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Luchsnachweise

Die Karte zeigt die besetzten Zellen des letzten abgeschlossenen Monitoringjahres (das Monitoringjahr beginnt am 01.05 und endet am 30.04 des Folgejahres, der Abschluss findet i.d.R. im Dezember des Folgejahres statt).



Der erste sichere Nachweis eines Luchses in Baden-Württemberg gelang im Jahr 2000. Die gefüllten 10 x 10 km Rasterzellen wurden nach den Monitoringstandards des BfN als "besetzt" markiert (entweder 1x C1 oder 2x C2 nach SCALP-Kriterien) und beziehen sich immer auf das Monitoringjahr, welches am 01.05 beginnt und am 30.04 des Folgejahres endet. Als C1 Nachweis gelten tot aufgefundene Luchse, Foto- oder Videodokumentation, eingefangene Tiere und genetische Nachweise. Ebenso können ausgewertete Telemetriedaten nach den Monitoringstandards des BfN als C1 Nachweis zählen. Als C2 Nachweis gelten von erfahrenen Personen überprüfte Hinweise wie Risse von Nutz- und Wildtieren oder Spuren. Sowohl aus Gründen der Sensibilität der Tiere als auch aufgrund der großen Streifgebiete werden die Nachweise nur mit einer Auflösung von 10 x 10 km veröffentlicht. Die Nachweise stammen von der FVA und basieren sowohl auf eigenen Untersuchungen als auch auf Meldungen von externen Personen.

Simple

Date (Revision)
2018-03-08T00:00:00
Citation identifier
http://www.fva-bw.de/3828dc40-a8ec-11eb-bcbc-0242ac130002
Status
On going
Point of contact
Organisation name Individual name Electronic mail address Role

FVA

Rudolf Suchant

gis.fva-bw@forst.bwl.de

Point of contact
Maintenance and update frequency
cyclic
Maintenance note

Der Datenbestand wird einige Monate nach Abschluss des Monitoringjahres aktualisiert, welches am 01.05 beginnt und am 30.04 des Folgejahres endet.

GDI-BW-Schlüsselwortliste nach dem mehrsprachigen Umwelt-Thesaurus GEMET

  • Artenschutz

  • Forstwirtschaft

  • Monitoring

Liste der Datenkategorien in der GDI-BW für Geodaten

  • opendata

  • GDB GDI-BW

GEMET - INSPIRE themes, version 1.0

  • Verteilung der Arten

Räumlicher Anwendungsbereich

  • Regional

Use limitation

Sie dürfen die Daten nach der "Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0" verwenden.

Access constraints
Other restrictions
Use constraints
Other restrictions
Other constraints

{"id":"dl-by-de/2.0","name":"Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0","url":" https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0","quelle":"Datengrundlage: FVA, www.fva-bw.de"}

Classification
Unclassified
Spatial representation type
Grid
Distance
10000  m
Language
Deutsch
Character set
UTF8
Topic category
  • Biota
N
S
E
W
thumbnail




Supplemental Information

http://www.lazbw.de/pb/,Lde/Startseite/Themen/Luchs

http://forum-grossraubtiere.wildtiere-bw.de/

Reference system identifier
urn:ogc:def:crs:EPSG / EPSG:3035
Distribution format
Name Version

ESRI Shapefile

n/a

Distributor

Distributor contact
Organisation name Individual name Electronic mail address Role

FVA

Andreas Uhl

gis.fva-bw@forst.bwl.de

Point of contact
Ordering instructions

https://www.fva-bw.de/daten-und-tools/geodaten

OnLine resource
Protocol Linkage Name

WWW:LINK-1.0-http--link

https://www.fva-bw.de/daten-und-tools/geodaten
Hierarchy level
Dataset

Conformance result

Title

VERORDNUNG (EG) Nr. 1089/2010 DER KOMMISSION vom 23. November 2010 zur Durchführung der Richtlinie 2007/2/EG des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Interoperabilität von Geodatensätzen und -diensten

Date (Publication)
2010-12-08
Explanation

Die Daten wurden mit der Metadatenvalidierung der GDI-BW überprüft.

Pass
Yes
Statement

Basiert auf Monitoringdaten, die seit 1995 für den Schwarzwald und später für ganz Baden-Württemberg erfasst werden. In den ersten Jahren wurde das Monitoring von der Luchsinitiative angestoßen, von der Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur) finanziell unterstützt und in Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg weiterentwickelt. Für die Kontrolle von Luchs-Hinweisen und die zentrale Zusammenführung von Luchs-Nachweisen ist seit 2004 die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) zuständig. Jeder Luchs-Hinweis wird von erfahrenen Wildbiologen kontrolliert. Weitere Angaben finden sich in der Kurzbeschreibung.

Metadata

File identifier
36eeb2f7-430d-5da2-da0a-8a9d4167f1c1 XML
Metadata language
Deutsch
Character set
UTF8
Hierarchy level
Dataset
Date stamp
2023-01-04T09:20:50
Metadata standard name

ISO 19115:2003 (GDI-BW)

Metadata standard version

1.3

Metadata author
Organisation name Individual name Electronic mail address Role

FVA

Rudolf Suchant

gis.fva-bw@forst.bwl.de

Point of contact
 
 

Overviews

Spatial extent

N
S
E
W
thumbnail




Keywords

GEMET - INSPIRE themes, version 1.0

Verteilung der Arten
Räumlicher Anwendungsbereich

Regional


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