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2017

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  • Entwurf des neuen Grenzverlaufs für einen Staatsvertrag über eine neue Grenze zwischen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg

  • Dargestellt sind die Störungen aus GeoLa- GK50.

  • Für Erdwärme als bergfreier Bodenschatz im Sinne von § 3 Abs. 3 des Bundesberggesetzes vom 13.08.1980 (BGBl. I S. 1310) erteilt das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) öffentlich-rechtliche Bergbauberechtigungen (Konzessionen) zur Aufsuchung (bergrechtliche Erlaubnis) und zur Gewinnung (bergrechtliche Bewilligung und Bergwerkseigentum). - Die Karte zeigt die erloschenen Bergbauberechtigungen auf Erdwärme (mit Ausnahme der Erlaubnisfelder). - Weitere Informationen: https://lgrb-bw.de/bergbau

  • Dargestellt sind die Klassen der mittleren horizontalen Gebirgsdurchlässigkeit der an der Erdoberfläche verbreiteten hydrogeologischen Einheiten ohne Deckschichten (Klassifikationsschema nach der Hydrogeologischen Kartieranleitung, Ad-Hoc-AG Hydrogeologie 1997) Bei ausreichender Datengrundlage basiert die Klassifizierung auf der Bestimmung der Durchlässigkeiten aus Pumpversuchen, in den übrigen Fällen auf Erfahrungswerten. Die qualitativen Angaben zur Durchlässigkeit der bindigen Deckschichten wurden anhand ihrer lithologischen Ausbildung abgeschätzt. Umfasst die Gebirgsdurchlässigkeit einer hydrogeologischen Einheit zwei Klassen, erhält sie die Farbgebung der Klasse mit der niedrigeren Durchlässigkeit, umfasst sie drei Klassen erhält sie die Farbgebung der mittleren Klasse. Weitere Angaben unter https://services.lgrb-bw.de/resources/link/hyd/geola_hyd_durch.pdf

  • Abwassergebührensplitting umfasst die gebührenrelevanten Flächen mit Flächentyp, Anschlusstyp und Verfahrensart sowie die Fragebögen an die Bescheidempfänger enthalten

  • Rohstofferkundungsbohrungen, Förder- oder Explorationsbohrung (mit LGRB-Archivnummer) sowie sonstige rohstoffgeologisch oder lagerstättenkundlich wichtige Aufschlusspunkte.

  • Der Geodatensatz enthält den Geltungsbereich des Biosphärengebiets "Schwarzwald", untergliedert in eine Kernzone, eine Pflegezone und eine Entwicklungszone. Der Stadtkreis Freiburg wird auf ca. 14% des Stadtgebiets durch das Biosphärengebiet abgedeckt, wobei ca. 65% auf die Gemarkung Kappel und ca. 35% auf die Gemarkung Freiburg entfallen. Von den 14% des betroffenen Freiburger Stadtgebiets befinden sich ca. 85% in der Entwicklungszone und ca. 15% in der Pflegezone des Schutzgebiets. Das Biosphärengebiet Schwarzwald wurde zum Februar 2016 durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) Baden-Württemberg offiziell eingerichtet.

  • Limesverlauf in Deutschland mit Präsentation der Strecken, Türme, Kastelle und Pufferzone

  • Mit HOKis-Relief ist eine neue Grundkarte zu HOKis-Intra hinzugekommen. Die neue Karte basiert gänzlich auf amtlichen Geobasisdaten und wird daher jährlich mit der neuen Datenlieferung vom LGL aktualisiert. HOKis-Relief ist eine allgemein-geographische Karte und enthält außer dem Gewässernetz und physischen Geländerelief auch wesentliche anthropogene Elemente, wie Siedlungen, Verkehrswege und Ortschaftsnamen.Bei größeren Maßstäben werden dem Benutzer zudem Gebäude mit Schattenschlag angezeigt, was einen weiteren plastischen Effekt bewirkt.

  • Entwurf des Grenzverlaufs für einen Staatsvertrag über eine neue Grenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz im Hochrhein und Untersee.