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  • Since the end of the 1980ies the geological, areal and production data of operating mining sites have been collected systematically by LGRB. The periodic update of this information is carried out every four or five years. Main reasons are 1) the preparation of the periodic follow-up of the 12 regional development plans, 2) the work on the near-surface mineral raw material maps published by LGRB, and 3) the periodical editing of the state report for near-surface mineral raw materials published by LGRB at the start of each new election period. The geological data include a detailed documentation of the thickness, petrography and quality of mined rock(s) and the overburden as well as geochemical data gained from rock samples. The areal data refer both to the permitted mining area (zones of recultivation, work and expansion) and to possible areas for the mine expansion (the latter are confidential). Due to the quick spatiotemporal variability of these data, here all mining sites are shown as point data. The confidential annual production data are the basis for the periodic raw material report. In addition, another data are collected, e.g. for the mining permission, the delivery area and the subsequent land use. All these data are stored in the mining site database of the LGRB (Rohstoffgewinnungs-stellendatenbank = RGDB). This one comprises also the data for abandoned mining sites and mines. In total, actual (2021) about 14.000 data records are stored. The name of each mining site (e.g. RG 6826-3) consists of three parts. RG is the abbreviation for "Rohstoffgewinnungsstelle". the following four-digit number means the number of the relevant topographic map 1 : 25.000. The last number means the serial number of the mining site; serial numbers 1-99 mark operating mining sites gathered since the end of the 1980ies ( (today partially already closed) , such > 100 mark abandoned mining sites collected before 1980 and such > 300 mark data of mining sites and mines collected in the course of actual raw material mapping. The mintell4eu data set comprises all mining sites with serial numbers 1-99. In addition, the most important abandoned mines of former or probably still ongoing economic importance.

  • Since 1999, the Geologic Survey of Baden-Württemberg publishes a statewide geological map series 1 : 50 000 "Karte der mineralischen Rohstoffe 1 : 50 000 (KMR 50)". On it, the distribution of near-surface mineral raw material prospects and occurrences (mainly) and deposits (subordinate) is shown. This continuously completed and updated map currently covers around 60% of the federal state. It is the base for the regional associations in the task of mineral planning. The prospects and occurrences are classified according to different raw material groups (e.g. raw material for crushed stone (limestone, igneous rocks, metamorphic rocks, sand and gravel), raw materials for cement, dimension stone, high purity limestone, gypsum ...). Their spatial delineation is based on various group-specific criteria such as minimum workable thickness, minimum resources, ratio overburden/workable thickness, and so on. It is assumed that they contain deposits as a whole or in parts. In the vast majority of cases, the data is not sufficient for the immediate planning of mining projects, but it does facilitate the selection of exploration areas. The name of each area (e.g. L 6926-3) consists of three parts. L = roman rnumeral fo 50, 6926 = sheet number of the topographic map 1 : 50 000, 3 = number of the area/mineral occurrence shown on this sheet. Co-occurring land-use conflicts, e.g. water protection areas and nature conservation areas, forestry and agriculture, are not taken into account in the processing of KMR 50. Their assessment is the task of land use planning, the licensing authorities and the companies interested in mining. The data is stored in the statewide raw material area database "olan-db" of the LGRB.

  • Einzelsignaturen werden zur Kennzeichnung und Bezeichnung von standortskundlich relevanten Einzelbeobachtungen und von lokalen Abweichungen innerhalb der Standortseinheit verwendet. Sie dienen darüber hinaus der kleinräumigen Orientierung und stellen Zusatzinformationen bereit. Einzelsignaturen sind in Form und Aussage in der landesweiten Liste der Einzelsignaturen verbindlich vorgeschrieben. Einzelsignaturen werden in den Geometrieformen Punkt, Linie oder Fläche erfasst und dargestellt, je nachdem, welche dem Feldaufnahmeparameter am besten entspricht.

  • Musterstücke der Bodenschätzung in der Bundesrepublik Deutschland nach der 5. Rechtsverordnung vom 20.04.2004 und Korrekturen/Änderungen bis 07/2011. Datensätze mit weiteren Detailangaben zu den Musterstücken, wie z.B. chemische und physikalische Analyseergebnisse, ein Programm zur Auswertung dieser Daten sowie von zahlreichen Musterstücken die jeweiligen Bodenprofile als Bilddokumente.

  • Landesweiter Geodatensatz mit Suchräumen für potenzielle Auftragsflächen zur Bodenverbesserung mit humosem Bodenmaterial. Dieser Datensatz wurde insbesondere für die Eigentümer und Bewirtschafter von Flächen, Vorhabenträger, Kommunen und Planungsbüros erstellt. Damit soll die Suche nach Ackerflächen unterstützt werden, deren Böden durch einen fachgerechten Auftrag von humosem Bodenmaterial in einer Mächtigkeit von rund 20 cm in ihrer Leistungsfähigkeit verbessert werden können. Durch einen entsprechenden Bodenauftrag kann auch eine Kompensation von naturschutz- oder baurechtlich auszugleichenden Eingriffen in das Schutzgut Boden erreicht werden. Bei der Erstellung der Daten wurden bereits die wichtigsten fachlichen und rechtlichen Ausschlusskriterien berücksichtigt. Daher ist davon auszugehen, dass innerhalb der ausgewiesenen Suchräume mit hoher Wahrscheinlichkeit ein sinnvoller Bodenauftrag möglich ist. Für die genaue Standortauswahl ist jedoch immer eine nähere Prüfung, insbesondere von kleinräumigen boden- und naturschutzfachlichen Gegebenheiten unumgänglich.

  • Die Forstliche Standortskartierung ist wesentliche Grundlage für die naturnahe Waldbewirtschaftung. Sie erfasst und beschreibt die waldökologisch bedeutsamen Standortsfaktoren und stellt ihre Ergebnisse auf Karten im Maßstab 1:10 000 dar. Das südwestdeutsche standortskundliche Verfahren kombiniert geographische, geologische, petrographische, bodenkundliche, klimatologische, vegetationskundliche, pollenanalytische und historische Fakten und Untersuchungsmethoden.

  • Der Geodatensatz enthält die Grundwasserflurabstände in Metern auf dem Stadtgebiet von Freiburg bei mittlerem Grundwasserhochstand (MHGW). Die Meterangaben der Grundwasserflurabstände werden in FreiGIS ab einem Maßstab von 1:5000 dargestellt.

  • Die forstliche regionale Gliederung Baden-Württembergs erfolgt in drei Ebenen: - Wuchsgebiete (WG), - Einzelwuchsbezirke (EWB); Wuchsbezirksgruppen (WBgr); Teilbezirke (TB) und - Wuchsbezirke (WB, nur innerhalb von WBgr). Als oberste Ebene sind sieben Wuchsgebiete ausgewiesen. Dies sind Großlandschaften mit ähnlichen Merkmalen in Landschaftsform und Gesteinscharakter, aber uneinheitlichem Regionalklima. Die Wuchsgebiete entsprechen im Wesentlichen der geographischen und pflanzengeographischen Gliederung. Die Untergliederung der Wuchsgebiete in regionale Einheiten (EWB, WBgr, TB) richtet sich nach dem vom Klima abhängigen Wuchs- und Konkurrenzverhalten der Baumarten; innerhalb einer regionalen Einheit sollen die klimatischen Voraussetzungen ähnlich sein. Regionale Einheiten mit großen Höhenunterschieden sind daher zusätzlich nach Höhenstufen vertikal-zonal gegliedert. In der zweiten Gliederungsebene stehen Einzelwuchsbezirke, Wuchsbezirksgruppen und Teilbezirke. Einzelwuchsbezirke setzen ein ausreichend großes Gebiet mit weitgehend einheitlichem Klima und einheitlicher Landschaftsform voraus sowie charakteristischer natürlicher Zusammensetzung der Baumarten und damit ähnlichen waldbaulichen Bedingungen. Innerhalb von Wuchsbezirksgruppen herrschen ähnliche klimatische Verhältnisse, sie unterscheiden sich aber hinsichtlich ihres landschaftlichen Charakters oder ihrer Waldgeschichte und werden daher weiter nach Wuchsbezirken mit ähnlichen waldbaulichen Bedingungen untergliedert. Teilbezirke haben aufgrund geringer Flächengröße landschaftlichen Anschluss an Einzelwuchsbezirke bzw. Wuchsbezirksgruppen. Sie sind aber standortskundlich eigenständige, den EWB und WBgr ranggleiche Gliederungselemente.

  • Die Standortseinheit (StE) ist die forstökologische Grundeinheit; darin werden Einzelstandorte zusammengefasst, die zwar nicht völlig identisch sein müssen, sich aber so nahe stehen, dass sie ähnliche waldbauliche Möglichkeiten und Gefahren aufweisen und ähnliche Leistungen der Hauptbaumarten erwarten lassen. In Kombination physiographischer und vegetationskundlicher Methoden wird eine Standortseinheit durch morphologische, geologisch-bodenkundliche und floristische Erkennungsmerkmale beschrieben. In der Regional-Zonal en Standortseinheit sind Standortseinheiten nach ihrer regionalen und vertikal-zonale Zuordnung vereinheitlicht.

  • Der Datensatz enthält den mittleren Grundwasserhochstand (ü. NN) für die Stadt Freiburg i. Br.