From 1 - 10 / 112
  • Der Flächennutzungsplan (FNP) ist die erste Stufe des prinzipiell zweistufigen System der Bauleitplanung. In ihm stellt die Gemeinde für das ganze Gemeindegebiet die von ihr beabsichtigte städtebauliche Entwicklung in den Grundzügen dar. Soweit es für die städtebauliche Entwicklung und Ordnung erforderlich ist, entwickelt sie sodann aus dem Flächennutzungsplan die Bebauungspläne, die als Rechtsnorm die Darstellungen des FNP in rechtsverbindliche Festsetzungen umsetzen. Zutreffend bezeichnet § 1 Abs. 2 BauGB den Flächennutzungsplan als vorbereitenden und den Bebauungsplan als verbindlichen Bauleitplan. Der FNP ist das Scharnier zwischen der überörtlichen Raumordnung und der örtlichen Bebauungsplanung. Die Aufstellung des FNP erfolgt gemäß §§ 5-7 BauGB. Diese Aufgabe kann auch von einer Gemeinde auf einen Gemeindeverwaltungsverband (GVV), eine Verwaltungsgemeinschaft (VG), eine Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft (VVG), einen Planungsverbandes (PV) oder einen Nachbarschaftsverbandes (NV) übertragen werden. Die Darstellungen des Flächennutzungsplanes beziehen sich auf die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung für einen langfristigen Zeitraum (i.d.R. zwischen 10 und 15 Jahre). Der Flächennutzungsplan trifft, im Gegensatz zum B-Plan, keine parzellenscharfen Aussagen zu einzelnen Grundstücken sondern stellt die Bodennutzungen in Grundzügen dar. Die Flächennutzungspläne sind ein zentrales Element der fachübergreifenden und zusammenfassenden Bestandsaufnahme raumrelevanter Planungen und Maßnahmen des automatisierten Raumordnungskatasters (AROK). AROK führt die FNP, die durch Genehmigung und öffentliche Bekanntmachung gem. § 6 BauGB Rechtsbestand erlangt haben, sowie zusätzlich die eingeleiteten Planungs- und Zulassungsverfahren (erfolgt durch Anhörung der Träger öffentlicher Belange gem. § 4 BauGB). Die Attributierung erfolgt gem. §§ 1, 10, 11 BauNVO sowie §§ 1, 5, 35 BauGB.

  • Dargestellt wird die Grenze des räumlichen Geltungsbereichs eines Flächennutzungsplans. Da die Gemeinde die Aufstellung eines Flächennutzungsplans auch in Kooperation mit anderen Gemeinden auf einen Gemeindeverwaltungsverband (GVV), eine Verwaltungsgemeinschaft (VG), eine Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft (VVG), einen Planungsverbandes (PV) oder einen Nachbarschaftsverbandes (NV) übertragen kann, stellt der Geltungsbereich dann die Abgrenzung dieser Gebietseinheiten dar.

  • Der Flächennutzungsplan (FNP) ist die erste Stufe des prinzipiell zweistufigen System der Bauleitplanung. In ihm stellt die Gemeinde für das ganze Gemeindegebiet die von ihr beabsichtigte städtebauliche Entwicklung in den Grundzügen dar. Soweit es für die städtebauliche Entwicklung und Ordnung erforderlich ist, entwickelt sie sodann aus dem Flächennutzungsplan die Bebauungspläne, die als Rechtsnorm die Darstellungen des FNP in rechtsverbindliche Festsetzungen umsetzen. Zutreffend bezeichnet § 1 Abs. 2 BauGB den Flächennutzungsplan als vorbereitenden und den Bebauungsplan als verbindlichen Bauleitplan. Der FNP ist das Scharnier zwischen der überörtlichen Raumordnung und der örtlichen Bebauungsplanung. Die Aufstellung des FNP erfolgt gemäß §§ 5-7 BauGB. Diese Aufgabe kann auch von einer Gemeinde auf einen Gemeindeverwaltungsverband (GVV), eine Verwaltungsgemeinschaft (VG), eine Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft (VVG), einen Planungsverbandes (PV) oder einen Nachbarschaftsverbandes (NV) übertragen werden. Die Darstellungen des Flächennutzungsplanes beziehen sich auf die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung für einen langfristigen Zeitraum (i.d.R. zwischen 10 und 15 Jahre). Der Flächennutzungsplan trifft, im Gegensatz zum B-Plan, keine parzellenscharfen Aussagen zu einzelnen Grundstücken sondern stellt die Bodennutzungen in Grundzügen dar. Die Flächennutzungspläne sind ein zentrales Element der fachübergreifenden und zusammenfassenden Bestandsaufnahme raumrelevanter Planungen und Maßnahmen des automatisierten Raumordnungskatasters (AROK). AROK führt die FNP, die durch Genehmigung und öffentliche Bekanntmachung gem. § 6 BauGB Rechtsbestand erlangt haben, sowie zusätzlich die eingeleiteten Planungs- und Zulassungsverfahren (erfolgt durch Anhörung der Träger öffentlicher Belange gem. § 4 BauGB). Die Attributierung erfolgt gem. §§ 1, 10, 11 BauNVO sowie §§ 1, 5, 35 BauGB.

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:Gemäß dem Bodenseeuferplan 1984 werden innerhalb der Flachwasserzonen Schutzzonen ausgewiesen. Die Schutzzonen sind unterteilt in Schutzzone I und Schutzzone II. Die Einteilung bestimmt sich nach der limnologischen Bedeutung, dem Grad der Schädigung und der künftigen Nutzung - auch der unmittelbar anschließenden Landseite. Die Schutzzone I ist von baulichen oder sonstigen Anlagen freizuhalten; dies gilt insbesondere für Aufschüttungen, Hafenanlagen, Stege und Bojenfelder. Auch andere Eingriffe, weche die Flachwasserzone beeinträchtigen können, sind nicht zuzusassen. In der Schutzzone II sind öffentliche und private bauliche oder sonstige Anlagen und andere Eingriffe nur dann zuzulassen, wenn sie nach Umfang, Gestaltung und Folgewirkung mit dem Schutz der Flachwasserzone zu vereinbaren sind oder wenn das öffentliche Interesse den Schutzzweck überwiegt. Spezifische Kurzbeschreibung:Mehr Informationen zur Ressource finden Sie unter: https://www.geoportal-raumordnung-bw.de/de/metadaten/regionen/kurzbeschreibung/beda6c6ee2f48bacd9f9ba2c9563461e28bc6471

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:Gemäß dem Bodenseeuferplan 1984 sind die Schilfbestände am Bodensee zu erhalten; ihre Erweiterung ist anzustreben. Eingriffe in die Schilfbestände sind nicht zuzulassen. Spezifische Kurzbeschreibung:Mehr Informationen zur Ressource finden Sie unter: https://www.geoportal-raumordnung-bw.de/de/metadaten/regionen/kurzbeschreibung/1394d8da988b07ccf067a35326a6cdc12fd6abe6

  • Außenbereichssatzung nach § 35 BauGBBeschreibung:Dieses Thema beschreibt Satzungen gem. § 35 Abs. 6 BauGB (Außenbereichssatzung). Gebiete kleiner 0,25 ha können auch als Punkte erfasst werden. Sonstige Satzung – SatzungBeschreibung:Satzung gem. § 34 Abs. 4 Nr. 1 bis 3 BauGB innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile. Gebiete kleiner 0,25 ha können auch als Punkte erfasst werden.

  • Städtebauliche Sanierungsmaßnahmen gem § 136 BauGB sind Maßnahmen, durch die ein Gebiet zur Behebung städtebaulicher Missstände wesentlich verbessert oder umgestaltet wird. Städtebauliche Missstände liegen vor, wenn das Gebiet nach seiner vorhandenen Bebauung oder nach seiner sonstigen Beschaffenheit den allgemeinen Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse oder an die Sicherheit der in ihm wohnenden oder arbeitenden Menschen nicht entspricht oder das Gebiet in der Erfüllung der Aufgaben erheblich beeinträchtigt ist, die ihm nach seiner Lage und Funktion obliegen. Dieses Thema beschreibt förmlich festgelegte Sanierungsgebiete gem. § 142 BauGB. Gebiete kleiner 0,25 ha können auch als Punkte erfasst werden.

  • Der Flächennutzungsplan (FNP) ist die erste Stufe des prinzipiell zweistufigen System der Bauleitplanung. In ihm stellt die Gemeinde für das ganze Gemeindegebiet die von ihr beabsichtigte städtebauliche Entwicklung in den Grundzügen dar. Soweit es für die städtebauliche Entwicklung und Ordnung erforderlich ist, entwickelt sie sodann aus dem Flächennutzungsplan die Bebauungspläne, die als Rechtsnorm die Darstellungen des FNP in rechtsverbindliche Festsetzungen umsetzen. Zutreffend bezeichnet § 1 Abs. 2 BauGB den Flächennutzungsplan als vorbereitenden und den Bebauungsplan als verbindlichen Bauleitplan. Der FNP ist das Scharnier zwischen der überörtlichen Raumordnung und der örtlichen Bebauungsplanung. Die Aufstellung des FNP erfolgt gemäß §§ 5-7 BauGB. Diese Aufgabe kann auch von einer Gemeinde auf einen Gemeindeverwaltungsverband (GVV), eine Verwaltungsgemeinschaft (VG), eine Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft (VVG), einen Planungsverbandes (PV) oder einen Nachbarschaftsverbandes (NV) übertragen werden. Die Darstellungen des Flächennutzungsplanes beziehen sich auf die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung für einen langfristigen Zeitraum (i.d.R. zwischen 10 und 15 Jahre). Der Flächennutzungsplan trifft, im Gegensatz zum B-Plan, keine parzellenscharfen Aussagen zu einzelnen Grundstücken sondern stellt die Bodennutzungen in Grundzügen dar. Die Flächennutzungspläne sind ein zentrales Element der fachübergreifenden und zusammenfassenden Bestandsaufnahme raumrelevanter Planungen und Maßnahmen des automatisierten Raumordnungskatasters (AROK). AROK führt die FNP, die durch Genehmigung und öffentliche Bekanntmachung gem. § 6 BauGB Rechtsbestand erlangt haben, sowie zusätzlich die eingeleiteten Planungs- und Zulassungsverfahren (erfolgt durch Anhörung der Träger öffentlicher Belange gem. § 4 BauGB). Die Attributierung erfolgt gem. §§ 1, 10, 11 BauNVO sowie §§ 1, 5, 35 BauGB.

  • Dieses Thema beschreibt Satzung gem. §§ 165 ff BauGB (städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen). Mit städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen sollen Ortsteile und andere Teile eines Gemeindegebiets entsprechend ihrer besonderen Bedeutung für die städtebauliche Entwicklung und Ordnung der Gemeinde oder entsprechend der angestrebten Entwicklung des Landesgebiets oder der Region erstmalig entwickelt oder im Rahmen einer städtebaulichen Neuordnung einer neuen Entwicklung zugeführt werden. Gebiete kleiner 0,25 ha können auch als Punkte erfasst werden.

  • Der Flächennutzungsplan (FNP) ist die erste Stufe des prinzipiell zweistufigen System der Bauleitplanung. In ihm stellt die Gemeinde für das ganze Gemeindegebiet die von ihr beabsichtigte städtebauliche Entwicklung in den Grundzügen dar. Soweit es für die städtebauliche Entwicklung und Ordnung erforderlich ist, entwickelt sie sodann aus dem Flächennutzungsplan die Bebauungspläne, die als Rechtsnorm die Darstellungen des FNP in rechtsverbindliche Festsetzungen umsetzen. Zutreffend bezeichnet § 1 Abs. 2 BauGB den Flächennutzungsplan als vorbereitenden und den Bebauungsplan als verbindlichen Bauleitplan. Der FNP ist das Scharnier zwischen der überörtlichen Raumordnung und der örtlichen Bebauungsplanung. Die Aufstellung des FNP erfolgt gemäß §§ 5-7 BauGB. Diese Aufgabe kann auch von einer Gemeinde auf einen Gemeindeverwaltungsverband (GVV), eine Verwaltungsgemeinschaft (VG), eine Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft (VVG), einen Planungsverbandes (PV) oder einen Nachbarschaftsverbandes (NV) übertragen werden. Die Darstellungen des Flächennutzungsplanes beziehen sich auf die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung für einen langfristigen Zeitraum (i.d.R. zwischen 10 und 15 Jahre). Der Flächennutzungsplan trifft, im Gegensatz zum B-Plan, keine parzellenscharfen Aussagen zu einzelnen Grundstücken sondern stellt die Bodennutzungen in Grundzügen dar. Die Flächennutzungspläne sind ein zentrales Element der fachübergreifenden und zusammenfassenden Bestandsaufnahme raumrelevanter Planungen und Maßnahmen des automatisierten Raumordnungskatasters (AROK). AROK führt die FNP, die durch Genehmigung und öffentliche Bekanntmachung gem. § 6 BauGB Rechtsbestand erlangt haben, sowie zusätzlich die eingeleiteten Planungs- und Zulassungsverfahren (erfolgt durch Anhörung der Träger öffentlicher Belange gem. § 4 BauGB). Die Attributierung erfolgt gem. §§ 1, 10, 11 BauNVO sowie §§ 1, 5, 35 BauGB.