From 1 - 10 / 110
  • Das Leerstandskataster gibt Informationen zu der Anzahl der Hinweise auf potenziellen Leerstand in den Freiburger Stadtteilen und dem festgestellten rechtswidrigen Leerstand. Die Informationen werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Die Adressen werden aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht.

  • Enthält die Einleitungsstellen folgender Anlagen: Kommunale Kläranlagen (größer 8 m³, Schmutzwasser/d ~ 50 EW), Industrielle Abwasseranlagen mit Direkteinleitung, Regenwasserbehandlungsanlagen, Kleinkläranlagen und Versickerungen.

  • Abgrenzung der Dienstbezirke der Flurneuordnungsverwaltung in Baden-Württemberg

  • In der Karte werden alle Bohrpunkte angezeigt, zu denen im LGRB-Kernlager Bohrkerne vorliegen. Die Bohrpunkte sind klassifiziert nach ihrer stratigraphischen Hauptkomponente und unter Angabe von TK25 und Archivnummer eindeutige identifizierbar. Mittels dieser Identifikationsnummer können entsprechende Bohrprofilbeschreibungen im Aufschlussarchiv (http://lgrb-bw.de/bohrungen/aufschlussdaten) bestellt werden.

  • Enthält, von der Planung bis zur Festsetzung, die nach § 95 WG ausgewiesenen / auszuweisenden Überschwemmungsgebiete (ÜSG).

  • Regelungsbauwerke (Beispiele: verschiedene Typen von Wehranlagen oder Schützen) sind für die Gewässerbeschreibung von Bedeutung und spielen bei der Gewässerentwicklung (Gewässerentwicklungskonzept, Gewässerentwicklungsplan), der Wasserrahmenrichtlinie und den Hochwassergefahrenkarten eine Rolle.

  • Anlagen zur Herstellung der Durchgängigkeit (Beispiele: verschiedene Typen von Verbindungsgewässern, Pässen oder Fischtreppen) sind für die Gewässerbeschreibung von Bedeutung. Sie spielen bei der Gewässerentwicklung (Gewässerentwicklungskonzept, Gewässerentwicklungsplan), der Wasserrahmenrichtlinie und den Hochwassergefahrenkarten eine Rolle.

  • Die 10.000 Hektar große Nationalparkfläche ist wiederum in drei unterschiedlich stark geschützte Zonen aufgeteilt: Kernzone, Entwicklungszone und Managementzone. Diese Aufteilung geschah unter Einbindung der Bevölkerung im Zuge eines groß angelegten Beteiligungsverfahrens. 147 Anregungen von Besucher*innen, Gemeinden und in einem eigens zu diesem Zweck eingerichteten Online-Forum wurden im Vorfeld diskutiert und teilweise umgesetzt. Kernzone In den Waldgebieten der Kernzone, zu der die Bereiche Plättig, Hoher Ochsenkopf/Nägeliskopf im Norden, Wilder See/Kleemüsse in der Mitte sowie Buhlbachsee/Hechliskopf im Süden gehören, gilt das Motto: Natur Natur sein lassen. Sie werden komplett sich selbst überlassen und sind am stärksten geschützt. Nach den internationalen Richtlinien für Nationalparks müssen in 30 Jahren drei Viertel der Fläche des Nationalparks Schwarzwald zur Kernzone zählen. Natürlich dürfen Besucher*innen diese Gebiete - unter Berücksichtigung der Schutzvorschriften - auch weiterhin auf ausgewiesenen Wegen betreten. Entwicklungszone In der Entwicklungszone werden die Wälder darauf vorbereitet, später in die Kernzone überzugehen. Dazu gehören Waldbereiche, die noch Lenkung brauchen, bevor auch hier gilt: Natur Natur sein lassen. Nach 30 Jahren soll es keine Entwicklungszone mehr geben. Zu welchen unterstützenden Maßnamen gegriffen wird legt der Nationalparkplan fest. Managementzone Bis maximal ein Viertel der Fläche des Nationalparks bleibt dauerhaft Managementzone. Hier greift das Nationalparkteam pflegend und lenkend ein – unter anderem, um Biotop- und Artenschutzziele zu sichern oder die Ausbreitung des Borkenkäfers auf umliegende Wälder zu verhindern. Auch die Grindenflächen liegen in der Managementzone, sie werden dauerhaft erhalten und miteinander vernetzt.

  • Zunehmende Hangneigung erschwert die rationelle maschinelle Bewirtschaftung der Weinberge. In flachen, nicht terrassierten Weinbergen beträgt der jährliche Arbeitsaufwand incl. Weinlese ca. 400 Stunden/ha/Jahr und erhöht sich bis auf 1500 Stunden/ha/Jahr in steilen terrassierten Mauerweinbergen. Der Bodenabtrag setzt bei nicht begrünter Bodenoberfläche schon bei 2 bis 3 % Hangneigung ein. Die meisten erosionsgefährdeten Weinbergsböden werden heute durch Begrünung, in regenarmen Gebieten z. T. auch durch Strohabdeckung, vor Bodenabtrag geschützt. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/bodenkunde/projekte/weinbauatlas

  • Einteilung der Landesfläche von Baden-Württemberg in quadratische Flächen mit 5km Seitenlänge. Die im RIPS-Pool verfügbaren Blattschnitteinteilungen liegen als Vektoren vor. Sie können beispielsweise als Orientierungs- und Navigationshilfen verwendet werden. Als Sachinformation ist die Bezeichnung (Nummer, Name) und das jeweilige Ausgabejahr enthalten.