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  • Dienst zur Darstellung der Bonität unter Klimawandel. Eine weitere inhaltliche Beschreibung befindet sich in den Metadaten der Geodaten.

  • Geodatendienst für die Baumarteneignung unter Klimawandel. Die Baumarteneignung unter Klimawandel stuft die vier heutigen Hauptbaumarten hinsichtlich ihrer Anbaueignung unter Klimawandel für forstliche Zwecke ein. Sie sind konzipiert als waldbauliche Entscheidungshilfe für die Baumartenwahl und dienen damit der langfristigen Waldentwicklungsplanung. Die Logik ist eine Potentialbetrachtung ohne Berücksichtigung der heutigen Bestockungssituation (Baumartenvergleich auf der grünen Wiese). Die Darstellung der klimadynamischen Baumarteneignung erfolgt in Ampelfarben in sieben Klassen von geeignet bis ungeeignet und ist damit an die bisherige statische Baumarteneignungsbeurteilung der Standortskartierung (Aldinger und Michiels 1997 ).anschlussfähig. Die hier eingesetzte Modellgeneration 2.0 ist eine methodische Weiterentwicklung der 2010 veröffentlichten Klimaeignungskarten der FVA. Diese Karten wurden von einem mono- zu einem multikriteriellen Verfahren weiterentwickelt, was bedeutet, dass die 2010 veröffentlichte nur auf Artverbreitungsmodellen basierende Klimadynamisierung nun um weitere Klimaaspekte wie z. B. Bodenwasserhaushalt, Borkenkäferrisiko und Bonitätsveränderungen erweitert wurde.

  • Der reliefbedingte potentielle "Bodenfeuchte-Index" stellt ein Maß für die potentiellen Feuchteverhältnisse des Bodens dar. Er errechnet sich einerseits aus dem komplexen Reliefparameter "Einzugsgebietsgröße", also der potentiell durch Abfluss zur Verfügung stehenden Wassermenge und andererseits aus dem lokalen Reliefparameter Neigung. Diese steuert die Fließgeschwindigkeit und damit die Verweildauer des abfließenden Wassers. Einheit: dimensionsloser Index [Definition und Berechnung: nach BOHNER & KÖTHE (2003)]

  • Dienst zur Darstellung der Buchdruckergefährdung unter Klimawandel. Eine weitere inhaltliche Beschreibung befindet sich in den Metadaten der Geodaten.

  • Geodatendienst für die Vulnerabilität unter Klimawandel. Die Vulnerabilität unter Klimawandel klassifiziert die heutigen Waldbestände hinsichtlich ihrer Gefährdung durch klimawandeltypische Mortalitätsrisiken. Sie sind ein neues Produkt der Klimafolgenforschung und dienen der kurz- und mittelfristigen Waldbauplanung (1-10 Jahre). Auf den Vulnerabilitätskarten werden besonders gefährdete Bereiche identifiziert, um Anpassungsmaßnahmen zielgerichtet hier zu beginnen und eine Reihenfolge für die Verjüngungsplanung zu ermitteln. Die Vulnerabilitätskarten sind farblich in Brauntönen dargestellt. In Ergänzung zur Potentialbetrachtung der Baumarteneignungskarten sind die Vulnerabilitätskarten eine in-situ-Gefährdungsbeurteilung der heutigen Waldbestände hinsichtlich klimabedingter naturaler Risiken.

  • Unterschieden werden Flusswasserkörper und Seewasserkörper. Flusswasserkörper werden in Baden-Württemberg als bewirtschaftbare Flächen (management units) betrachtet mit dem Ziel, ökologisch funktionsfähige Lebensräume für heimische Arten herzustellen. Alle Fließgewässer mit einem Einzugsgebiet größer 10 km² gehören zum Wasserkörper. Flüsse werden im Regelfall mit ihrem Einzugsgebiet zusammen betrachtet, d.h. zum Wasserkörper gehören neben dem Hauptgewässer(abschnitt) mit seinen Nebengewässern auch die abflussliefernden Flächen. Aufgrund ihrer übergeordneten Bedeutung werden Ströme und große Flüsse vom zugehörigen Einzugsgebiet abgetrennt und als eigene Wasserkörper betrachtet. Alle Seen > 50 ha werden als Seewasserkörper betrachtet. Ein Flusswasserkörper wurde nach fachlichen wasserwirtschaftlichen Kriterien abgegrenzt. Die Größe sollte eine effiziente wasserwirtschaftliche Bewirtschaftung ermöglichen und ca. 300 km ² betragen. Folgende Kriterien wurden u.A. berücksichtigt: - naturräumliche Gliederung - biozönotische Grundausprägung - Anwendbarkeit des Nähstoffbilanzmodells MONERIS-BW - gewässerstrukturelle Besonderheiten - relevante Längszonierungen u. limnologische Aspekte

  • Dienst zur Darstellung des Bodenwasserhaushaltes unter Klimawandel. Eine weitere inhaltliche Beschreibung befindet sich in den Metadaten der Geodaten.

  • Suchraum, in dem eine Trasse für den Netzausbau zur Ertüchtigung oder Verstärkung festgelegt werden muss. Eine endgültige Entscheidung, wo die Trasse genau verlaufen wird, wurde innerhalb des Suchraums noch nicht getroffen. Die Daten werden zur Darstellung durch die NetzeBW GmbH zur Verfügung gestellt und dürfen durch die LUBW nicht an Dritte weitergegeben werden.

  • Räumliche Abdeckung des Darstellungsdienstes - WMS LGRB-BW Bodenerosionsgefährdung für das Starkregenrisikomanagement

  • Bodenerosionsgefährdung der Acker- und Rebflächen mit einer Hangneigung >3%. Die Einteilung in zwei Klassen basiert auf den mittleren, langjährigen Bodenabtragwerten der Allgemeinen Bodenabtraggleichung (ABAG) im 100 m Raster. Die Klasse "gering und mittel" entspricht einem mittleren, langjährigen Bodenabtrag von 1 bis 3 t/ha/a und die Klasse "hoch und sehr hoch" >3 t/ha/a.