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  • MODIS (or Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer) is a key instrument aboard the Terra (EOS AM) and Aqua (EOS PM) satellites. Terra's orbit around the Earth is timed so that it passes from north to south across the equator in the morning, while Aqua passes south to north over the equator in the afternoon. Terra MODIS and Aqua MODIS are viewing the entire Earth's surface every 1 to 2 days, acquiring data in 36 spectral bands, or groups of wavelengths (see MODIS Technical Specifications). These data will improve our understanding of global dynamics and processes occurring on the land, in the oceans, and in the lower atmosphere. MODIS is playing a vital role in the development of validated, global, interactive Earth system models able to predict global change accurately enough to assist policy makers in making sound decisions concerning the protection of our environment (from http://modis.gsfc.nasa.gov/). On January 16, 2001 the antenna was installed on the roof of the DLR German Remote Sensing Data Center building in Oberpfaffenhofen and put into operation for MODIS reception (see http://www.dlr.de/eoc/en/desktopdefault.aspx/tabid-7251/12237_read-29022/ for more details). This mosaic has been generated from TERRA and AQUA products between 30 Sept. to 03 Oct. 2011

  • The SRTM X-SAR Hillshade Mosaic is a greyscale shaded relief based on the SRTM X-SAR Elevation Mosaic. Combined with the latter, it can be used to add a 3d effect and enhance the visual resolution by pronouncing peaks and valleys.

  • The SRTM X-SAR Error Mosaic is based on the height error map (HEM, see SRTM PDF http://www.dlr.de/eoc/Portaldata/60/Resources/dokumente/7_sat_miss/SRTM-XSAR-DEM-DTED-1.1.pdf) and provides a local measure of the achieved accuracy. It is statistically determined from a neighborhood of image cells mainly considering the phase and baseline stability. Thus it describes the precision relative to the surrounding. The determination of the absolute accuracy requires the consideration of reference measures.

  • Biosphärengebiete sind einheitlich zu schützende und zu entwickelnde Gebiete. Maßstab: 1:10000 INSPIRE-Thema: Schutzgebiete

  • Die kleinste vorhandene Unterteilung eines Flussgebietes wird als Basiseinzugsgebiet bezeichnet. Diese Gebiete sind für ganz Baden-Württemberg flächendeckend abgegrenzt worden. Maßstab: 1:10000 INSPIRE-Thema: Gewässernetz

  • In Kooperation mit den Wandervereinen, den Stadt- und Landkreisen und den Naturparkverwaltungen werden touristische Informationen gesammelt und in der Topographischen Karte 1:50 000 dargestellt (= Freizeitkarten 1:50 000).

  • Als Naturdenkmal nach § 28 NatSchG können sowohl Einzelgebilde (END, z.B. wertvolle Bäume, Felsen, Höhlen) als auch naturschutzwürdige Flächen bis zu 5 ha Größe (FND, z.B. kleinere Wasserflächen, Moore, Heiden) ausgewiesen werden. Ihr Schutzstatus ist mit dem eines Naturschutzgebietes vergleichbar. Maßstäbe 1:1500, 1:25000 INSPIRE-Thema: Schutzgebiete

  • Natura 2000 ist ein Netz von Schutzgebieten zur Erhaltung europäisch bedeutsamer Lebensräume sowie seltener Tier- und Pflanzenarten. Die rechtliche Grundlage dieses grenzüberschreitenden Naturschutznetzwerks bilden die Vogelschutz- und die Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie der Europäischen Union. Nach den Vorgaben der FFH-Richtlinie benennt jeder Mitgliedstaat Gebiete, die für die Erhaltung seltener Tier- und Pflanzenarten sowie typischer oder einzigartiger Lebensräume von europäischer Bedeutung wichtig sind. Maßstäbe: 1:1500, 1:25000

  • Quellenschutzgebiete können im Einzugsgebiet von Heilquellen zu deren besonderem Schutz ausgewiesen sein. Erfasst und fortgeschrieben werden die nach § 53 WHG und § 45 WG ausgewiesenen Quellenschutzgebiete für Heilquellen. Sie bestehen aus verschiedenen Quellenschutzgebietszonen (QSG-Zonen), die nach qualitativen oder quantitativen Aspekten eingeteilt sein können. Aus den QSG-Zonen wird das Quellenschutzgebiet als Umring gebildet. Differenziert wird nach festgesetzten, vorläufig angeordneten und nicht festgesetzten Gebieten. Maßstab: 1:2000 INSPIRE-Thema: Bewirtschaftungsgebiete/Schutzgebiete/geregelte Gebiete und Berichterstattungseinheiten

  • Landschaftsschutzgebiete werden nach § 26 NatSchG zur Erhaltung der natürlichen Vielfalt, Eigenart und Schönheit der Landschaft ausgewiesen. Landschaftsschutzgebiete dienen auch zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts sowie zur Erhaltung oder Verbesserung der Nutzungsfähigkeit der Naturgüter. Mit diesem Instrument können außerdem Gebiete mit besonderer Bedeutung für die Erholung der Allgemeinheit gesichert sowie Pufferzonen zu Naturschutzgebieten festgelegt werden. Für die Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten per Rechtsverordnung sind die unteren Naturschutzbehörden zuständig. Maßstäbe: 1:1500, 1:25000 INSPIRE-Thema: Schutzgebiete