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  • OGC Web Map Service - Bodenrichtwertkarte. Sie zeigt das Stadtgebiet in einer Übersichtskarte und den Innenstadtbereich in einer Detailkarte (erst ab dem Maßstab 1:25 000 sichtbar). Der Bodenrichtwert bezeichnet den durchschnittlichen Lagewert des Bodens in Euro/m². Die Bodenrichtwertkarte wird vom Gutachterausschuss Stuttgart jährlich zum Stichtag 31.12. beschlossen. Dieser WMS steht in den Versionen 1.1.1 und 1.3.0 zur Verfügung.

  • Rasterdaten der digitalen Physischen Karte von Baden-Wuerttemberg (BWK) im Massstab 1 : 500 000

  • Der im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) definierte Referenzertrag stellt ein gutes Maß für die Beurteilung der Tauglichkeit eines Standortes für den Betrieb von Windenergieanlagen dar. Bis Ende 2011 war ein Jahresertrag für die Windenergieanlage(n) am Standort von mindestens 60% in Bezug auf einen im EEG definierten Referenzstandort Voraussetzung für eine Stromvergütung nach dem EEG. Diese Grenze ist weiterhin ein Richtwert für die minimale Windhöffigkeit, die ein Standort bieten sollte. Je nach Anlagentyp, Turmhöhe und Höhe des Standortes über Meer ist zum Erreichen dieser Mindestertragsschwelle eine für den jeweiligen Standort ermittelte durchschnittliche Jahreswindgeschwindigkeit von etwa 5,3 m/s bis 5,5 m/s in 100 m über Grund erforderlich. In den Referenzkarten werden die Gebiete dargestellt, in denen Windenergieanlagen mindestens 60 % bzw. 80 % des EEG-Referenzertrages erzeugen können.

  • Fotografische Abbilder der Erdoberfläche; Bildflug im Auftrag des LGL; Bodenauflösung 10 cm; Befliegung in den Jahren 2011 bis 2014 und folgende; einmalige Abdeckung der gesamten Landesfläche; Luftbilder in Echtfarben und Colorinfrarot; Orientierung: Dreidimensionale Koordinaten der Projektionszentren und Rotationswinkel

  • Fotografische Abbilder der Erdoberfläche; jährliche Bildflüge im Auftrag des LGL; Bodenauflösung i.d.R. ab 20 cm, vereinzelt höhere Auflösung; jährliche Befliegung von ca. 30 % der Landesfläche im belaubten Zustand; Gebietseinteilung entsprechend dem Bedarf der Nutzer; Luftbilder in Echtfarben und Colorinfrarot; Orientierung: Dreidimensionale Koordinaten der Projektionszentren und Rotationswinkel

  • Die Topographischen Inhalte der Digitalen Topographischen Karte 1:50 000 (DTK50) entstehen durch Präsentation der Daten des Basis-DLM. Zur Information über die Aktualität dieser Präsentation werden vier Zeitpunkte spezifiziert: Sie benennen bzgl. des ausgewählten Gebietes folgende Angaben mit Buchstaben: B = Datum der Befliegung zur Grundaktualisierung des Basis-DLM; T= Datum der Topographischen Grundaktualisierung des Basis-DLM; S= Datum der Topographischen Spitzenaktualisierung des Basis-DLM ; R= Datum der Erzeugung der Rasterdaten

  • Für die Stadt Freiburg im Breisgau wurde vom Gutachterausschuss für Immobilienauswertung Freiburg eine Lageklassenkarte entwickelt, die über neun Kategorien verfügt. Diese Anzahl ergibt sich aus der Trennung zwischen Stadt ohne Tuniberggemeinden und Hochdorf (SoTH) und den Tuniberggemeinden und Hochdorf (TH), die jeweils Gewerbegebiete sowie 4 bzw. 3 Lageklassen umfassen. Die neun Klassen entsprechen nicht den Wohnlagen des Mitepreisspiegels bzw. sind nicht mit diesen vergleichbar. Die Lageklassen orientieren sich nicht nur an der Höhe der Bodenrichtwerte. Sie treffen eine Aussage über die allgemeine Lagequalität in der Stadt Freiburg und innerhalb eines Stadtteils. Die Lageklasse ist somit beides: eine gröbere Aggregationsform, die einerseits gleiche Qualitäten über die Stadtteilgrenzen hinweg zusammenfasst und andererseits eine präzisere Darstellung der lokalen Verhältnisse innerhalb der Stadtteile erlaubt. Der Geodatensatz enthält die Lageklassenkarte als Ergänzung zu den Bodenrichtwerten 2014. Die Flächen in der Karte sind den folgenden 5 abgestuften Lageklassen zugeordnet: 0=Gewerbe (grau); 1=einfache Lage (gelb); 2=mittlere Lage (grün); 3=gute Lage (hellblau); 4=sehr gute Lage (dunkelblau).

  • Kombination aus der Topographischen Karte 1:25 000 und der Thematischen Kartenfachdatenbank (TKFD Freizeitdaten) inklusive kartographischer Überarbeitungen. Abgeleitet aus dem DVD Produkt TopMaps Freizeitkarten 25 (Rasterbasierendes Mischprodukt).

  • Dieser Datensatz enthält die Zuständigkeitsbereiche bzw. die Zuständigkeitsgrenzen der Polizeidienststellen.

  • ATKIS Basis-DLM VG BW - NOrA Datensatz enthält Verwaltungsgrenzen der Ebenen Bundesland, Regierungsbezirk, Kreis und Gemeinde.