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  • Hintergrundgehalte von Nickel in ackerbaulich genutzten Oberböden. Auswertung und Kartendarstellung richtet sich nach dem Ausgangsmaterial der Bodenbildung und dem geologischen Untergrund. Zum besseren Überblick erfolgt eine landesweite flächendeckende Darstellung. Datengrundlage und damit auch Anwendungsberich sind allerdings immer nur die Ackerflächen. In der Karte sind die klassifizierten Werte des 50.- und 90- Perzentil dargestellt. In der Attributtabelle sind diese Angaben getrennt und ergänzt um die Probenanzahl aufgeführt. Erstellungsdatum 2002.

  • Im Rahmen einer Auftragsarbeit für den Regionalverband Bodensee-Oberschwaben wurden vom LGRB die umfangreich vorliegenden hydrogeologischen Erkundungsdaten und geowissenschaftlichen Auswertungen für den Bereich des baden-württembergischen Anteil des Molassebeckens zusammengetragen und dokumentiert. Die Karte zeigt die Grundwasseroberfläche, bzw. -druckfläche im Oberjura-Aquifer (jo). Sie gibt Aufschlüsse über die artesischen Verhältnisse und liefert Informationen zu Auswertungen an den verwendeten Bohrungen. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/geothermie/projekte/gbo

  • In besonders naturnahen und schützenswerten Landschaften wurden Naturschutz- und Naturzentren eingerichtet, deren Aufgabe neben dem Schutz und der Pflege dieser Landschaften vor allem die Information der Bevölkerung ist, was durch Ausstellungen, Führungen, Vorträge und vieles andere erreicht wird. Die bestehenden Zentren liegen in der Trägerschaft von Land und Gemeinden, aber auch von Naturschutzbund (NABU) und Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie weiteren Trägern.

  • Über den tieferen Untergrund des baden-württembergischen Anteils am Molassebecken liegen umfangreiche hydrogeologische Erkundungsdaten und geowissenschaftliche Auswertungen vor. Ziel des vom Regionalverband Bodensee - Oberschwaben in Auftrag gegebenen Projekts - Bereitstellung hydrogeologischer und geothermischer Grundlagen zur Nutzung tiefer Geothermie/Hydrogeothermie in der Region Bodensee - Oberschwaben - war es, diese Daten und Auswertungen in einheitlicher, gut überschaubarer und unmittelbar nutzbarer Form für die Planung geothermischer Erkundungs- und Erschließungsvorhaben zur Verfügung zu stellen. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/geothermie/projekte/gbo

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:Aus dem Landesentwicklungsplan werden die Landesentwicklungsachsen (siehe OA-Nr. 8114) nachrichtlich in die Regionalpläne übernommen. Dabei können in den Regionalplänen Ausformungen vorgenommen werden, beispielsweise durch Konkretisierung des Verlaufs der Landesentwicklungsachsen oder durch weitergehende planerische Aussagen. Die Kombination aus nachrichtlicher Übernahme bzw. Konkretisierung von Zielen wird durch die Buchstabenkombination "(N)/(Z)" gekennzeichnet. Soweit es für die Entwicklung und Ordnung der räumlichen Struktur der Region erforderlich ist, können in den Regionalplänen zusätzlich Regionale Entwicklungsachsen festgelegt werden. Funktional steht bei den Regionalen Entwicklungsachsen die Siedlungsentwicklung in engem Bezug zu leistungsfähigen Massenverkehrsmitteln. Die Konzentration der Siedlungstätigkeit und ihre Zuordnung zu den Haltestellen des ÖPNV und wichtigen sonstigen Infrastruktureinrichtungen dient der Minderung der Flächeninanspruchnahme für Siedlungstätigkeit, der Minimierung von Individualfahrten durch Verlagerung auf öffentliche Verkehre sowie der Sicherstellung kurzer Wege für Versorgung und Freizeitaktivitäten.

  • In den Zentralen Orten werden als ein gebündeltes Angebot Infrastruktureinrichtungen, Güter und Dienstleistungen öffentlicher und privater Art vorgehalten, das durch die Einwohnerschaft dieser Gemeinde und ihres definierten Einzugsbereichs wahrgenommen wird bzw. werden kann. Entsprechend unterschiedlicher Angebote und Einzugsbereiche wird landesweit ein System von Zentralen Orten in vier Hierarchiestufen festgelegt: 14 Oberzentren und 85 Mittelzentren (mit ihren Einzugsbereichen = Mittelbereichen) im LEP und eine unterschiedliche Zahl von Unter- und Kleinzentren in den Regionalplänen. Der LEP legt somit nicht die Unter- und Kleinzentren selbst, jedoch die Bedingungen für eine Ausweisung fest. Plansätze 2.5.1 bis 2.5.11 LEP 2002 Die im Landesentwicklungsplan festgelegte zentralörtliche Gliederung in Oberzentren und Mittelzentren mit Mittelbereichen (siehe Objektart Mittelbereiche) sowie in die in den Regionalplänen festgelegten Unterzentren und Kleinzentren (siehe Objektart der jeweiligen Region) soll die dezentrale Siedlungs- und Wirtschaftsstruktur des Landes festigen und die angestrebte Siedlungsentwicklung unterstützen und koordinieren. - Oberzentren sollen als Standorte großstädtischer Prägung die Versorgung eines Verflechtungsbereichs von mehreren hunderttausend Einwohnern (in der Regel die Region) mit hoch qualifizierten und spezialisierten Einrichtungen und Arbeitsplätzen gewährleisten - Mittelzentren sollen als Standorte eines vielfältigen Angebots an höherwertigen Einrichtungen und Arbeitsplätzen so entwickelt werden, dass sie den gehobenen, spezialisierten Bedarf ihres Verflechtungsbereichs / Mittelbereichs von mindestens 35.000 Einwohnern decken können. (Siehe auch Objektart Mittelbereich)

  • Auf Grundlage von ca. 3350 Corg-Messwerten werden in Abhängikeit von Klima, Landnutzung und Boden die typischen Humusgehalte der Oberböden in einer Übersichtskarte im 500 m Raster landesweit dargestellt. Ergänzt um eine Auswertung von ca. 4500 Unterboden-Messwerten sind in der Attributtabelle mittlere Humus- und Corg-Mengen der Böden bis 1 m u.Fl. dokumentiert.

  • Es wurden unterschiedliche Datenbestände über Seen zusammengeführt und einheitlich verschlüsselt. Datengrundlage waren z.B. das Handbuch 'Stehende Gewässer', das Baggersee-Kataster der damaligen LfU sowie die TK 25 und die DLM-Objektart 5112 (UIS-Thema: Wasserfläche (Fläche)) des LGL. http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/55787/

  • Allgemeine Kurzbeschreibung:Aus dem Landesentwicklungsplan werden die Landesentwicklungsachsen (siehe OA-Nr. 8114) nachrichtlich in die Regionalpläne übernommen. Dabei können in den Regionalplänen Ausformungen vorgenommen werden, beispielsweise durch Konkretisierung des Verlaufs der Landesentwicklungsachsen oder durch weitergehende planerische Aussagen. Die Kombination aus nachrichtlicher Übernahme bzw. Konkretisierung von Zielen wird durch die Buchstabenkombination "(N)/(Z)" gekennzeichnet. Soweit es für die Entwicklung und Ordnung der räumlichen Struktur der Region erforderlich ist, können in den Regionalplänen zusätzlich Regionale Entwicklungsachsen festgelegt werden. Funktional steht bei den Regionalen Entwicklungsachsen die Siedlungsentwicklung in engem Bezug zu leistungsfähigen Massenverkehrsmitteln. Die Konzentration der Siedlungstätigkeit und ihre Zuordnung zu den Haltestellen des ÖPNV und wichtigen sonstigen Infrastruktureinrichtungen dient der Minderung der Flächeninanspruchnahme für Siedlungstätigkeit, der Minimierung von Individualfahrten durch Verlagerung auf öffentliche Verkehre sowie der Sicherstellung kurzer Wege für Versorgung und Freizeitaktivitäten.

  • Im Rahmen einer Auftragsarbeit für den Regionalverband Bodensee-Oberschwaben wurden vom LGRB die umfangreich vorliegenden hydrogeologischen Erkundungsdaten und geowissenschaftlichen Auswertungen für den Bereich des baden-württembergischen Anteil des Molassebeckens zusammengetragen und dokumentiert. Die Karte zeigt die Durchlässigkeit (T/H) und Mächtigkeit der Oberjuras (jo) und liefert Informationen wie Bohrungsart, Methode der Bestimmung der Durchlässigkeit und hydraulischer Anschluss zu den verwendeten Belegpunkten. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/geothermie/projekte/gbo