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  • Allgemeine Kurzbeschreibung:Die im Landesentwicklungsplan Baden-Württemberg festgelegte zentralörtliche Gliederung in Oberzentren und Mittelzentren mit Mittelbereichen (siehe Objektart Mittelbereiche) sowie in die in den Regionalplänen festgelegten Unterzentren und Kleinzentren soll die dezentrale Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur des Landes festigen und die angestrebte Siedlungsentwicklung unterstützen und koordinieren. Oberzentren sollen als Standorte großstädtischer Prägung die Versorgung eines Verflechtungsbereichs von mehreren hunderttausend Einwohnern (in der Regel die Region) mit hoch qualifizierten und spezialisierten Einrichtungen und Arbeitsplätzen gewährleisten. Mittelzentren sollen als Standorte eines vielfältigen Angebots an höherwertigen Einrichtungen und Arbeitsplätzen so entwickelt werden, dass sie den gehobenen, spezialisierten Bedarf decken können. Unterzentren sollen als Standorte von Einrichtungen und Arbeitsplätzen so entwickelt werden, dass sie auch den qualifizierten, häufig wiederkehrenden Bedarf eines Verflechtungsbereichs der Grundversorgung decken können. Kleinzentren sollen als Standorte von zentralörtlichen Einrichtungen der Grundversorgung so entwickelt werden, dass sie den häufig wiederkehrenden überörtlichen Bedarf ihres Verflechtungsbereichs decken können.

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:Aus dem Landesentwicklungsplan werden die Landesentwicklungsachsen (siehe OA-Nr. 8114) nachrichtlich in die Regionalpläne übernommen. Dabei können in den Regionalplänen Ausformungen vorgenommen werden, beispielsweise durch Konkretisierung des Verlaufs der Landesentwicklungsachsen oder durch weitergehende planerische Aussagen. Die Kombination aus nachrichtlicher Übernahme bzw. Konkretisierung von Zielen wird durch die Buchstabenkombination "(N)/(Z)" gekennzeichnet. Soweit es für die Entwicklung und Ordnung der räumlichen Struktur der Region erforderlich ist, können in den Regionalplänen zusätzlich Regionale Entwicklungsachsen festgelegt werden. Funktional steht bei den Regionalen Entwicklungsachsen die Siedlungsentwicklung in engem Bezug zu leistungsfähigen Massenverkehrsmitteln. Die Konzentration der Siedlungstätigkeit und ihre Zuordnung zu den Haltestellen des ÖPNV und wichtigen sonstigen Infrastruktureinrichtungen dient der Minderung der Flächeninanspruchnahme für Siedlungstätigkeit, der Minimierung von Individualfahrten durch Verlagerung auf öffentliche Verkehre sowie der Sicherstellung kurzer Wege für Versorgung und Freizeitaktivitäten.

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:Die im Landesentwicklungsplan Baden-Württemberg festgelegte zentralörtliche Gliederung in Oberzentren und Mittelzentren mit Mittelbereichen (siehe Objektart Mittelbereiche) sowie in die in den Regionalplänen festgelegten Unterzentren und Kleinzentren soll die dezentrale Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur des Landes festigen und die angestrebte Siedlungsentwicklung unterstützen und koordinieren. Oberzentren sollen als Standorte großstädtischer Prägung die Versorgung eines Verflechtungsbereichs von mehreren hunderttausend Einwohnern (in der Regel die Region) mit hoch qualifizierten und spezialisierten Einrichtungen und Arbeitsplätzen gewährleisten. Mittelzentren sollen als Standorte eines vielfältigen Angebots an höherwertigen Einrichtungen und Arbeitsplätzen so entwickelt werden, dass sie den gehobenen, spezialisierten Bedarf decken können. Unterzentren sollen als Standorte von Einrichtungen und Arbeitsplätzen so entwickelt werden, dass sie auch den qualifizierten, häufig wiederkehrenden Bedarf eines Verflechtungsbereichs der Grundversorgung decken können. Kleinzentren sollen als Standorte von zentralörtlichen Einrichtungen der Grundversorgung so entwickelt werden, dass sie den häufig wiederkehrenden überörtlichen Bedarf ihres Verflechtungsbereichs decken können.

  • Die im Landesentwicklungsplan (LEP) 2002 textlich und in einer Karte vorgenommene flächendeckende Gliederung des Landes in Raumkategorien zeigt die großräumigen Unterschiede in der Siedlungsstruktur auf. Gemäß der Siedlungsdichte und weiterer Kriterien werden Raumkategorien festgelegt: Verdichtungsräume und Randzonen um die Verdichtungsräume sowie der Ländliche Raum mit zwei Teilkategorien. Raumkategorien sind die Basis für teilraumspezifische Zielsetzungen im LEP und in den Regionalplänen. Plansatz 2.1.1 LEP 2002 Entsprechend den siedlungsstrukturellen Gegebenheiten werden im LEP 2002 folgende Raumkategorien festgelegt: - Verdichtungsräume als großflächige Gebiete mit stark überdurchschnittlicher Siedlungsverdichtung und intensiver innerer Verflechtung. - Randzonen um die Verdichtungsräume als an Verdichtungsräume angrenzende Gebiete mit erheblicher Siedlungsverdichtung. - Ländlicher Raum, untergliedert in Verdichtungsbereiche im Ländlichen Raum als Stadt-Umland-Bereiche mit engen Verflechtungen und erheblicher Siedlungsverdichtung sowie Ländlicher Raum im engeren Sinne als großflächige Gebiete mit zumeist deutlich unterdurchschnittlicher Siedlungsverdichtung und hohem Freiraumanteil.

  • Im Rahmen einer Auftragsarbeit für den Regionalverband Bodensee-Oberschwaben wurden vom LGRB die umfangreich vorliegenden hydrogeologischen Erkundungsdaten und geowissenschaftlichen Auswertungen für den Bereich des baden-württembergischen Anteil des Molassebeckens zusammengetragen und dokumentiert. Die Karte zeigt die Schichtlagerung und Temperaturen der Oberfläche Kristallines Grundgebirge und die hierfür verwendeten Belegpunkte. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/geothermie/projekte/gbo

  • Im Rahmen einer Auftragsarbeit für den Regionalverband Bodensee-Oberschwaben wurden vom LGRB die umfangreich vorliegenden hydrogeologischen Erkundungsdaten und geowissenschaftlichen Auswertungen für den Bereich des baden-württembergischen Anteil des Molassebeckens zusammengetragen und dokumentiert. Die Karte zeigt die Oberfläche und die Verbreitung des verkarsteten Kluftgrundwasserleiters des Oberen Muschelkalks (mo). Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/geothermie/projekte/gbo

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:In den Regionalplänen können Schwerpunkte für Industrie, Gewerbe und Dienstleistungseinrichtungen in Form von Vorranggebieten, Vorbehaltsgebieten und Ausschlussgebieten festgelegt werden.In Vorranggebieten hat die Siedlungstätigkeit für den Bereich Industrie, Gewerbe und Dienstleistungen Vorrgang vor anderen Nutzungen und ist dort zu konzentrieren. In Vorbehaltsgebieten sind andere raumbedeutsame Nutzungen oder Maßnahmen abzuwägen. In Ausschlussgebieten sind Schwerpunkte für Industrie, Gewerbe und Dienstleistungseinrichtungen ausgeschlossen.Schwerpunkte für Industrie, Gewerbe und Dienstleistungseinrichtungen sind in den Regionalplänen dort ausgewiesen, wo aus infrastruktureller Sicht und unter Beachtung der Umweltbelange die besten Ansiedlungsbedingungen gegeben sind. Erweiterungsflächen von bestehenden Standorten, Neuausweisungen im Anschluss an bestehende Siedlungsflächen sowie Flächen mit Anschluss an das Schienennetz oder an einen Wasserweg werden vorrangig berücksichtigt.Durch die Festlegung geeigneter Schwerpunkte für Industrie, Gewerbe und Dienstleistungseinrichtungen soll die Entwicklung interkommunaler Gewerbegebiete intensiviert werden, auch über die Landesgrenze hinweg. Die Erschließung und die Belegung der Flächen sollen so erfolgen, dass eine hochwertige und intensive Nutzung des Geländes gewährleistet ist und Umnutzungen möglich sind.Der Verband Region Stuttgart ist verpflichtet, im Regionalplan regionalbedeutsame Schwerpunkte für Industrie, Gewerbe und Dienstleistungseinrichtungen auszuweisen, und zwar gebietsscharf. Diese Verpflichtung besteht in den anderen Regionen nicht, wohl aber die Möglichkeit, insbesondere wenn die gebietsscharfe Festlegung mit regionalen Erfordernissen begründet werden kann.

  • Im Rahmen einer Auftragsarbeit für den Regionalverband Bodensee-Oberschwaben wurden vom LGRB die umfangreich vorliegenden hydrogeologischen Erkundungsdaten und geowissenschaftlichen Auswertungen für den Bereich des baden-württembergischen Anteil des Molassebeckens zusammengetragen und dokumentiert. Die Karte zeigt die Oberfläche des Poren- und Kluftgrundwasserleiters des Oberjura (jo) sowie Störungen, Faziesausprägungen und den Ausstrich des Oberjura an der Erdoberfläche. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/geothermie/projekte/gbo

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:Die im Landesentwicklungsplan Baden-Württemberg festgelegte zentralörtliche Gliederung in Oberzentren und Mittelzentren mit Mittelbereichen (siehe Objektart Mittelbereiche) sowie in die in den Regionalplänen festgelegten Unterzentren und Kleinzentren soll die dezentrale Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur des Landes festigen und die angestrebte Siedlungsentwicklung unterstützen und koordinieren. Oberzentren sollen als Standorte großstädtischer Prägung die Versorgung eines Verflechtungsbereichs von mehreren hunderttausend Einwohnern (in der Regel die Region) mit hoch qualifizierten und spezialisierten Einrichtungen und Arbeitsplätzen gewährleisten. Mittelzentren sollen als Standorte eines vielfältigen Angebots an höherwertigen Einrichtungen und Arbeitsplätzen so entwickelt werden, dass sie den gehobenen, spezialisierten Bedarf decken können. Unterzentren sollen als Standorte von Einrichtungen und Arbeitsplätzen so entwickelt werden, dass sie auch den qualifizierten, häufig wiederkehrenden Bedarf eines Verflechtungsbereichs der Grundversorgung decken können. Kleinzentren sollen als Standorte von zentralörtlichen Einrichtungen der Grundversorgung so entwickelt werden, dass sie den häufig wiederkehrenden überörtlichen Bedarf ihres Verflechtungsbereichs decken können.

  • Dienst zum Windenergiepotential im Wald von Baden-Württemberg ab einer mittleren Windgeschwindigkeit von 5,25 m/s bzw. 5,75m/s in 100m über Grund. Die Auswertung beinhaltet sämtliche naturschutzrechtlichen und forstrechtlichen Kriterien gemäß Windenergieerlass und wurde von der FVA am 24.08.2012 per Pressemitteilung des MLR veröffentlicht. Weitere Informationen siehe http://windenergie.fva-bw.de.