der Auftrag erteilt, diese Rohstoffvorkommen zu erkunden, abzugrenzen, zu bewerten und zu beschreiben. Die vorliegenden Themen geben eine Übersicht über die oberflächennahen mineralischen Rohstoffe sowie über die im Land betriebenen Gewinnungsstellen. Die umrandeten Rohstoffvorkommen stammen aus der Karte der mineralischen Rohstoffe im Maßstab 1 : 50.000 (KMR 50) bzw. aus unveröffentlichten Gutachten. Bei diesen Vorkommen sind einige Attribute wie Lagerstättenpotenzial und Rohstoffmächtigkeit hinterlegt (abrufbar über Info-Button). Bei den Vorkommen ohne Umrandung liegen derartige Bewertungen bisher noch nicht vor, diese Vorkommen haben einen eher vorläufigen Charakter. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/rohstoffgeologie. Erkläuterungstext unter http://lgrb-bw.de/download_pool/grundsaetzliches_zur_kmr50.pdf

  • In einer groben Klassifizierung werden die über ein Rechenmodell ermittelten potenziellen - also theoretisch erreichbaren - Solarerträge auf Hausdächern dargestellt. Daraus wird erkennbar, ob ein Hausdach aufgrund von Lage, Ausrichtung (z.B. nach Süden) und Dachneigung für die solare Nutzung besonders geeignet ist. Das Verfahren wurde landesweit durchgeführt.

  • Die Gitter wurden auf Empfehlung des 1. Europäischen Workshops über Referenznetze der Europäischen Umweltagentur im Jahr 2003 und später über die INSPIRE Richtlinie festgelegt. Die Bezugsgitter 1km, 10km und 100km stehen im "Offenen Datenportal der Europäischen Union" zum Download (https://open-data.europa.eu/de/data/) zur Verfügung. Die Gitter 100m, 500m und 5km sind aufgrund fachlicher Anforderungen der LUBW zusätzlich erstellt worden, die Kachelbezeichnungen entsprechen der Nomenklatur der Europäischen Umweltagentur. Wichtige Hinweise: - Bei Gitter- Überlagerungen bitte beachten, dass nur die übergeordneten Knotenpunkte lageidentisch sind! - Die offiziellen EU-Daten liegen in einem ETRS-Koordinatensystem mit einer Projektion (EPSG 3035) und nicht wie alle anderen UIS Daten im ETRS89 (EPSG 25832) vor. Dadurch sind die Gitter zu UIS ETRS89 Blattschnitten (z.B. DOP)nicht deckungsgleich und nicht rechtwinklig zueinander!Wenn man das Koordinatensystem mit dem EPSG-Code 25832 vergleicht entstehen Verzerrungen - Die Gitter werden primär im Naturschutz für Kartierungen auf Zellengenauigkeit eingesetzt.

  • Gewinnungsstellen von Kiesen und Sanden in Baden-Württemberg 2011 mit Angabe von Fördermengenklassen.

  • Die Digitale Topographische Karte 1:50 000 (DTK50) präsentiert in generalisierter Form ausgewählte topographische Inhalte des DLM50, Höheninformationen (Höhenlinien und Höhenpunkte) und generalisierte Gebäudepolygone aus ALKIS entsprechend dem Produktstandard für die DTK50 der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen (AdV). Die DTK50 ist in Form von georeferenzierten Rasterdaten in farb- und inhaltsgetrennten Ebenen (Einzellayer) oder in einfarbiger (grau) bzw. farbiger Kombination (Summenlayer) in beliebiger Auflösung (zwischen 100 und 200 Linien/cm, d.h. 256 bis 508 dpi) verfügbar entsprechend dem Regelwerk der AdV (TR508) Die Rasterdaten können im Blattschnitt der DTK50 oder als blattschnittfreie Aufbereitungen im UTM-Koordinatensystem flächendeckend oder in Ausschnitten für das Bundesland Baden-Württemberg abgegeben werden.

  • Einteilung der Landesfläche von Baden-Württemberg in quadratische Flächen gemäß den Kartenblättern der Topographischen Karte 1:25.000. Die im RIPS-Pool verfügbaren Blattschnitteinteilungen liegen als Vektoren vor. Sie können beispielsweise als Orientierungs- und Navigationshilfen verwendet werden. Als Sachinformation ist die Bezeichnung (Nummer, Name) und das jeweilige Ausgabejahr enthalten.