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  • The Soil Composite Mapping Processor (SCMaP) is a new approach designed to make use of per-pixel compositing to overcome the issue of limited soil exposure due to vegetation. Three primary product levels are generated that will allow for a long term assessment and distribution of soils that include the distribution of exposed soils, a statistical information related to soil use and intensity and the generation of exposed soil reflectance image composites. The resulting composite maps provide useful value-added information on soils with the exposed soil reflectance composites showing high spatial coverage that correlate well with existing soil maps and the underlying geological structural regions.

  • Einzelsignaturen werden zur Kennzeichnung und Bezeichnung von standortskundlich relevanten Einzelbeobachtungen und von lokalen Abweichungen innerhalb der Standortseinheit verwendet. Sie dienen darüber hinaus der kleinräumigen Orientierung und stellen Zusatzinformationen bereit. Einzelsignaturen sind in Form und Aussage in der landesweiten Liste der Einzelsignaturen verbindlich vorgeschrieben. Einzelsignaturen werden in den Geometrieformen Punkt, Linie oder Fläche erfasst und dargestellt, je nachdem, welche dem Feldaufnahmeparameter am besten entspricht.

  • Zur Beurteilung der "besonders schwierigen Geologie" nach VwV Breitbandförderung (Pkt. 8.6) vom 01.08.2015 werden die Kartenwerke im LGRB nach einer bundesweit einheitlichen Methode zur Grabbarkeit ausgewertet. Sie ist Teil der Methodendokumentation Bodenkunde der Staatlichen Geologischen Dienste. Diese Methode und die daraus abgeleiteten Angaben ersetzen jedoch nicht die DIN18300 (VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen). Aus den vorliegenden mittelmaßstäbigen bodenkundlichen und geologischen Karten und Daten können grundsätzlich keine parzellenscharfen Aussagen und keine Beurteilung der Untergrundklassen nach DIN 18300, z. B. für Ausschreibungen und Kostenkalkulationen, abgeleitet werden. Standorte mit starker Beeinflussung durch Grund-, Hang- oder Stauwasser werden separat ausgewiesen. Beim Öffnen können Leitungsgräben z. B. von weichen, im Grundwasser liegenden Bodenmassen rasch zusammengedrückt werden, sodass ein temporärer Verbau erforderlich wird. Stauwasser tritt auf, wenn eine gering wasserdurchlässige Bodenschicht die Abwärtsbewegung des Sickerwassers im Boden behindert. Das oberflächennahe Stauwasser bildet sich insbesondere nach ausgiebigen Niederschlägen oder nach der Schneeschmelze. Bei längerer Trockenheit und durch den Wasserverbrauch der Vegetation verschwindet es i. d. R. im Laufe der Vegetationsperiode. Bei einem Leitungsbau im Frühjahr ist hier mit freiem Bodenwasser, vergleichbar mit Grundwasserstandorten zu rechnen, während im Spätsommer und Herbst i. d. R. trockene Bodenschichten anzutreffen sind.

  • Die Standortseinheit (StE) ist die forstökologische Grundeinheit; darin werden Einzelstandorte zusammengefasst, die zwar nicht völlig identisch sein müssen, sich aber so nahe stehen, dass sie ähnliche waldbauliche Möglichkeiten und Gefahren aufweisen und ähnliche Leistungen der Hauptbaumarten erwarten lassen. In Kombination physiographischer und vegetationskundlicher Methoden wird eine Standortseinheit durch morphologische, geologisch-bodenkundliche und floristische Erkennungsmerkmale beschrieben. In der Regional-Zonal en Standortseinheit sind Standortseinheiten nach ihrer regionalen und vertikal-zonale Zuordnung vereinheitlicht.

  • Die Ermittlung der Feldkapazität (FK), nutzbaren Feldkapazität(nFK), Luftkapazität (LK), gesättigten Wasserleitfähigkeit (kf-Wert), potenziellen Kationenaustauschkapazität (KAKpot) und des K-Faktors (ABAG) erfolgt im Wesentlichen auf Basis der im Gelände bestimmbaren Schätzgrößen Bodenart, Humusgehalt und effektive Lagerungsdichte bei Mineralböden bzw. Zersetzungsgrad und Substanzvolumen bei Moorböden. Dabei werden nur die vorherrschenden Böden mit einem Flächenanteil über 25 Prozent berücksichtigt.

  • Die Bewertung dieser Bodenfunktion gemäß Bundes- bzw. Landesbodenschutzgesetz erfolgt nach der Methode der LUBW 2010 (Bewertung von Böden nach ihrer Leistungsfähigkeit - Bodenschutz 23).

  • Die Bewertung dieser Bodenfunktion gemäß Bundes- bzw. Landesbodenschutzgesetz erfolgt nach der Methode der LUBW 2010 (Bewertung von Böden nach ihrer Leistungsfähigkeit - Bodenschutz 23).

  • Die Ermittlung der Feldkapazität (FK), nutzbaren Feldkapazität(nFK), Luftkapazität (LK), gesättigten Wasserleitfähigkeit (kf-Wert), potenziellen Kationenaustauschkapazität (KAKpot) und des K-Faktors (ABAG) erfolgt im Wesentlichen auf Basis der im Gelände bestimmbaren Schätzgrößen Bodenart, Humusgehalt und effektive Lagerungsdichte bei Mineralböden bzw. Zersetzungsgrad und Substanzvolumen bei Moorböden. Dabei werden nur die vorherrschenden Böden mit einem Flächenanteil über 25 Prozent berücksichtigt.

  • Die Bewertung dieser Bodenfunktion gemäß Bundes- bzw. Landesbodenschutzgesetz erfolgt nach der Methode der LUBW 2010 (Bewertung von Böden nach ihrer Leistungsfähigkeit - Bodenschutz 23).

  • Die Ermittlung der Feldkapazität (FK), nutzbaren Feldkapazität(nFK), Luftkapazität (LK), gesättigten Wasserleitfähigkeit (kf-Wert), potenziellen Kationenaustauschkapazität (KAKpot) und des K-Faktors (ABAG) erfolgt im Wesentlichen auf Basis der im Gelände bestimmbaren Schätzgrößen Bodenart, Humusgehalt und effektive Lagerungsdichte bei Mineralböden bzw. Zersetzungsgrad und Substanzvolumen bei Moorböden. Dabei werden nur die vorherrschenden Böden mit einem Flächenanteil über 25 Prozent berücksichtigt.