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  • Die Karte zeigt die Raumlage der Basis des Unterjura. Ergänzend sind der Ausstrich, die Verbreitung, überregionale bruchtektonische Elemente und eine Auswahl von Belegpunkten abgebildet.

  • Die Karte zeigt die primäre Mächtigkeitsverteilung des Zechstein in mariner und terrestrischer Fazies. Ergänzend sind der heutige Ausstrich, die Verbreitung und eine Auswahl von Belegpunkten abgebildet. Achtung: Im Ausstrichgebiet sind die aktuellen Mächtigkeiten erosionsbedingt kleiner! Tektonisch hervorgerufene Schichtausfälle bzw. Schichtdopplungen können ebenfalls veränderte Mächtigkeiten hervorrufen.

  • Die Lockergesteinsbasis setzt sich aus den Basisflächen verschiedener hydrogeologischer Einheiten zusammen. Die Verbreitungskarten und Isolinienpläne wurden getrennt für die drei Teilgebiete Süd, Mitte und Nord barbeitet und aus der Lage verschiedener hydrogeologischer Einheiten zusammengesetzt. Im Mapserver wird die Basis der Lockergesteine exemplarisch für die Vielzahl an abgeleiteten Themen gezeigt. Weitere Informationen: https://lgrb-bw.de/hydrogeologie/projekte/org

  • Die Karte zeigt die primäre Mächtigkeitsverteilung des Muschelkalk. Ergänzend sind der heutige Ausstrich, die Verbreitung und eine Auswahl von Belegpunkten abgebildet. Achtung: Im Ausstrichgebiet sind die aktuellen Mächtigkeiten erosionsbedingt kleiner! Tektonisch hervorgerufene Schichtausfälle bzw. Schichtdopplungen können ebenfalls veränderte Mächtigkeiten hervorrufen.

  • Die Karte zeigt die primäre Mächtigkeitsverteilung des Unterjura. Ergänzend sind der heutige Ausstrich, die Verbreitung und eine Auswahl von Belegpunkten abgebildet. Achtung: Im Ausstrichgebiet sind die aktuellen Mächtigkeiten erosionsbedingt kleiner! Tektonisch hervorgerufene Schichtausfälle bzw. Schichtdopplungen können ebenfalls veränderte Mächtigkeiten hervorrufen.

  • Das Arbeitsgebiet liegt im Oberrheingraben. Es umfasst dort das Verbreitungsgebiet der quartären Kiese und Sande. Sie bilden den Hauptgrundwasserleiter. Im Westen bildet der Rhein die Grenze des Untersuchungsgebietes, die östliche Grenze wird durch das Verbreitungsgebiet der quartären Lockersedimente im Oberrheingraben vorgegeben. Das Teilgebiet Süd grenzt im Süden an die Landesgrenze zur Schweiz und endet im Norden auf Höhe des Nordrandes des Kaiserstuhls. Es schließt die Freiburger Bucht im Osten mit ein. Das Teilgebiet Mitte schließt nördlich an das Teilgebiet Süd an und endet im Norden auf Höhe von Malsch - Durmersheim. Das Teilgebiet Nord schließt nördlich an das Teilgebiet Mitte an und endet im Norden an der Landesgrenze zu Hessen. Über die Attribut-Anzeiges des Themas (i-Button) ist eine PDF-Datei mit einer Auflistung der im jeweiligen Teilgebiet erarbeiteten Themen aufrufbar. Für weitere Informationen siehe die Projektseite in der LGRB-Homepage.

  • Die Karte zeigt die Raumlage der Keuperbasis. Ergänzend sind der Ausstrich, die Verbreitung, überregionale bruchtektonische Elemente und eine Auswahl von Belegpunkten abgebildet.

  • Die Karte zeigt die Raumlage der Muschelkalkbasis. Ergänzend sind der Ausstrich, die Verbreitung, überregionale bruchtektonische Elemente und eine Auswahl von Belegpunkten abgebildet.

  • Die Karte zeigt die Mächtigkeitsverteilung tertiärer und quartärer Sedimente und Vulkanite im Molassebecken und Oberrheingraben. Kleinere Vorkommen außerhalb der geschlossenen Tertiärverbreitung (Talfüllungen, Lössflächen etc.) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

  • Durchlässigkeitsverteilung des Obersten Grundwasserleiters. Weitere Informationen: https://lgrb-bw.de/hydrogeologie/projekte/org