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  • OGC Web Map Service - Bodenrichtwertkarte. Sie zeigt das Stadtgebiet in einer Übersichtskarte und den Innenstadtbereich in einer Detailkarte (erst ab dem Maßstab 1:25 000 sichtbar). Der Bodenrichtwert bezeichnet den durchschnittlichen Lagewert des Bodens in Euro/m². Die Bodenrichtwertkarte wird vom Gutachterausschuss Stuttgart jährlich zum Stichtag 31.12. beschlossen. Dieser WMS steht in den Versionen 1.1.1 und 1.3.0 zur Verfügung.

  • Der Geodatendienst stellt die Bürgervereinskarte als Web Map Service (WMS) in der digitalen Geodatenauskunft der Stadt Freiburg (FreiGIS) bereit.

  • ATKIS Basis-DLM VG BW - NOrA Datensatz enthält Verwaltungsgrenzen der Ebenen Bundesland, Regierungsbezirk, Kreis und Gemeinde.

  • Dieser Datensatz enthält die Zuständigkeitsbereiche bzw. die Zuständigkeitsgrenzen der Polizeidienststellen.

  • Fotografische Abbilder der Erdoberfläche; jährliche Bildflüge im Auftrag des LGL; Bodenauflösung i.d.R. ab 20 cm, vereinzelt höhere Auflösung; jährliche Befliegung von ca. 30 % der Landesfläche im belaubten Zustand; Gebietseinteilung entsprechend dem Bedarf der Nutzer; Luftbilder in Echtfarben und Colorinfrarot; Orientierung: Dreidimensionale Koordinaten der Projektionszentren und Rotationswinkel

  • Rasterdaten der digitalen Physischen Karte von Baden-Wuerttemberg (BWK) im Massstab 1 : 500 000

  • Das ATKIS Basis-DLM BW - NOrA besteht aus objektstruktstruktuierten Vektordaten. Der Geodatensatz beinhaltet folgende 4 Objektbereiche: 1. Tatsächliche Nutzung, 2. Bauwerke, Einrichtungen und sonstige Angaben und Eigenschaften, 3. Relief, 4. Gesetzliche Festlegungen, Gebietseinheiten, Kataloge und folgende 3 Objektarten: 1. Punktförmige, 2. Linienförmige, 3. Flächenförmige.

  • Fotografische Abbilder der Erdoberfläche; Bildflug im Auftrag des LGL; Bodenauflösung 10 cm; Befliegung in den Jahren 2011 bis 2014 und folgende; einmalige Abdeckung der gesamten Landesfläche; Luftbilder in Echtfarben und Colorinfrarot; Orientierung: Dreidimensionale Koordinaten der Projektionszentren und Rotationswinkel

  • Der im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) definierte Referenzertrag stellt ein gutes Maß für die Beurteilung der Tauglichkeit eines Standortes für den Betrieb von Windenergieanlagen dar. Bis Ende 2011 war ein Jahresertrag für die Windenergieanlage(n) am Standort von mindestens 60% in Bezug auf einen im EEG definierten Referenzstandort Voraussetzung für eine Stromvergütung nach dem EEG. Diese Grenze ist weiterhin ein Richtwert für die minimale Windhöffigkeit, die ein Standort bieten sollte. Je nach Anlagentyp, Turmhöhe und Höhe des Standortes über Meer ist zum Erreichen dieser Mindestertragsschwelle eine für den jeweiligen Standort ermittelte durchschnittliche Jahreswindgeschwindigkeit von etwa 5,3 m/s bis 5,5 m/s in 100 m über Grund erforderlich. In den Referenzkarten werden die Gebiete dargestellt, in denen Windenergieanlagen mindestens 60 % bzw. 80 % des EEG-Referenzertrages erzeugen können.

  • Kombination aus der Topographischen Karte 1:25 000 und der Thematischen Kartenfachdatenbank (TKFD Freizeitdaten) inklusive kartographischer Überarbeitungen. Abgeleitet aus dem DVD Produkt TopMaps Freizeitkarten 25 (Rasterbasierendes Mischprodukt).