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  • Kartierung von Wolfssichtungen im Landkreis Hohenlohekreis

  • Zuständigkeitsbereiche der Bezirksschornsteinfeger im Hohenlohekreis mit flurstücksscharfer Abgrenzung. Kontaktinformationen der einzelnen Bezirksschornsteinfeger können der verknüpften Seite zur Schornsteinfeger-Innung entnommen werden.

  • Kommunale Abwasserdaten bestehend aus Haltungen, Schächten, Hydranten, Armaturen und weiteren relevanten Objekten. Die Daten werden originär im System BaSYS-KanData gehalten. Erfassung und Fortführung erfolgt durch das Kreistiefbauamt des Landratsamt Hohenlohekreis. Stand:10/2015.

  • Die im Auftrag des Regierungspräsidiums Stuttgart (Referat 56, Naturschutz- und Landschaftspflege) im Jahr 2015 im Hohenlohekreis erfassten Daten des Artenschutzprogramms Baden-Württemberg als Shape. Zu Berücksichtigen ist, dass es sich bei diesem Datenbestand um sensible Daten zu sehr seltenen Arten handelt. Detailinformationen sind beim zuständigen RP Referat 56 zu erfragen. Sofern ein ASP-Vorkommen aktuell durch Planung oder Pflegearbeiten betroffen ist, wird um eine Rückmeldung an das RP Referat 56 gebeten. Die Weitergabe von Daten darf nur nach Rücksprache mit dem zuständigem RP Referat 56 erfolgen.

  • Abwassergebührensplitting umfasst die gebührenrelevanten Flächen mit Flächentyp, Anschlusstyp und Verfahrensart sowie die Fragebögen an die Bescheidempfänger enthalten

  • Kommunale Abwasserdaten bestehend aus Haltungen, Schächten, Hydranten, Armaturen und weiteren relevanten Objekten. Die Daten werden originär im System BaSYS-KanData gehalten. Erfassung und Fortführung erfolgt durch das Kreistiefbauamt des Landratsamt Hohenlohekreis. Stand:10/2015.

  • Kartierung der Fledermauspopulationen im Hohenlohekreis

  • Besitzsstandkarten an der BAB 6 im Hohenlohekreis. Umfasst die drei Abschnitte Bretzfeld-Öhringen, Öhringen-Neuenstein, Neuenstein-Kupferzell.

  • Die Baulücken im Hohenlohekreis zur Ansicht und Auskunft von Flächen ohne bzw. mit minimaler Überbauung. Flächen mit einem Überbauungsgrad bis zu 5% werden als Baulücken behandelt, bis zu 10% als Nachverdichtungsflächen.

  • Das Planfeststellungsverfahren ist das Genehmigungsverfahren für Infrastrukturvorhaben, die eine Vielzahl von öffentlichen und privaten Interessen berühren. Es ist u.a. vorgeschrieben für den Bau und die Änderung von Straßen (z. B. Autobahnen), Schienenwegen (Eisenbahnen und Straßenbahnen), Flughäfen, bestimmten Leitungen und Seilbahnen. Im Verfahren und in der abschließenden Entscheidung, dem Plan­fest­stellungsbeschluss, findet eine umfassende Abwägung aller Belange mit den für das Vorhaben sprechenden Argu­menten statt. Ziel des Verfahrens ist es, alle Interessen möglichst "unter einen Hut" zu bringen. Ein wichtiges Merkmal der Planfeststellung ist die sogenannte Konzentrationswirkung. Das bedeutet, dass der Planfeststellungsbeschluss alle anderen notwendi­gen Einzelgenehmigungen (z. B. wasserrechtliche Genehmigungen, naturschutzrechtliche Befreiungen) ersetzt. Dies wiederum erfordert die frühzeitige und umfassende Beteiligung sowohl aller Träger öffentlicher Belange (Fachbehörden, Gemeinden usw.), deren Aufgabenbereiche von dem Projekt berührt sind, als auch von Verbänden und sonstigen Stellen, die ihren Sachverstand und ihre For­derungen auf diesem Weg ins Verfahren einbringen können.