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  • Die mittlere Windleistungsdichte ist ein meteorologischer Parameter, der sich aus den an einem Standort auftretenden Windgeschwindigkeiten in der entsprechenden Häufigkeit und der Luftdichte berechnet. In Bezug auf Windenergieanlagen ist sie ein Maß dafür, wie viel Leistung der Wind beim Durchströmen des Rotors pro Rotorkreisfläche an einem Standort im Mittel für die Nutzung durch Windenergieanlagen bereitstellt.

  • Die Luftbildpläne im Maßstab 1:2000 sind ein wertvolles Nebenprodukt der Photogrammetrie. Ausschnitte der Luftbilder werden auf den Maßstab 1:2000 vergrößert, entzerrt und in einen Blattrahmen eingepasst, der identisch ist mit dem Blattrahmen der Standardausgabe der DBWK2. Die Abgabe der Daten erfolgt standardmäßig im GeoTIFF-Datenformat. Bodenauflösung bzw. Pixelgröße beträgt 0,05m x 0,05m. Diese Daten müssen direkt bei der zuständigen Organisation bestellt werden, da das Datenvolumen einer Kachel ca. 1,2 GB beträgt.

  • Standortgüte nach EEG 2017 WEA ENERCON E-138 EP3 E2 4,2 MW Aus den Brutto-Jahreserträgen wird die Brutto-Standortgüte bestimmt. Hierzu werden die Brutto-Jahreserträge durch den Referenzertrag des jeweiligen Anlagentyps dividiert.

  • Jahresertrag WEA Vestas V-126 3,3 MW Der mittlere Jahresertrag wurde durch die Anwendung der luftdichtekorrigierten Leistungskennlinie auf das Windangebot des Rasterpunktes ermittelt. Es handelt sich hierbei um Bruttoerträge, die keine der üblicherweise auftretenden Verluste beinhalten. Zu den Verlusten zählen Abschattungseffekte, Verfügbarkeits- und Netzverluste sowie verschiedene Betriebseinschränkungen. Diese Verluste liegen projektabhängig in einem Bereich zwischen ca. 10 % und 15 %.

  • ATOM Downloaddienst für Schummerungsdaten an Bundeswasserstraßen

  • Die Luftbildpläne im Maßstab 1:2000 sind ein wertvolles Nebenprodukt der Photogrammetrie. Ausschnitte der Luftbilder werden auf den Maßstab 1:2000 vergrößert, entzerrt und in einen Blattrahmen eingepasst, der identisch ist mit dem Blattrahmen der Standardausgabe der DBWK2. Die Abgabe der Daten erfolgt standardmäßig im GeoTIFF-Datenformat. Bodenauflösung bzw. Pixelgröße beträgt 0,2m x 0,2m.

  • Bereitstellung der Sentinel 2-Satellitendaten mit einer geometrischen Auflösung von 20 m. Es stehen 10 Spektralbereiche zur Verfügung.

  • Der Sicherstellung einer bedarfsgerechten und verbrauchernahen Versorgung mit oberflächennahen mineralischen Rohstoffen ist eine zentrale Aufgabe der Landes- und Regionalplanung; ihr kommt bei allen raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen besondere Bedeutung zu. Insbesondere soll die Möglichkeit des Abbaus bedeutsamer Vorkommen langfristig offen gehalten werden. Plansatz 5.2.1 (LEP) 2002 Die zum Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens bekannten bedeutsamen Rohstoffvorkommen werden im LEP 2002 festgelegt. Die Daten werden aktuell nur in einem georeferenzierten Rasterformat angeboten. In den Regionalplänen werden Abbaustätten, aktivierbare Reserven und Rohstoffvorkommen als Abbaugebiete und Sicherungsgebiete festgelegt.

  • Digitale Orthophotos (DOP) sind hochauflösende, verzerrungsfreie Abbildungen der Erdoberfläche. Im Land Niedersachsen werden digitale Orthophotos mit Hilfe eines rechnergestützen Entzerrungsverfahrens auf der Grundlage des Luftbildmaterials der aktuellen Befliegungen seit 2001 hergestellt. Sie liegen mit einer geometrischen Genauigkeit von etwa +/- 0,2 m im Maßstab 1:10000 im Blattschnitt der DGK5 vor. Sie sind farbig, gestochen scharf und so präzise wie eine Karte. Digitale Orthophotos sind maßstabstreu und können so direkt mit Karten gleichen Maßstabs verglichen oder mit Fachdaten, zum Beispiel Straßenplanungen, digital zusammengefügt werden. Die DOP-Daten liegen im TIFF-Datenformat vor. Im Dateinamen enthalten ist die Blattnummer der DGK5. Sie haben eine standardmäßige Kachelgröße von 2 km x 2 km. Das Datenvolumen der farbigen DOP (TIFF unkomprimiert) beträgt ca. 300M GB pro Rasterdatei. Die Daten unterliegen den <a href="/WsvDatenkatalog/docs/nutzbed/verwbed-vkv-ni.pdf" target="new">Nutzungsbedingungen</a> der Vermessungs- und Katasterverwaltung Niedersachsen!

  • Standardunsicherheit bezogen auf die mittlere Windgeschwindigkeit in % Die höhenunabhängige Unsicherheit der mittleren Windgeschwindigkeit resultiert aus Mess- und Modellierungsunsicherheiten in den Bereichen - Windgeschwindigkeitsmessung per Anemometer, - Windgeschwindigkeitsmessung per Fernmessverfahren, - Langzeitbezug und - Geländekomplexität.