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  • OGC Web Map Service - Bodenrichtwertkarte. Sie zeigt das Stadtgebiet in einer Übersichtskarte und den Innenstadtbereich in einer Detailkarte (erst ab dem Maßstab 1:25 000 sichtbar). Der Bodenrichtwert bezeichnet den durchschnittlichen Lagewert des Bodens in Euro/m². Die Bodenrichtwertkarte wird vom Gutachterausschuss Stuttgart jährlich zum Stichtag 31.12. beschlossen. Dieser WMS steht in den Versionen 1.1.1 und 1.3.0 zur Verfügung.

  • Dieser Dienst stellt die Blattschnitteinteilung sowie -nummerierung der Topographischen Kartenwerke 1:25000, 1:50000 sowie 1:100000 in je einer Ebene dar. Die Blattschnitte beziehen sich dabei auf das Printprodukt der Topographische Karte, nicht auf die Rasterdaten der Digitalen Topographischen Karte.

  • Rahmengitter der Historischen Flurkarten 1:1.500 Baden und 1:2.500 Württemberg. Die Blattnummer ist ab ca. M 1:300.000 sichtbar.

  • Dieser Dienst stellt für das INSPIRE-Thema Utility and Governmental Services Standorte der Polizei und Zuständigkeitsgrenzen der Polizeidienststellen von Baden-Württemberg bereit.

  • Das LGRB betreibt seit 1986 eine standardisierte Betriebserhebung von Abbaustellen oberflächennaher mineralischer Rohstoffe des Landes. Die erhobenen Daten werden in der Gewinnnungsstellendatenbank (RGDB) abgelegt.Seit Anfang 2004 wird die Rohstoffgewinnungsstellendatenbank (RGDB) in Kooperation mit den Regionalverbänden betrieben, um Doppelarbeit zu vermeiden. Das Thema zeigt die aktuellen Gewinnungsstellen der RGDB und ausgewählte Attribute.

  • Im Bohrkernlager des LGRB sind Kernbohrungen der wichtigsten geologischen Schichten des Landes vorhanden. Die Bohrkerne sind für Forschungszwecke verfügbar und können beim LGRB eingesehen werden. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/bohrungen/bohrkernlager/

  • Die Verbreitung aller Moore und humusreicher Grundwasserböden in Baden-Württemberg sind in einer Karte (Datensatz) dargestellt. Anders als in der Moorkarte der LUBW umfasst der Datensatz die ganze Bandbreite der humosen Grundwasserböden. Sie veranschaulicht auch die Bodenwasserverhältnisse um den eigentlichen Moor- bzw. überdeckten Torfkörper. Bei Mooren bzw. Moorteilflächen mit ausreichender Messpunkt- und Bohrungsdichte werden die jährlichen Moorschwundraten und die Moormächtigkeiten in hoher räumlicher Auslösung dokumentiert.

  • Baden-Württemberg ist reich an hochwertigen Rohstoffvorkommen besonders aus den Bereichen der Steine und Erden sowie der Industrieminerale. Mit demRohstoffsicherungskonzept wird dem LGRB der Auftrag erteilt, diese Rohstoffvorkommen zu erkunden, abzugrenzen, zu bewerten und zu beschreiben. Die vorliegenden Themen geben eine Übersicht über die im Land betriebenen Gewinnungsstellen (unterteilt nach Rohstoffgruppen und Fördermengenklassen), über die oberflächennahen mineralischen Rohstoffe sowie die Steinsalzverbreitung im Mittleren Muschelkalk. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/rohstoffgeologie

  • Die physikalischen Eignungskriterien von Bodenmaterial für die Verwendung für Rekultivierungs- und Wasserhaushaltsschichten in Deponieoberflächenabdichtungssystemen sind beschrieben in:<br>LAGA Ad-hoc-AG "Deponietechnik" Bundeseinheitlicher Qualitätsstandard 7-1 "Rekultivierungsschichten in Deponieoberflächenabdichtungssystemen" vom 13.04.2016 [BQS 7-1] <br>und in <br>LAGA Ad-hoc-AG "Deponietechnik" Bundeseinheitlicher Qualitätsstandard 7-2 "Wasserhaushaltsschichten in Deponieoberflächenabdichtungssystemen" vom 13.04.2016 [BQS 7-2].<br> <br>Die beiden Teilaspekte "Unterbodenkategorien" und "Eignungsgruppen von Grobbodenklassen" werden in zwei separaten Layern landesweit dargestellt.

  • Die bodenkundliche Feuchtestufe ist eine integrale Größe zur Beschreibung des Bodenwasserhaushalts eines Standorts. Sie wird auf Basis bodenkundlicher, bodenhydrologischer, geomorphologischer und klimatischer Kriterien abgeleitet. Das Ableitungsverfahren berücksichtigt keine Zeigerpflanzen oder Pflanzengesellschaften und ist somit auch auf Ackerflächen oder im intensiv genutzten Grünland anwendbar.