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  • Umring des Nationalparks Schwarzwald Nationalparke sind nach § 24 Bundesnaturschutzgesetz "rechtsverbindlich festgesetzte einheitlich zu schützende Gebiete, die 1. großräumig, weitgehend unzerschnitten und von besonderer Eigenart sind, 2. in einem überwiegenden Teil ihres Gebiets die Voraussetzungen eines Naturschutzgebietes erfüllen und 3. sich in einem überwiegenden Teil ihres Gebietes in einem vom Menschen nicht oder wenig beeinflussten Zustand befinden oder geeignet sind, sich in einen Zustand zu entwickeln oder in einen Zustand entwickelt zu werden, der einen möglichst ungestörten Ablauf der Naturvorgänge in ihrer natürlichen Dynamik gewährleistet. Nationalparke haben zum Ziel, im überwiegenden Teil ihres Gebiets den möglichst ungestörten Ablauf der Naturvorgänge in ihrer natürlichen Dynamik zu gewährleisten. Soweit es der Schutzzweck erlaubt, sollen Nationalparke auch der wissenschaftlichen Umweltbeobachtung, der naturkundlichen Bildung und dem Naturerlebnis der Bevölkerung dienen".

  • Für Kohlenwasserstoffe (Erdöl, Erdgas, Ölschiefer) als bergfreie Bodenschätze im Sinne von § 3 Abs. 3 des Bundesberggesetzes vom 13.08.1980 (BGBl. I S. 1310) erteilt das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) öffentlich-rechtliche Bergbauberechtigungen (Konzessionen) zur Aufsuchung (bergrechtliche Erlaubnis) und zur Gewinnung (bergrechtliche Bewilligung und Bergwerkseigentum). - Die Karte zeigt die im Verfahren befindlichen und zur Veröffentlichung freigegebenen Antragsfelder. - Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/bergbau

  • OT Egringen, Stellplatzsatzung

  • OT Egringen, Stellplatzsatzung

  • Der Datensatz wurde zwecks einheitlicher Dokumentation der Peilgebiete für das regionale Fachkonzept Gewässervermessung der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Außenstelle Nord (GDWS, ASt. Nord) angelegt. In den Attributtabellen stecken Informationen über das zuständige Peilbüro, Peilhäufigkeit, Peildatendichte und Peilverfahren.

  • Die Biotoptypkartierung 2000 erfolgte als Ist-Zustandserfassung vor dem Ausbau der Baumaßnahme "Anpassung der Fahrrinne der Außen- und Unterelbe an die Containerschifffahrt" unter Einsatz von HRSC-A Bilddaten und einer automatisierten Biotoptypkartierung. Die Biotoptypkartierung 1997 eignete sich aufgrund der unterschiedlichen Erfassungstechnik und damit verbundenen geringeren Genauigkeiten nicht als Referenzaufnahme.

  • OT Blansingen Stellplatzsatzung

  • Digitale Orthophotos (DOP) sind hochauflösende, verzerrungsfreie Abbildungen der Erdoberfläche. Digitale Orthophotos sind maßstabstreu und können so direkt mit Karten gleichen Maßstabs verglichen oder mit Fachdaten, zum Beispiel Straßenplanungen, digital zusammengefügt werden. Die DOP-Daten liegen im GeoTIFF-Datenformat vor und sind im Blattschnitt der Deutschen Grundkarte 1:5.000 georeferenziert. Sie haben eine standardmäßige Kachelgröße von 2 km x 2 km. Die geometrische Genauigkeit liegt bei +/- 0,25 m. Das Datenvolumen der DOP (TIFF unkomprimiert) beträgt ca. 185 MB pro Rasterdatei.

  • Der Datensatz wurde zwecks einheitlicher Dokumentation der Peilgebiete für das regionale Fachkonzept Gewässervermessung der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Außenstelle Nord (GDWS, ASt. Nord) angelegt. In den Attributtabellen stecken Informationen über das zuständige Peilbüro, Peilhäufigkeit, Peildatendichte und Peilverfahren.

  • Die Hafeninformationen werden im Rahmen der Beweissicherung zur Baumaßnahme "Anpassung der Fahrrinne der Unter- und Außenelbe an die Containerschifffahrt" im Bereich des Beweissicherungsgebietes erhoben. Die Informationen werden von den jeweiligen Hafenbetreibern bereitgestellt und von der Beweissicherung in eine einheitliche Struktur überführt.