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  • Die Gefahrenhinweisflächen Jahreszeitliche Volumenänderungen werden aus dem digitalen geologischen Basisdatensatz abgeleitet und stellen Gebiete dar mit der Gefahr von Baugrundsetzungen und -hebungen tonig-schluffiger Lockergesteine, die infolge Schrumpfen bei Austrocknung und Quellen bei Wiederbefeuchtung entstehen. Die Angaben sind auf den oberflächennahen Baugrund (z.B. einfache Kellertiefe) beschränkt.

  • Darstellung des Limesverlaufs im Odenwald. Dieser Datensatz ist im Zusammenhang mit Planungen zu einem Odenwaldlimes-Entwicklungsplan entstanden. Beteiligt waren Hessen, Bayern und Baden-Württemberg. Anlass für das Projekt waren Versuche, einen Welterbeantrag für den Odenwaldlimes zu initiieren.

  • Die Gefahrenhinweisflächen Ölschieferhebungen werden aus dem digitalen geologischen Basisdatensatz abgeleitet und stellen Gebiete mit der Gefahr von Baugrundhebungen dar, die bei Austrocknung bituminöser, pyritführender Ton- und Mergelsteine infolge Kristallisationsdrucks von Sulfatmineralneubildungen auf Schichtflächen entstehen. Die Angaben sind auf den oberflächennahen Baugrund (z.B. einfache Kellertiefe) beschränkt.

  • Für die Erschließung von Erdwärme (Geothermie), Kohlenwasserstoffe (Erdöl, Erdgas), Salze, Erze und andere Bodenschätze in Baden-Württemberg erteilt die Landesbergdirektion (Ref. 97 im RPF) öffentlich-rechtliche Bergbauberechtigungen (Konzessionen) zur Aufsuchung (Erlaubnis) und Gewinnung (Bewilligung, Bergwerkseigentum). Darüber hinaus existieren heute noch alte Bergbaurechte aus der Zeit vor Inkrafttreten des Bundesberggesetzes am 01.01.1982 in Form von Bergwerkseigentum. Erloschene Bergbauberechtigungen geben einen Hinweis auf mögliche bergbaubedingte Gefahren und Altlasten (z.B. Hohlräume, Altbohrungen). Das Thema zeigt die derzeitigen Konzessionsfelder und die erloschenen Bergbauberechtigungen (mit Ausnahme der Aufsuchungskonzessionen). Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/bergbau

  • Laufende Flurbereinigungsverfahrensgebiete in Baden-Württemberg nach bundeseinheitlichem Standard. Der Dienst setzt sich aus den Einzelebenen Verfahrensgebiete und Beschriftung (Beschriftung sichtbar im Maßstabsbereich > 1:105.000) zusammen.

  • Gewinnungsstellen von Naturwerksteinen in Baden-Württemberg 2011. Es wird unterschieden zwischen zur Zeit (2011) in Betrieb befindlichen und seit 1985 stillgelegten Werksteinbrüchen (Wiederaufnahme zumeist gut möglich).

  • Untertägige Gewinnung von Industriemineralen in Baden-Württemberg 2011.

  • Der Geodatensatz enthält die räumlichen Geltungsbereiche der Vogelschutzgebiete "Mooswälder bei Freiburg (2602 ha), Südschwarzwald (327 ha) und Schönberg bei Freiburg (69 ha)" im Stadtkreis Freiburg und in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen. Die Vogelschutzgebiete oder "Special Protection Areas" (SPA) sind Teil des europaweiten Schutzgebietsnetzes NATURA 2000. Vogelschutzgebiete werden durch die Höhere Naturschutzbehörde im Regierungspräsidium (RP) verordnet welche auch die digitalen Geodaten im Umweltinformationssystem Baden-Württemberg erfasst und pflegt.

  • Der Geodatensatz enthält die räumlichen Geltungsbereiche der 7 flächenhafen Naturdenkmäle (FND) "Alter Friedhof (2.7 ha), Colombi-Park (1.4 ha), Oberes Steingrüble (0.9 ha), Seehauweiher in St. Georgen (0.7 ha), Mühlebrunnenweiher am Fuße des Tunibergs (0.5 ha), Lindenhainallee (0.3 ha) und Amphibolith-Steinbrüche (0.2 ha)" im Stadtkreis Freiburg.

  • Der Geodatensatz umfasst die Lärmkartierung des Straßennetzes für das Stadtgebiet von Freiburg aus dem Jahr 2012 zu Tages- und Nachtzeiten. Die Geodaten zur Lärmkartierung werden in Baden-Württemberg von den Städten und Gemeinden an die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW) zur zentralen Weiterleitung an das Umweltbundesamt (UBA) übermittelt. Das UBA leitet die Daten wiederum an die Europäische Kommission als Teil der Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie weiter.