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  • Für Salze und Sole als bergfreie Bodenschätze im Sinne von § 3 Abs. 3 des Bundesberggesetzes vom 13.08.1980 (BGBl. I S. 1310) erteilt das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) öffentlich-rechtliche Bergbauberechtigungen (Konzessionen) zur Aufsuchung (bergrechtliche Erlaubnis) und zur Gewinnung (bergrechtliche Bewilligung und Bergwerkseigentum). Daneben bestehen alte Bergbaurechte aus der Zeit vor Inkrafttreten des Bundesberggesetzes in Form von Bergwerkseigentum fort. - Die Karte zeigt die bestehenden Bergbauberechtigungen auf Salze. - Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/bergbau

  • Die bodenkundliche Feuchtestufe ist eine integrale Größe zur Beschreibung des Bodenwasserhaushalts eines Standorts. Sie wird auf Basis bodenkundlicher, bodenhydrologischer, geomorphologischer und klimatischer Kriterien abgeleitet. Das Ableitungsverfahren berücksichtigt keine Zeigerpflanzen oder Pflanzengesellschaften und ist somit auch auf Ackerflächen oder im intensiv genutzten Grünland anwendbar. Die Charakterisierung des Wasser-Luft-Haushalts eines Standorts über die Artenzusammensetzung seiner Pflanzengesellschaft erfolgt mit der ökologischen Feuchtestufe. In Baden-Württemberg werden bei der Forstlichen Standortkartierung und bei der agrarökologischen Standortskunde identische Begriffe verwendet. Da das Regionalklima unterschiedlich berücksichtigt wird, stimmen sie inhaltlich nicht immer überein. In warmen und/oder niederschlagsärmeren Gebieten werden Standorte nach dem agrarökologischen Verfahren in der Tendenz trockener und andererseits solche in niederschlagsreichen Landesteilen feuchter als nach dem forstlichen Verfahren eingestuft. Die bodenkundliche Feuchtestufe ist, neben Wärmedargebot und Hangneigung, eine Grundlage, um Wuchsbedingungen für die natürliche bzw. naturnahe Vegetation und für land- und forstwirtschaftliche Kulturpflanzen zu beschreiben. Die Darstellung im Datensatz erfolgt im 50 m Raster.

  • Im Rahmen einer Auftragsarbeit für den Regionalverband Bodensee-Oberschwaben wurden vom LGRB die umfangreich vorliegenden hydrogeologischen Erkundungsdaten und geowissenschaftlichen Auswertungen für den Bereich des baden-württembergischen Anteil des Molassebeckens zusammengetragen und dokumentiert. Die Karte gibt einen Überblick über die Temperaturen im Oberen Muschelkalk (mo) in Form einer Isothermenkarte und zeigt die hierfür verwendeten Belegpunkte (Thermalwasserbohrung, Kohlenwasserstoffbohrung). Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/geothermie/projekte/gbo

  • Im Rahmen einer Auftragsarbeit für den Regionalverband Bodensee-Oberschwaben wurden vom LGRB die umfangreich vorliegenden hydrogeologischen Erkundungsdaten und geowissenschaftlichen Auswertungen für den Bereich des baden-württembergischen Anteil des Molassebeckens zusammengetragen und dokumentiert. Die Karte zeigt die Grundwasseroberfläche, bzw. -druckfläche im Poren- und Kluftgrundwasserleiter der Oberen Meeresmolasse (OMM). Sie gibt Aufschlüsse über die artesischen Verhältnisse und liefert Informationen zu Auswertungen an den verwendeten Bohrungen. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/geothermie/projekte/gbo

  • Dargestellt sind die Klassen der mittleren horizontalen Gebirgsdurchlässigkeit der an der Erdoberfläche verbreiteten hydrogeologischen Einheiten ohne Deckschichten (Klassifikationsschema nach der Hydrogeologischen Kartieranleitung, Ad-Hoc-AG Hydrogeologie 1997) Bei ausreichender Datengrundlage basiert die Klassifizierung auf der Bestimmung der Durchlässigkeiten aus Pumpversuchen, in den übrigen Fällen auf Erfahrungswerten. Die qualitativen Angaben zur Durchlässigkeit der bindigen Deckschichten wurden anhand ihrer lithologischen Ausbildung abgeschätzt. Umfasst die Gebirgsdurchlässigkeit einer hydrogeologischen Einheit zwei Klassen, erhält sie die Farbgebung der Klasse mit der niedrigeren Durchlässigkeit, umfasst sie drei Klassen erhält sie die Farbgebung der mittleren Klasse. Weitere Angaben unter https://services.lgrb-bw.de/resources/link/hyd/geola_hyd_durch.pdf

  • Gesamtbelegpunkt-Tabelle des Projekts. Insgesamt wurden ca. 10000 Bohrungen in die Untersuchung einbezogen. Das Thema Bohrungen kann erst in größeren Maßstabsbereichen visualisiert werden. Über den i-Button wird eine Auswahl der Attributdaten für eine Bohrung angezeigt. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/hydrogeologie/projekte/org

  • Geotope sind erdgeschichtliche Bildungen der unbelebten Natur, die Erkenntnisse über die Entwicklung der Erde und des Lebens vermitteln. Sie umfassen Aufschlüsse von Gesteinen, Böden, Mineralien und Fossilien sowie besondere Landschaftsteile. Es ist die Aufgabe des Landesamts für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) diese "Fenster in die Erdgeschichte" in einem landesweiten Geotop-Kataster zu dokumentieren. Dieses Kataster steht Interessierten und Planungsbehörden als Grundlage für einen fundierten Schutz dieser erdgeschichtlichen Besonderheiten zur Verfügung.

  • In der Karte werden alle Bohrpunkte angezeigt, zu denen im LGRB-Kernlager Bohrkerne vorliegen. Die Bohrpunkte sind klassifiziert nach ihrer stratigraphischen Hauptkomponente und unter Angabe von TK25 und Archivnummer eindeutige identifizierbar. Mittels dieser Identifikationsnummer können entsprechende Bohrprofilbeschreibungen im Aufschlussarchiv (http://lgrb-bw.de/bohrungen/aufschlussdaten) bestellt werden.

  • Die vorliegende Auswertung zeigt für Baden-Württemberg die geogenen Hintergrundkonzentrationen einer Vielzahl von Grundwasserinhaltsstoffen in Abhängigkeit von den durchflossenen Gesteinen. Sie liefert damit die Grundlage für die Definition von Warnwerten, Grenzwerten und Sanierungszielen in Regelwerken, in der Gesetzgebung und für die Praxis.

  • Das Arbeitsgebiet liegt im Oberrheingraben. Es umfasst dort das Verbreitungsgebiet der quartären Kiese und Sande. Sie bilden den Hauptgrundwasserleiter. Im Westen bildet der Rhein die Grenze des Untersuchungsgebietes, die östliche Grenze wird durch das Verbreitungsgebiet der quartären Lockersedimente im Oberrheingraben vorgegeben. Das Teilgebiet Süd grenzt im Süden an die Landesgrenze zur Schweiz und endet im Norden auf Höhe des Nordrandes des Kaiserstuhls. Es schließt die Freiburger Bucht im Osten mit ein. Das Teilgebiet Mitte schließt nördlich an das Teilgebiet Süd an und endet im Norden auf Höhe von Malsch - Durmersheim. Das Teilgebiet Nord schließt nördlich an das Teilgebiet Mitte an und endet im Norden an der Landesgrenze zu Hessen. Über die Attribut-Anzeiges des Themas (i-Button) ist eine PDF-Datei mit einer Auflistung der im jeweiligen Teilgebiet erarbeiteten Themen aufrufbar. Für weitere Informationen siehe die Projektseite in der LGRB-Homepage.